Gewerkschaften sollen Firmen gründen

Mehrere Tausend Mitglieder folgten dem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) zu einer Demo in Bern. Sie demonstrierten gegen Lohndumping und Rentenklau. Solche Demos sind verständlich, denn Gewerkschaftsfunktionäre leben von den Beiträgen ihrer Mitglieder.

Folglich müssen sie permanent lamentieren und immer neue Forderungen aufstellen. Sonst wären sie für ihre Mitglieder nicht mehr attraktiv. Es käme zu Austritten und damit zu finanzielle Einbussen. Fakt ist zwar, dass die Schwei…

Zug: Nein zur Streichung des Schüler-Buspass

Der Zuger Schüler-Buspass ist eine Stärkung der Zuger Familien, die es zu bewahren gilt. Gegenteilig hat dies vor ein paar Monaten der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) entschieden und im Zuge der Sparbemühungen die vergünstigte Abgabe des Schüler-Buspasses gestrichen. Gegen diesen Entscheid haben sieben Stadtzuger erfolgreich das Referendum ergriffen. Einer davon war ich.

Wiederbeginn

Katastrophen moralischer oder physischer Art ereilen immer wieder ganze Familien, Dörfer, Länder. Wir werden auch in der Zukunft nicht alle Gefahren vermeiden können. Es gilt vielmehr, einerseits mit dieser ernüchternden Erkenntnis zu leben, andererseits, die innere Kraft zu bewahren, die auch über existentielle Rückschläge hinweghilft.

Unheil der 1:12-Initiative

Im Internet habe ich gelesen, dass den Jusos das Verhältnis «1:12» nun doch etwas überrissen vorkomme und sie dringend Maler und Sprayer suchten, um schon aufgehängte Plakate mit «1:20» zu übermalen. Aber auch dies scheint schon wieder Schnee von gestern. Sie wollen es nun angeblich doch bei «1:12» belassen, aber das Thema wechseln. Die Lohn- soll in eine Steuerinitiative umgeformt werden mit ungefähr identischem Inhalt: «Derjenige, der am meisten Steuern zahlt, soll nicht mehr als das Zwölffache dessen bezahlen müssen, was derjenige bezahlt, der am wenigsten abliefern muss.»

Horror-Defizit für Kanton Baselland – und niemand trägt die Verantwortung

Ich staunte als ich aus den elektronischen Medien – sprich Regionaljournale aus allen Kantonen im Schweizer Radio –unglaubliche Nachrichten hörte: Alleine der Kanton Baselland schreibe für das Jahr 2014 ein Defizit von unglaublichen CHF 917'000'000.-- wegen der Sanierung der Pensionskasse des Kantons! Ohne das Pensionskassendebakel wäre das Defizit des Kantons Baselland für das Jahr 2014 mit CHF. 23'000'000.-- budgetiert, wird unter anderem berichtet und kommentiert!

Masseneinwanderung durch Initiative stoppen

Während die Reichen und die Unternehmen von der Zuwanderung profitieren und sich von deren negativen Seiten abschotten können, zahlen die «kleinen Leute» den Preis der übermässigen Zuwanderung: Lohndruck, hohe Mietkosten, Stehplätze im Zug, viele Fremdsprachen in der Schule, etc..

Unsinniges Gesetz der EU

Muss die Schweiz allen Blödsinn der EU-Schreibtischtäter übernehmen – oder tut sie es, weil sie der EU gefallen will? Da fahren am helllichten Tag Autos mit Volllicht und eingeschalteten Nebellampen über die Strassen. Österreich hat diese Schnapsidee nach drei Jahren gekappt.

Schwerkriminelle Jugendliche disziplinieren

Zum „Fall Carlos“ ist folgendes zu bemerken: Von Verhältnismässigkeit spricht niemand, und wer glaubt, ein jugendlicher Gewalttäter, den man mit unmöglich viel personellem und materiellen Aufwand umsorgt, werde in die Selbstständigkeit entlassen kaum mehr rückfällig, dem ist nicht mehr zu helfen.

Irrt Bundesrätin Leuthard erneut?

Nach Annahme der Personenfreizügigkeit (PFZ) dürften visumspflichtige Ausländer ohne Visum für drei Monate in die Schweiz einreisen, um Arbeit zu suchen. Mit diesen Worten hat die Bundesrätin im Vorfeld der Abstimmung für ein Ja zur PFZ geworben. Und: Wenn sie keine Arbeit fänden, würden sie in ihre Heimat zurückgehen.

Unerklärliches Vorgehen der Eidgenössischen Rasissmuskommission

Auf Anfrage bei der Eidgenössischen Rassismuskommission (ERK) in Bern wurde mir mitgeteilt: Die öffentliche Ausschreibung einer Wohnung, in welcher Angehörige einer bestimmten Nation, Ethnie oder Religion als Mieter ausgeschlossen werden, sei aufgrund Absatz 5 der Rassismusstrafnorm Art. 261 bis StGB verboten. Dieses Verbot gelte für alle Nationalitäten oder Ethnien, also auch für Schweizer als genannte Gruppe.

Keine persönlichen Daten ans Ausland

Wir haben ein noch kürzlich ergänztes gut funktionierendes Epidemiengesetz (EpG), das in einigen Punkten noch optimiert wurde. Wegen u. a. folgenden gravierenden Mängeln müssen wir es jedoch zur Verbesserung an die Räte zurückweisen:

Wirkungsvolle Therapie für Einbrecher

Beim Verfasser wurde in den letzten Jahren erst zweimal eingebrochen. Er kann sich also nicht beklagen. Aus welchen europäischen Ländern die Einbrecher angereist waren, darf man in Zeitalter der politischen Korrektheit nicht sagen. Immerhin wurde die erste Gruppe schon nach dreihundert weiteren Einbrüchen gefasst, und die zweite fiel dank aufmerksamer Nachbarn schon zu Beginn ihrer «Arbeit» der effizienten Baselbieter Polizei in die Hände. Glaubt man seinen Bekannten, so ist das Thema «Einbruch» bei Treffen im Familien- und Freundeskreis schon weit oben auf der Traktandenliste.

1:12-Initiative ist unnötig und schädlich

Zugegeben, vermehrte Lohnexzesse der letzten Jahre haben wohl die meisten von uns zutiefst verärgert. Aber was ärgert uns eigentlich an hohen Löhnen? Neid ist es nicht. Die wenigsten stört es, wenn grossartige Leistung grossartig belohnt wird. Mich stört es, wenn sich Führungskräfte, trotz schwacher Leistung, unverschämt selbst bedienen – und dieses Bauchgefühl ist legitim. Doch dieses Problem wird durch die Minder-Initiative weitgehend gelöst. In naher Zukunft werden vermehrt die Eigentümer der Firmen darüber entscheiden, wer in der Führungsetage gute Leistung erbracht hat und somit eine entsprechende Entlöhnung verdient. Und das ist richtig so.

Neues Epidemiengesetz führt uns Richtung EU und Weltdiktatur

Unter dem Vorwand die schweizerische Bevölkerung besser schützen zu können, steht ein neues Gesetz zur Abstimmung bereit, bei dem es um alles andere geht, als um die Gesundheit unseres Volkes. Bis jetzt hatten wir mit dem 1970 verfassten Gesetz die Volksgesundheit bezüglich Epidemien und Ansteckungen im Griff und das wird auch weiter so sein.

Ohne Wehrpflicht wird Zivildienst freiwillig

Die meisten, die die Wehrpflicht abschaffen wollen, sind sich nicht bewusst oder unterschlagen, dass sie damit auch den Zivildienst der Freiwilligkeit unterstellen. Damit würden diese «Zivis» dann in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie bei verschiedensten Einsätzen im Umweltschutz und bei Hilfswerken fehlen.

Wohlstand dank Militär

Der Wohlstand unseres Landes verdanken wir auch der Schweizer Milizarmee. Diese basiert nämlich auf Sicherheit und Stabilität.

Impfzwang: Genug von staatlicher Bevormundung

Nach meiner Information werden Quecksilber und Formaldehyd (in Holzherstellung verboten) bei Impfstoffen als Konservierungsmittel verwendet. Warum aber werden Impfkritiker vor der Abstimmung zum Epidemiengesetz als religiöse, esoterische Spinner abgetan, wenn sie vor Impfschäden warnen?

Nein zur GSoA-Initiative ist Bekenntnis zur Armee

Wenn die Grundordnung unserer Demokratie gefährdet ist, begibt sich die Schweiz ohne Schutz der Armee in grosse Gefahr. Daher ist es wichtig, dass wir aus der Luft wie vom Boden aus beschützt werden. Da braucht es Piloten und Soldaten. Deshalb muss bei der Urnenabstimmung vom 22. September ein Nein zur Initiative der GSoA die Folge sein. Eine Schweiz ohne Armee wäre wie ein Haus ohne Dach und Türen. Zuwanderungen würden wahrscheinlich zunehmen. Dank der Armee verfügen wir aber über Sicherheit, Wohlstand und Arbeitsplätze.

Wehrtet dem Söldnerwesen

Wir müssen unbedingt an der derzeitigen Milizarmee festhalten und somit die GSoA-Initiative am 22. September mit einem Nein versenken. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen zur Genüge, dass es nicht mehr gelingt, genügend freiwillige Soldaten zu rekrutieren, um den erforderlichen Bestand zu decken.

Verbrechen durch Asylbewerber

Die Asylsuchenden in der Schweiz machen nur 0.5 Prozent der gesamten Bevölkerung aus, behauptet Amnesty-International in einem Propaganda-Video. Diese Aussage ist sogar richtig. Aber in Relation zur Gesamtbevölkerung liegt die Anzahl Verbrechen, begangen durch Asylbewerber um ein Vielfaches höher als 0.5 Prozent.

Mörder hinter Gittern behalten

Viel zu lange schon wird im Kreis diskutiert: Soll man verurteilten Mördern die Haft mit Fussfesseln, Freigängen etc. erleichtern oder nicht?

Lächelnd Kapitulation präsentiert

Was Bundesrätin Widmer-Schlumpf süffisant lächelnd präsentierte, war kein «Deal», eher eine Kapitulation. Zu glauben, die Angelegenheit sei damit vom Tisch, ist reines Wunschdenken. Der «Deal» enthält nämlich diverse Unklarheiten, die bei weiteren Verhandlungen selbstverständlich extensiv zu Gunsten der USA ausgelegt werden. Das heisst, der Strom von immer weitergehenden Klagen, Forderungen und Drohungen gegen die Schweiz wird nicht abreissen.

Armee für die innere Sicherheit

Wir schaffen die Feuerwehr nicht ab, weils zehn Jahre nicht brennt! Wir zahlen Versicherungsprämien ein und hoffen, dass wir beim Schadensfall gut abgedeckt sind. Genauso ist es mit der Armee. Viele Länder verfügen über eine Armee – eine eigene oder eine fremde. Was dabei in solchen Verbünden Söldner und Hobby-Rambos anrichten, sieht oder liest man oft.

Unglaublicher Sozialsumpf

Unglaublich dieser Sozialsumpf, der sich breit machte. Dabei sei Carlos noch nicht der teuerste Fall. Hier ein radikaler Vorschlag, der wohl beim Volk auch ankäme: Die Kosten für Kriminelle dürfen die Kosten für einen Wehrpflichten nicht übersteigen. Für jeden einzelnen Fall ist ein Monatsbudget von maximal 3000 Franken zu erstellen. Diese Kosten beinhalten Wohnen, Verpflegen und Therapie.

Freiwillig, wenn's brenzlig wird?

Die militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten könnten sich ausbreiten. Angesichts der starken Aufrüstung im Osten und Abrüstung im Westen muss man sich auch fragen, wann interkontinentale Wirtschaftskriege zu Militäreskalationen führen könnten.