Einschränkungen bis zur Selbstaufgabe

Das Minarett ist  zugegebenermassen ein unentbehrliches Symbol, um eine Landnahme abzustecken im Namen einer islamischen Theokratie mit religiösem und politischem Alleinherrschaftsanspruch. Die Frage stellt sich nur, ob wir eine steigende Anzahl solcher Machtsymbole einer politreligiösen Eroberungsideologie in unserem Lande dulden wollen, währenddessen ein Gerichtsentscheid uns Schweizerinnen und Schweizern untersagt, in unseren Schulstuben aus Rücksicht auf  die Gefühle moslemischer Kinder Kruzifixe aufzuhängen oder vom Lehrerverband empfohlen wird, von Weihnachtsfeiern in Klassenzimmern tunlichst abzusehen. Es ist bitter feststellen zu müssen, dass  uns gewisse politische Parteien, linke Organisationen, Kirchen, Medien und weltfremde Gerichte Einschränkungen bis zur Selbstaufgabe zumuten, während dieselben Leute religiöse Machtsymbole einer fremden, undemokratischen, mittelalterlichen Rechtsordnung nicht nur dulden, sondern diese auch legalisieren wollen!  Müssen wir uns in unserem seit Jahrhunderten der christlich-abendländischen Kultur zugehörigen Vaterland tatsächlich aus falsch verstandener Rücksichtnahme den Gerichten beugen und uns religiös neutral verhalten, währenddem Muslime im Namen der Religionsfreiheit dazu ermuntert werden,  ihre religiösen Eroberungsgelüste in unserem Land nach Belieben auszuleben? Solch naive Einseitigkeit kann nur darin enden, dass wir als  selbständige und christliche Nation letztendlich an uns selbst zerbrechen! Es gilt zu handeln, solange das Volk noch nicht total bevormundet ist. Ich fühle mich durch die Aufstellung dieser fremdartigen, islamischen Gebetstürme in unserem Land in meinen religiösen und kulturellen Gefühlen persönlich verletzt. Bin ich deswegen nun ein «Fremdenhasser» und «Rassist»? 

Die Minarettverbotsinitiative ist in dem Sinne als geeignetes politisches Instrument zu werten, als dass sie zu Diskussionen Anlass gibt, die sonst unter dem Deckmantel des «Rassismus» unterdrückt würden !

Robert Nieth, Walchwil ZG