Chaotentum
am 1. Mai
Nach den erneuten 1.Mai-Krawallen in Zürich müssen die Strafen
massiv verschärft werden. Ich vermute, dass viele dieser Chaoten über
kein regelmässiges Einkommen verfügen, sie sollten daher zu Arbeitsleistung
herangezogen werden, während zwölf Stunden pro Tag, nicht nur acht,
und das mindestens während zwölf Monaten. Müdigkeit ist so
wohltuend. Arbeiten gibt es genug, Strassenborte säubern, Bahndämme,
öffentliche Plätze. Jeder Gemeinde-Arbeiter sollte eine solche "Hilfe"
bekommen. Wie das organisiert werden kann, werden ihnen die Personen vom Fürsorgeamt
sicher gerne verraten. Neugierige, früher nannte man diese Leute Gaffer.
Wer dabei mit Gummischrot verletzt wird, müsste noch härter angefasst
werden. Denn niemand muss genau in diesem Zeitpunkt ins Zentrum des Krawalls.
Und wer mit Kindern sich solches Chaotentum ansieht, ist ein Verbrecher, nicht
nur weil er die Arbeit der Polizeikräfte behindert, sondern auch weil
er die Seele des Kindes durch zusehen von solch ungezügelter Gewalt bewusst
verletzt. Solche Menschen sollten zwangsweise der psychiatrischen Beurteilung
zugeführt werden.
Rudolf Hänsli, Dozwil TG