Bald wird es zu spät sein

Soeben habe ich die Sendung «Arena» zum Minarettverbot, verfolgt. Ich habe seinerzeit mit Sohn, Schwiegertochter und Enkelin die Minarettinitiative unterschrieben. Ich denke, die Leute muslimischen Glaubens profitieren von unseren demokratischen Rechten und Freiheiten, die sie in ihren Herkunftsländern nicht hätten. Ich habe einen koptischen Schwiegersohn, der wie seine Frau und seine Kinder Schweizer Bürger ist. Er arbeitet hier als Maschinen-Ingenieur. Er weiss, wie es ist in seinem islamischen Heimatland. Wer immer kann, wandert aus – als Christ. Auch in seiner Familie wurde in Südägypten ein Familienmitglied ermordet. Wir wissen, wenn wir uns jetzt nicht wehren, wird es einmal zu spät sein. Die Not hier ist, dass die Christen zu gleichgültig sind. Deshalb denken die Muslime, dass sie leichtes Spiel haben mit den «Ungläubigen». Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht und hoffe, dass der Bau von Minaretten in der Schweiz bald verboten wird. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte: «Die Moscheen sind unsere Kasernen und die Minarette unsere Spiesse im Kampf gegen die ‹Ungläubigen›». Die in der Arena aufgetretene Muslimin hat gut reden in der Schweiz. In einem islamischen Land hätte sie nichts zu melden, auch wenn sie im Hause das Sagen hat.

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