Etwas stimmt nicht
Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz viel getan um die Arbeitsplätze sicherer zu machen. Um Gesundheitsschäden zu vermeiden. Trotzdem, seit etwa zwanzig Jahren nimmt die Zahl der IV-Bezüger in erschreckendem Tempo zu. Was dabei besonders auffällt, ist, dass der Anteil von zugewanderten Arbeitskräften sehr rasant zunimmt. Das, obwohl es sich bei den Zuzügern meistens um junge gesunde Menschen handelt. Es ist zwar schon lange bekannt, dass Missbrauch der IV im Spiel ist. Die zuständigen Gremien haben schon oft versprochen, sich der Sache anzunehmen und notfalls auch hart durchzugreifen. Aber nichts sichtbares ist bisher geschehen. So weit so gut.
Was aber jetzt vom Schweizervolk verlangt wird, ist alles Andere als gut. Es geht doch nicht an das, um aus dem Schlamassel heraus zu kommen, die Mehrwertsteuer angehoben wird. Das wäre ja ein Ankick für eine Rezession. Im gleichen Zug soll auch noch der AHV-Fonds geplündert werden. Fünf Milliarden Franken als eine Art Ausverkaufs-Summe. Sollte diese Vorlage am 27.September vom Schweizervolk angenommen werden, geht das ganze Spiel wie gehabt weiter.
Nur mit einem Nein kann erreicht werden dass, den Worten auch Taten folgen müssen. Die IV ist eine Versicherung und nicht ein Selbstbedienungsladen. Darum, geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, legen Sie am 27.September ein Nein in die Urne. Sie helfen damit auch den Wert unserer AHV zu erhalten.
Albert Marty, Unteriberg SZ