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Allah im Wunderland
 
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Vor etwa einem Jahr haben wir bereits einmal auf diese äusserst wichtige Diagnose zur Islamisierung Westeuropas hingewiesen.

Autor dieses wegweisenden Sachbuchs zur Islamisierung ist Hans-Peter Raddatz, der auch schon an Veranstaltungen der «Schweizerzeit» referiert hat. Raddatz vermittelt nicht bloss Buchwissen. Er hat mehrere Jahre im islamischen Raum gelebt und war dort vielfältig tätig als Geschäftsmann, was ihm als sorgfältigem Beobachter allen Geschehens auch eine Innensicht zur Islamisierung ermöglichte. Er hat von Intoleranz und Inkompetenz nicht bloss gelesen, er hat sie erlebt.

Raddatz hat insbesondere willkürliche Koran-Auslegung beobachtet und deren Folgen mit eigenen Augen festgestellt. Daraus ist seine Gewissheit gewachsen, welcher Gefahr Westeuropa ausgesetzt ist, wenn seine Eliten den Ansprüchen und Angriffen von Islamisten bloss mit gut gemeinten, aber realitätsfremden Appellen zu «interkulturellem Dialog» begegnen zu können glauben.

In seinem vor Jahresfrist erschienenen Buch fasst Hans-Peter Raddatz seine persönlichen Erfahrungen zusammen. Er ordnet sie ein in den Ablauf des Geschehens und leitet daraus die Gefährdung Westeuropas ab, wenn es der Gefahr nur mit oberflächlichen Floskeln zu begegnen versucht.

Weil Raddatz seine Beobachtungen und Schlussfolgerungen in Worte kleidet, welche die von der Islamisierung ausgehenden Gefahren ungeschminkt beim Namen nennen, wird er von etablierten Medien zunehmend gemieden. Dies ist allerdings keineswegs Zeichen fehlender Kompetenz und Urteilskraft des Autors. Es ist viel eher Illustration der Fehlentwicklungen, welche übertriebene, ja feige «political correctness» der etablierten Politkreise verursacht.

Hans-Peter Raddatz: «Allah im Wunderland – Geld, Sex und Machteliten». Western Orient, Rorschach 2010, 295 Seiten, brosch., Fr 30.50.