Linke Gefährten

Für Josef Lang, Nationalrat; der Alternativen und Vorstandsmitglied der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GsoA), der sich gerne als Sicherheitspolitiker aufspielt, ist das jährliche obligatorische Schiessen unserer Wehrmänner "für die Füchse". So seine beiläufige Bemerkung in der "Arena" des Schweizer Fernsehens vom 15. September.

Lang und sein langjähriger Gefährte aus vergangenen Tagen bei der Revolutionären Marxistischen Liga (RML), Nochregierungsrat und Ständeratskandidat Hanspeter Uster, schaukelten sich anlässlich der genannten "Arena".

Die beiden Zugpferde der Zuger Sozialisten lieferten dem Zuschauer einen Vorgeschmack darauf, was dem Kanton Zug im Falle einer Wahl Usters in den Ständerat blüht: Zwei ihren Fanatismus mehr (Uster) oder weniger (Lang) versteckende sozialistische und antipatriotische Ideologen, die mit Hilfe ihrer besten Verbindungen zum Schweizer Fernsehen und vielen anderen orientierungslosen linken Journalisten den Kanton Zug in Bern permanent anschwärzen und schlecht machen werden.

Das war kein Zufall

Ist es Zufall, dass Uster kurz vor den Zuger Wahlen in der "Arena" auftritt, von Spiessgeselle Lang sekundiert wird und über ein Thema redet, zu dem Nationalrat Lang jüngst einen Vorstoss lanciert hat (Abschaffung der Pflicht, die persönliche Waffe zu Hause aufzubewahren)? Natürlich nicht.

Die beiden Genossen schicken sich an, ihre Politik der Verachtung für die liberale, freiheitliche Schweiz mit ihrer immerwährenden bewaffneten Neutralität auf nationaler Ebene gemeinsam zu verwirklichen. Man gebe sich keinen Illusionen hin: Den Linken, welche den Schweizer Wehrmann entwaffnen wollen, geht es nicht um die Opfer von Gewalttaten. Es geht ihnen darum, den Wehrwillen der Schweiz Stufe um Stufe zu unterminieren und die Armee abzuschaffen.

Noch können die Wähler intervenieren.

Manuel Brandenberg, Kandidat der SVP für den Grossen Gemeinderat und den Kantonsrat, Zug