Wer bremst die Nationalbank?
Eine rote Clique und sozialistische Dogmen haben bewirkt, dass die Schweiz ihren "Staatsfonds", nämlich ihr Gold, nicht nur zu absolut lächerlichen Preisen verkauft hat (die Schweizer Nationalbank, SNB verkauft Gold weiter bis 2009, ohne dass jemand sie bremst). Bisher wurden über 1'100 Tonnen bzw. 1'100'000 kg., also 35 Millionen Unzen verkauft. Bei erzielbarem Unzenpreis à tausend Franken ergäbe das 35 Milliarden Schweizer Franken. Die SNB hat indessen einen Mindererlös von zehn bis fünfzehn Milliarden "erwirtschaftet" - weit mehr als der Beitrag, mit dem Singapur der UBS unter die Arme greift. Da der Goldpreis - unter tätiger Mithilfe des Kartellmitglieds SNB - dank konzertierten Verkäufen von einem Dutzend Nationalbanken seit Jahren manipuliert bzw. nach unten gedrückt wird, ist der wahre Verlust aus dem Goldverkauf noch viel höher. Wir besässen einen sehr reichen Staatsfonds, hätten dumme Politiker die Nationalbank bloss ausgebremst. Das ist der eigentliche Skandal für mich als Steuerzahler.
Hans Georg Lips, Kreuzlingen