Balkan-Terror
An der Fasnacht in Locarno wurde ein 22jähriger Tessiner-Student
von drei Jugoslawen, zwei davon mit Schweizerpass, auf brutalste Art zu Tode
geschlagen. Nachdem sich solche Vorfälle wie auch sonstige Attacken auf
Leib und Leben unserer einheimischen Bevölkerung, meist durch Einwanderer
aus dem Balkan, in letzter Zeit häufen, frage ich mich, wie lange das
Schweizervolk da noch zusehen muss, bevor auf der politischen Ebene endlich
etwas Wirksames geschieht. Wir wollen uns endlich wieder in unserem Land frei
und ohne Angst bewegen können und zwar tags und nachts.
Rolf Bolliger, Riken
AG