Die schweizerische Bildungspolitik befindet sich in Schieflage. Es fehlen klare Konzepte, es fehlt eine klare Zielsetzung, es fehlt an politischem Konsens, es fehlt auch an fachlicher Kompetenz, und es fehlt vor allem eine klare Begründung für die vielen Reformen, die laufen und laufend neu initiiert werden. Der Lehrplan 21 ist das jüngste Beispiel für ein unzureichend legitimiertes Reformprojekt, dessen Scheitern absehbar ist. Prof. Walter Herzog hat diesen Text, der einem an der Pädagogischen Hochschule Luzern am 7. Januar 2014 vorgetragenen Kurzreferat entspricht, der «Schweizerzeit» zum Abdruck zur Verfügung gestellt. 

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Letzte Änderung: 14.02.2014, 10:10
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14.02.2014 | 204 Aufrufe | 270 Downloads