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«Dublin» wird auf den Kopf gestellt (Bild: svp.ch)

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«Dublin» wird auf den Kopf gestellt

Der Dublin-Vertrag – von der EU geschaffen, um Europa vor unkontrollierter Masseneinwanderung zu beschützen – wird von Frau Merkel als untauglich erklärt. Sie, Ausruferin der «Willkommenskultur», will Migranten nicht länger zurückweisen, vielmehr auf alle europäischen Länder «gerecht» verteilen. Und die EU entwirft Pläne, allen Asylbegehrenden die freie Wahl des Asyllandes zu gestatten. Wehrt sich die Schweiz nicht nachdrücklich gegen diese Ideen, dann drohen ihr neue, nicht mehr aufhaltbare Einwandererwellen. >> Lesen

AKTUELLE MITTEILUNGEN AUS DEM «SCHWEIZERZEIT»-VERLAG

«Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungen August bis Oktober 2018 18.07.2018, 11:53

Bild: «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungen August bis Oktober 2018

Die beim Publikum beliebte Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben weiterhin die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von August bis Oktober 2018 stehen fest.

Veranstaltungskalender: Schweiz wohin? 02.07.2018, 11:39

Bild: Veranstaltungskalender: Schweiz wohin?

Die «Schweizerzeit» lädt ihre Leserschaft zur Veranstaltungsreihe «Schweiz wohin?». Verlagsleiter Dr. Ulrich Schlüer liefert eine Standortbestimmung und stellt sich den Fragen und Wortmeldungen des Publikums. Beachten Sie den Veranstaltungskalender.

Musterbrief zum sog. «Inländervorrang» 02.07.2018, 11:31

Bild: Musterbrief zum sog. «Inländervorrang»

Dass derzeit – trotz Hochkonjunktur – tausende Schweizerinnen und Schweizer ihre Arbeitsplätze verlieren, registrieren und bedauern auch andere. Niemand aber legt die Gründe offen, welche die Verdrängung älterer Schweizerinnen und Schweizer aus ihren Arbeitsplätzen gezielt und gewollt bewirken, so wie die «Schweizerzeit» darüber aufklärt.

«SCHWEIZERZEIT» TV-MAGAZIN

«Schweizerzeit»-Magazin vom 27. Juli 2018 – ausgestrahlt auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 (www.schweiz5.ch).

Ulrich Schlüer im Gespräch mit Sylvia Flückiger, abtretende Nationalrätin und Unternehmerin. Das Thema: «Drei Legislaturperioden im Nationalrat – eine Bilanz»

Angst vor dem Machtgefüge Brüssel

Die Verhandlungen der Schweiz mit der EU wurden und werden auf der Basis von Angst vor dem Machtgefüge Brüssel geführt. Unsere Vertreter zeigen Unterwürfigkeit statt Stärke.

Entpolitisierung staatsnaher Betriebe

Gemäss Medienberichten will der Präsident der CVP Schweiz, Gerhard Pfister, die Verwaltungsratspräsidien staatsnaher Betriebe entpolitisieren. Am besten beginnt er gleich in seiner Partei mit den Aufräumarbeiten, ist es doch der immer dichter und zäher gewordene CVP-Filz an der Spitzen dieser Betriebe, der Sorgen und Ärger bereitet.

Aufgewärmte Behauptungen

Die Kolumne von PIC («Schweizerzeit» Nr. 14) beinhaltet aufgewärmte Behauptungen, die längst widerlegt sind. Es geht bei der katholischen Lehre nicht um «modern» und «fortschrittlich», also nicht um den Zeitgeist, sondern um die (zeitlose) Wahrheit.

Migration als Chance?

Gemäss Medienmeldungen hat die Uno die «Erste internationale Uno-Migrationscharta» ausgearbeitet. Diese soll auf einer Uno-Konferenz in Marokko von allen Mitgliedsländern unterzeichnet werden. Der Inhalt: «Migration kann gar nicht illegal sein – sie ist vielmehr eine Chance.»

Marsch nach Bern?

Nachdem der Nationalrat das Waffengesetz der EU angenommen hat, bleibt wenig Hoffnung, dass der Ständerat anders entscheidet. Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

 

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Die Kampagnen-Plattform der «Schweizerzeit»

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Tells-Geschoss.ch ist die Kampagnen-Plattform der «Schweizerzeit» Verlags AG. Auf dieser Plattform werden vielversprechende politische Projekte vorgestellt, welche – damit sie auch lanciert werden können – auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen sind. Dafür werden bei jedem Projekt eine bestimmte Laufzeit und ein genauer Zielbetrag kommuniziert.

>> Zu den aktuellen Projekten: www.tells-geschoss.ch

Auf Tells-Geschoss.ch können Interessierte als «Geburtshelfer» Polit-Projekte, deren Ziele sie teilen, direkt finanziell unterstützen. Jede und jeder bestimmt dabei selber, was er oder sie für unterstützenswert hält! Nach jedem erfolgreich zustande gekommenen Projekt wird den Unterstützern Bericht erstattet – diese sehen transparent, was mit ihrem Unterstützungsbeitrag konkret ermöglicht worden ist. Die Abwicklung verläuft diskret – absolute Vertraulichkeit wird garantiert.

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