Der
Islam steht vor der Tür
Die fortschreitende Auflösung der kirchlichen
Ordnung, - Röschenz ist nur ein Fall von vielen - die verbreitete Gottlosigkiet
der Behörden und die wohlwollende Unterstützung des Islams durch
die Tagespresse, sind wichtige Ursachen für die Verbreitung auch eines
radikalen Islamismus. Dazu hilft noch die demographische Entwicklung der Bevölkerung.
Während die autochthone Einwohnerschaft wegen Kinderlosigkeit abnimmt
und veraltet, zeigt sich bei den Muslimen eine nie dagewesene Geburtenfreundlichkeit.
Waren im Jahr 1970 ca. 17'000 Mohammedaner in der Schweiz , sind es heute
340'000, amtlich ausgewiesen, Dunkelziffer nicht berücksichtigt. Eine
Religionsgemeinschaft, die immer selbstbewusster auftritt und Forderungen
stellt.
"Der eroberungslustige
Islam steht vor der Tür", rief kürzlich anlässlich eines
Kolloquiems in Rom ein afrikanischer Bischof aus. Möge sein Warnruf nicht
ungehört verhallen, sondern aufgenommen werden, denn die Gefahr, dass
die Christen zwischen einem lazistischen Dogmatismus und einem aggressiven
Islam immer mehr bedrängt werden, ist nämlich gross.
Claude Schlatter, Zofingen
AG