Gewalttäter
und Denunzianten
Die Gewalttäter des 6. Oktober und ihr Umfeld spielen wesensmässig
die gleiche Rolle wie die Nazi-Schlägertruppen im Dritten Reich, die
mit Gewalt gegen Veranstaltungen der politischen Opposition vorgegangen sind.
Wie damals die Nazis von Polizei und Gerichten mit Samthandschuhen angefasst
wurden, hat die Polizei am 6. Oktober in Bern den Gewalttätern weitgehend
freie Hand gelassen. So wie damals die Nazis eine gute Presse bekamen, werden
diese Gewalttäter heute in der Presse gehätschelt und verharmlosend
als "Radaubrüder" oder "Chaoten" bezeichnet. Von
staatlicher Seite werden sie quasi gezüchtet, um bei Bedarf gegen unerwünschte
politische Bewegungen eingesetzt zu werden.
Die Schweiz soll gleichgeschaltet und in die EU integriert werden. Dabei stören die Demokratie und vor allem die Volksabstimmung. Deshalb werden alle Kräfte, welche diese weltweit mittlerweile einmalige Demokratie bewahren wollen, bekämpft. Die Denunziation als "rechtsextrem" oder "faschistisch" hat einzig den Zweck, die davon Betroffenen zum Abschuss freizugeben. Es ist bezeichnend, dass auch in ausländischen Zeitungen nicht etwa die Gewalttäter gegen die Demokratie kritisiert und verurteilt wurden, sondern die Opfer der Gewalt!
Dr. Siegfried Hettegger,
Feusisberg SZ