Die
Schweizer: Ewig Milchkühe?
Am hörbarsten propagieren Ruth Dreifuss und Markus Rauh zusammen
mit einer Koalition aus drei Dutzend kirchlichen und anderen Hilfsorganisationen
den Slogan: "Die Schweiz soll sich öffnen und helfen".
Die Obgenannten sowie alle "Gutmenschen" in ihrem Anhang sollten sich aber bewusst sein: Auf unserer runden, schönen Erde leben 3000 Millionen unterernährte Menschen ohne sauberes Trinkwasser. Wie soll die 7-Millionen-Schweiz diesen allen helfen? Bis jetzt ist es so, dass alle, die den Transport in die Schweiz bei einem Schlepper bezahlen können, als "Asylanten" hierher kommen. Mit wenigen Ausnahmen sind das alles Wirtschafts-Flüchtlinge, die bei uns einfach ein besseres Leben suchen.
Es sind vor allem die vielen Asylanten ohne berufliche Ausbildung, die uns Sorgen machen, zum Teil können sie weder schreiben noch lesen. In der Stadt Basel z.B. gibt es trotz des kleinen Bevölkerungsanteils von Asylanten und ehemaligen Asylanten mit Familiennachzug, doppelt so viele Sozialhilfe-Bezüger wie Schweizer-Bezüger. Aus Zürich, Bern und Genf ist gleiches Jammern zu hören. Das ist auch nicht verwunderlich, zahlen doch diese rotgrün regierten Städte den Asylantenfamilien bis zu 8000 Franken pro Monat an Unterstützungsgeldern. Würden diese Familien vernünftigerweise in ihr Herkunftsland zurückgesandt, könnten diese dort mit nur 800 statt hier mit 8000 Franken Unterstützungsgeld pro Monat leben. Aber "Rotgrün" interessiert das gar nicht, denn sie gehen davon aus, dass aus den meist kinderreichen Ausländer-Familien bis in 20 Jahren gute SP-Wähler werden. Und dass diese Einwanderer den viel zu hohen Lebensstandard soweit herunterreissen, dass die Schweiz auf EU-beitrittsfähiges Niveau heruntergewirtschaftet wird.
Rund 220 000 Personen erhalten laut Statistik schweizweit Sozialhilfe. Davon sind viele ehemalige, heute teilweise auch schon eingebürgerte Asylanten. Unterstützungsbedürftig sind sie meist wegen Arbeitslosigkeit. Und nachdem dies zu psychischen Störungen führen kann, gibt es auch bereits Tausende aus dieser Gruppe, die IV-Renten beziehen ("gewusst wie").
Ich habe schon gehört, wie Asylanten unter sich von den "dummen Schweizern" redeten. Nicht ganz unzutreffend, solange wir uns dauernd von diesen Leuten melken lassen.
Unsere Antwort am 24.September
wird ein kräftiges "Ja" zum revidierten Asylgesetz und zum
neuen Ausländergesetz sein.
Walter Hagenbach, alt Grossrat, Würenlos AG