Unordnung im Land
Ein aus dem Kosovo stammender Zwanzigjähriger hat seine sechzehnjährige Schweizer Freundin erschossen. Die junge Kantischülerin hatte keine Chance. Diese Zeitungsmeldung folgte der Mordmeldung an einem Au-Pair-Mädchen. Hier war der Täter, obwohl seine Gefährlichkeit den Behörden bekannt war, nicht verwahrt worden. Die Berichte am Montag über die Messerstechereien vom Wochenende in Zürich sind bereits fester Bestandteil der News. Dass nebenbei der Bundesrat wegen des Drucks auf unser Bankgeheimnis einen äusserst schlechten Eindruck macht und unsere grösste Bank von Panne zu Panne stolpert, rundet das unschöne Bild nur noch ab. Es fehlt an Führung und an Kompetenz in den obersten Etagen in unserem Land. In der Schweiz gibt es unzählige Baustellen, den Überblick hat niemand mehr. Gewaltbereite Ausländer, die sich nicht anpassen wollen, die internationalen Beziehungen, – nur einige Beispiele. Als Bürger fragt man sich langsam, was als nächstes kommt… Es wird Zeit, dass endlich aufgeräumt wird. Auch diese Suppe dürfen die Bürgerinnen und Bürger selber auslöffeln. Hoffentlich erinnern sie sich aber beim Ausfüllen des nächsten Wahlzettels an den schlechten Beigeschmack!
Bruno Walliser, Volketswil ZH