Stosswaffe gegen das christliche Kreuz

Ein Moslem identifiziert das Kreuz als Zeichen des Christentums und verteufelt es heftig. Wenn also Flaggen mit Kreuzen in Brand gesetzt werden oder als Schuhabputzer benutzt werden, dann wird zünden sie bewusst ein Symbol des Christentums an oder wischen darauf ihre Schuhe ab! Im gleichen Atemzug wird «Respekt» für die Islamisten eingefordert. Heuchlerischer und verlogener geht es kaum. Das Kreuz, dies müssten unsere löblichen Pfarrherren und Politiker wissen, gilt im Islam als Fluch und Unheil. Für Muslime musste eigens das Rote Kreuz auf der Rotkreuz-Fahne durch den gelben Minarett-Halbmond ersetzt werden. Mit anderen Worten ist unser Nationalsymbol, das weisse Kreuz im roten Feld, auf vielen Wappen, Wohn- u. Schulzimmern, Bergspitzen, Kirchtürmen oder Friedhöfen für Muslime eine unerhörte Zumutung, ja sogar «psychische Grausamkeit»! Daher absolut unerklärlich, wenn Bundesbern mit Amtsautorität die Minarett-Initiative landauf und landab verdammt und im Abstimmungsbüchlein mit happigen Vorwürfen unwahre Propaganda betreibt mit Aussagen wie: die Vorlage stehe im Widerspruch zu zahlreichen in der Bundesverfassung verankerten Grundrechten, gefährde den religiösen Frieden und verletze das Recht der Muslime auf Gleichbehandlung. Täglich werden in der christlich geprägten Schweiz, mit christlicher Verfassung und Gesetze Muslime eingebürgert.

Besonders unsere unterwürfigen Kirchenverantwortlichen wären gut beraten, eine klare Position gegen den andauernden «Vormarsch» der Muslime in der Schweiz zu beziehen, vor allem auch in Verantwortung der Hunderttausenden ermordeten christlichen Glaubensbrüder in aller Welt durch den Islam! Wo bleibt hier die christliche Solidarität? Gleichfalls kuschen an vorderster Front unsere angeblichen Volksvertreter. Mit dem fadenscheinigen Vorwand der Glaubensfreiheit, wobei es sich lediglich um das Kampfsymbol «Turm» handelt, attackieren sie grossmäulig die Minarett-Initiative und helfen daher tatkräftig mit, den Kampf zwischen Bibel und Koran eskalieren zu lassen. Die uneingeschränkte Verbreitung des Islams in der Schweiz (eine mittelalterliche Minarett-Kampfideologie geprägt durch eine totale Männerherrschaft) ist in unserem Land dringlichst zu verhindern. Als Konsequenz der verfehlten Abstimmung vom 25. September 2005 zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit mit der EU werden immer häufiger ganz konkrete politische Forderungen an die Eidgenossenschaft gestellt. So fordert etwa die Europäische Vereinigung Islamischer Organisationen, die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams als Landeskirche und versuchen somit Schweizer Staatsgelder für Muslime zum Fliessen zu bringen. Der Islam soll damit in der Schweiz den christlichen Religionen gleich gestellt werden. Zudem findet sich gar die Forderung, dass unser Rechtssystem (Eherecht und Strafrecht) dem Islam angepasst werden müsse. Genauso wird von den Gemeinden die Errichtung eigener Spitäler, Schulhäuser, islamischer Friedhöfe gefordert, da christliche Friedhöfe unrein und «von Ungläubigen verschmutzt sind»! Um den politischen Einfluss zu erhöhen, empfehlen islamische Vereinigungen ihren Mitgliedern in der Schweiz, sich möglichst rasch einbürgern zu lassen.

Am 29. November 2009 ist deshalb mit JA der schleichenden Islamisierung Einhalt gebieten!

Viktor Nell, L’Ampolla (Spanie)