Am Schwanz von Europa - oder das reichste Land mit der schwächsten Armee
Traurig, dass die Schweizer Armee derzeit die Schwächste in Europa ist. Wo doch der Finanzplatz Schweiz sehr viele materiellen und immateriellen Werte verwaltet, welchen starken Schutz benötigen bzw. Sicherheiten erfordern. Ich meine damit auch das Auslandskapital, die Lebensader unserer Wirtschaft und vieler unserer Arbeitsplätze. Der Schlüssel zu diesem Hort der Sicherheit ist und bleibt eine starke Verteidigungsarmee. Die SP, die Grünen sowie eine Handvoll Pazifisten sind auf der einen Seite ständig und rege damit beschäftigt, durch Abbau der Armee die Schweiz zu schwächen. Auf der anderen Seite fordern diese den freien Personenverkehr und die Aufstockung von Zuwanderern (damit ihre Klientel zahlreicher werden). Dabei übersehen sie die Gefahr der Islamisierung. Sie merken nicht, dass sie damit die Schweizer Bürger systematisch an die Wand drücken. Das eigene Ego ist den SP und Grünen Politikern so wichtig, dass diese plötzlich nicht mehr wissen, was sie damit anrichten. Sie fordern eine kleine Berufsarmee – und sie haben das Gefühl, dass das damit billiger werde. NEIN, im Gegenteil, das würde gefährlicher werden für Stadt und Land und Bürger. Eine Berufsarmee kann in unruhigen Zeiten nicht immer unter Kontrolle gehalten werden, und in unserer freizügigen Einbürgerung Euphorie werden Fremdkulturen zu Schweizer kreiert die nie Schweizer werden.
Der Schweizer Abendländer ist in grosser Gefahr, durch die auf "General Islam" eingeschworen "Soldaten" - was in absehbarer Zeit wegen den vielen Einbürgerungen auf uns "Ungläubigen" (Christen) zukommen wird. Es wird meines Erachtens keinen jüdischen Holocaust auf dieser Welt mehr geben. Aber mit der ständigen Schwächung unseres Heimatland Schweiz als auch Gesamt-Europa steht uns der christliche noch bevor.
Als Herr Bundesrat Maurer noch Parteipräsident amtete, habe ich als "kleiner SVP-ler" auf dem gemeinsamen politischen Weg seine Hand mehrmals geschüttelt und mich von seiner Führungsautorität inspirieren lassen. Heute werde ich das Gefühl nicht los, dass Herr Bundesrat Maurer in Bern eingesperrt und enorm geschwächt ist. Trotzdem Herr Bundesrat Maurer haben Sie die Pflicht zum Schutze und Sicherheit unserer Bevölkerung als auch unserers Vaterlandes Ihre Rechte als Armeeminister innerhalb des Bundesrates wahrzunehmen bzw. einzufordern. Ich meine damit verhindern Sie den Abbau unserer Armee, fordern Sie die notwendigen Rüstungsmaterialien. Und ganz gross geschrieben die Verhinderung einer Berufsarmee.
Walter Kerschbaumer, Zuzwil