"Weiche Tour" ist gescheitert

In erschreckender Weise häufen sich die Meldungen über Jugendgewalt. Bandenweise missbrauchen und vergewaltigen Jugendliche ihre Mitschülerinnen. Jugendbanden überfallen und berauben nächtens unschuldige Menschen, zur Beschaffung von Taschengeld für Ausgang und Drogen. Die Täter sind zum grössten Teil Ausländer, vornehmlich balkanischer Provenienz.

Die Erleichterung bei der Presse ist jeweils förmlich zu spüren, wenn vermeldet werden kann, dass auch der eine oder andere Schweizer dabei war. Hinterher stellt sich dann oft heraus, dass diese "Schweizer" balkanische Wurzeln haben. Diese Täter sind teilweise einschlägig vorbestraft und zeigen keine Reue. Die Frage sei nebenbei erlaubt: Wer kann für die Einbürgerung solcher Individuen verantwortlich gemacht werden?

Der Bürger ist entsetzt und geht, sofern keines seiner eigenen Familienmitglieder von diesen Verbrechen betroffen ist, zur Tagesordnung über. Die Tageszeitungen verbreiten seitenweise Interviews mit und Abhandlungen von Jugendpsychologen, Soziologen und anderen Koryphäen die sich auf Staatskosten in diesem "Geschäft" tummeln. Und keiner will sich in die Nesseln setzen und das Problem beim Namen nennen. Diese Vorfälle sind die Folge eines akuten Ausländerproblems und unseres völlig aus dem Ruder gelaufenen Bildungssystems.

Es ist höchste Zeit einzusehen, dass die "weiche Tour" endgültig gescheitert ist. Die Justiz und die Erziehungs-Departemente müssen jetzt endlich mit der gleichen Härte durchgreifen. Dazu sind den Lehrkräften und der Polizei wieder mehr Rechte einzuräumen. Exemplarische Strafen, wie Gefängnis, Entzug des Bürgerrechts, Landesverweis sind nötig. Ich höre den Aufschrei gewisser Kreise schon, ob solch unmenschlicher Forderungen. Sie nennen das "Sippenhaftung". Ist das, was diese jungen Täter ihren Opfern und deren Familien antun, menschlich? Und die Bedrohung der Opferfamilien durch die Familien der Täter ist ja auch eine Art "Sippenhaftung".

Willy Möll, Ebikon LU