Todesgesetz

Schon wieder wurde ein Kind wegen des uneingeschränkten Vortritts der Fussgänger zu Tode gefahren. Viele überqueren wegen diesem Todesgesetz von SP-Bundesrat Leuenberger ohne gross zu schauen die Strassen. Die Autofahrer können oft nur noch knapp bremsen. Dass dieses Gesetz von einem Linken kommt, ist klar. Er selber wird kaum Auto fahren. Was das neben den vielen Toten für Folgen für die Umwelt hat, ist ihm auch egal. Hauptsache, man kann die Autofahrer schikanieren. Jedes Auto das vor einem Fussgängerstreifen hält und wieder abfährt stösst fünf Mal mehr Schadstoffe aus als wenn es vorbeifahren könnte! Wer dann den Fussgängerstreifen überquert, wird regelrecht von Abgasen eingenebelt. Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis dieses gefährliche Gesetz wieder geändert wird? Was muss noch alles passieren bis der Mensch begreift dass Rot-Grün nicht wählbar ist? Ein weiteres Beispiel: Die Linken wollen um jeden Preis ein Freihandelsabkommen mit der EU. Den Bauern soll damit offensichtlich das Rückgrat des Widerstandes gegen einen EU-Beitritt gebrochen werden. Es zirkulierten Zahlen die von einem Verlust von über 100'000 Arbeitsplätzen in der Schweiz ausgehen! Wenn wir in der Schweiz leben und arbeiten wollen, dann müssen wir auch Schweizer Produkte kaufen! Obwohl die Landwirtschaft ihre Produkte in den letzten zwölf Jahren um 25 Prozent oder – in Franken ausgedrückt – um rund 2,5 Milliarden günstiger lieferte, bezahlte der Konsument im gleichen Zeitraum fünzehn Prozent mehr für seine Lebensmittel. Da stimmt etwas nicht! Es werden schon heute 45 Prozent aller Lebensmittel importiert. Wollen wir uns noch mehr abhängig machen vom Ausland in dem wir unsere Bauern ruinieren? Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen.

Edwin Schalcher, Stettfurt TG