Hans Bachofner (15.08.1931 - 29.09.2012)

Hans Bachofner, der Schweiz bedeutendster sicherheitspolitischer Stratege der letzten Jahrzehnte, ist tot. Er verbat sich die Veröffentlichung eines Lebenslaufs. «Servir et disparaître» war Divisionär Hans Bachofners soldatischer Leitspruch – bis zu seinem letzten Tag.

«Gewaltausbruch in Nahost»

Besondere Verdienste erwarb sich Divisionär Hans Bachofner durch seine Fähigkeit, realistische Szenarien auf der Grundlage sich tatsächlich ereignenden Weltgeschehens zu erarbeiten. Szenarien, wie die Schweiz urplötzlich und völlig überraschend in einen Konflikt hineingezogen werden kann. Bachofners Szenarien waren Ausgangspunkt für Übungen, denen Landesregierung und Armeespitze auch heute – früher gehörte solches Training untrennbar zur Regierungstätigkeit – ausgesetzt werden müssten. Bachofners Szenario «Gewaltausbruch in Nahost» lautete wie folgt...

Die Nationalbank zwingt uns in die EU

Das Schweizervolk würde einem Beitritt der Schweiz zur EU niemals zustimmen. Trotzdem wird der EU-Beitritt immer unausweichlicher – dank unserer Nationalbank!

Finanzielle Repression überleben

Die Schweizer Banken haben es gut, denn sie haben die Weissgeldstrategie. Ein Dankeschön geht nach Bern an den Bundesrat, vor allem an die Finanzministerin, ein zweites nach Basel, an die Bankiervereinigung. Endlich haben wir klare und moralisch einwandfreie Regeln.

Stopp dem Gebührenwahn!

Die überbordende Gebührenflut ist seit langem eines der drängendsten Probleme der Gewerbetreibenden und Hauseigentümer im ganzen Land. Nun macht sich der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) daran, dieses Problem zu lösen.

Energiezukunft Schweiz

Der Bundesrat hat im Frühling 2011 den Ausstieg auf Raten aus der Atomenergie beschlossen. Ein katastrophaler Entscheid, welcher die sich daraus ergebenden Konsequenzen ausser Acht zu lassen scheint.

Der Staat im Staate

Schuldenkrise, Eurokrise. Banken, Währungen – ja ganze Länder scheinen in Europa vor der Implosion zu stehen. Das thurgauische Müllheim bildet eine Ausnahme.

Ohne Gold keine Freiheit

Die Feindschaft gegen den Goldstandard stammt von Wohlstaatsbefürwortern. Dies, weil der Goldstandard für sie unvereinbar mit den Haushaltsdefiziten jener Staaten ist.