Religionsfreiheit überall durchsetzen
Minarette sind Machtsymbole, welche die Muslime in der Schweiz nicht brauchen, um ihre Religion auszuüben. Auch müssen sich gut integrierte, gläubige Muslime nicht über das Minarett-Plakat aufregen, denn es hat seine Berechtigung, will es doch auf die Gefahren aufmerksam machen, welche von fanatischen Muslimen ausgeht. Deren grauenvolles Wirken melden uns die Medien tagtäglich wie Gewalt gegen Frauen, Beschneidungen von Mädchen, terroristische Anschläge und Kriege im Namen Allahs. Ich selber wurde auch schon konfrontiert mit einem sogenannten «Ehrenmord». Da werden junge Menschen massakriert wegen einer Freundschaft mit einem Andersgläubigen. Auch nach der schändlichen Tat war der Mörder uneinsichtig!
Christen werden in muslimischen Ländern verfolgt und können nicht einmal im Untergrund ihre Religion ausüben. Während des Ramadan, des Fastenmonats, gilt für alle, auch für Touristen, striktes Ess- und Trinkverbot, ansonsten muss mit einer Verhaftung gerechnet werden.
Sobald in muslimischen Ländern über den Bau von Kirchtürmen gesprochen wird, nehmen wir das Thema Bau von Minaretten wieder auf. Bis dahin gilt: Nein zu Minaretten! Deshalb stimmen wir Ja zur Minarett-Verbots-Initiative!
Sabina Geissbühler-Strupler, Herrenschwanden BE