EU-Diktat
als Konsequenz
In ihrer grenzenlosen Naivität erstaunt sich
Bundesrätin Calmy- Rey über die harsche Reaktion seitens der EU
gegenüber unserem Steuersystem. Weit haben wir es gebracht - Frau Micheline
Calmy- Rey! Dank ihnen und ihren Sozialdemokraten hängen wir nun am "Gängelband"
der EU und dürfen uns von deren Funktionären an der Nase herumführen
lassen. Da nützt selbst ein bekennendes "ich sehe dies als einen
Angriff auf unsere Souveränität" nichts mehr. Diese Voten irritieren,
zumal die Frau Aussenministerin samt ihren Genossinnen und Genossen schon
seit etlichen Jahren bestrebt sind, die Schweiz in die Europäische Union
zu integrieren. Welch ein Hohn und welch eine Absurdität nun von Gleichen
hören zu müssen, dass sie sich in ihrer Souveränität eingeschränkt,
ja gar beschnitten fühlen.
Wann endlich merken unsere "Linken und Netten" im Lande, dass wir uns gegen das Diktat aus Brüssel zur Wehr setzen müssen? Wann endlich begreifen wir, dass die Schweiz wieder vermehrt auf ihre Stärken und ihre Werte bauen muss?
Gelegenheit für einen
Kurswechsel bietet sich bei den kommenden Parlamentswahlen - im Herbst 2007.
Hier gilt es den EU- Willigen Politikerinnen und Politkern die Stirn zu bieten,
indem man sie gar nicht erst wählt!
Bernhard Diethelm,
Vorderthal SZ