Was wir säen, das ernten wir
Einst war die Schweiz ein bescheidenes Hirtenvolk. Unsere Bundesrätin Doris Leuthard teilte uns kürzlich mit, dass wir in unserem Land noch 60'000 Landwirtschaftsbetriebe haben. Und davon müssten noch mehr als 30'000 verschwinden. Ewas wurde durch die Worte von Frau Leuthard gesät. Wut, Hass, Zorn, Verachtung. Ja Verachtung gegenüber den kleinen und mittleren Betrieben. Die gesamte Landwirtschaft hat durch unsere Regierung sehr strenge, leider auch immer wechselnde Auflagen und Vorschriften, die sie finanziell in Nöte bringen. Grossbetriebe, di e man in unserem Land fördert, sind hoch verschuldet. Wenn nun die Banken den Bauern die Kredite kündigen, ist das Ende da.
Liebe Bürgerinnen und Bürger. Habt Ihr schon daran gedacht, dass vielleicht auch die Schweiz irgendwann eine Hungersnot haben könnte? Wir haben zu viele Fremde in unserem Land. So viel fruchtbarer Boden wurde gedankenlos überbaut und seit dreissig Jahren haben wir das Bauernsterben und alle wollen genug zum Essen. Dazu kann man nur noch eines sagen: Erwachtet, erwachtet und seid wachsam. Zum Abstimmungssonntag über das Minarettverbot sage ich danke. Ich achte und respektiere alle Menschen auch alle Glaubensrichtungen, aber es ist nicht gut, dass wir in unserem kleinen Land eine solche Glaubensvermischung haben, denn die Bibel hat doch recht mit den Worten: Es ist nicht gut, wenn sich ein Volk zu sehr mit anderen Völkern vermischt.
Nell-Cornelia Liniger, Flüeli-Ranft OW