Leserbrief
Zur Ausschaffungsinitiative
«missbrauchtes Gastrechts»
"Wer kann dafür sein, dass ein Mensch, welcher die Gesetzte dieses Landes auf Gröbste verletzt, die Grosszügigkeit der Schweiz als Gastland missbraucht, trotzdem im Lande bleiben darf? Kennen Sie ein Gastland, welches schwere Delikte oder den Missbrauch der Sozialwerke durch Ausländer duldet oder akzeptiert? Ich nicht, meine Damen und Herren! Diese Menschen, um die es hier geht, sind freiwillig in der Schweiz. Die integrierten Ausländer leiden nämlich am meisten unter den menschenverachtenden Untaten ihrer Landsleute!
Die Anwendung von Gewalt und der Missbrauch der Sozialwerke greifen die Schwächsten in unserer Gesellschaft an und schaden damit vor allem Menschen, welche sich an die Gesetze halten und die Gemeinschaft achten! Deshalb ist es unverständlich, dass solche Kriminellen, welche die Menschenrechte aufs Gröbste missachten und auf unwürdigste Art unserer Gesellschaft schaden, verhätschelt werden sollen!
Mit der Ausschaffungsinitiative können wir Ausländer, die in unserem Land schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent ausweisen.
Den Integrationsartikel, ein neues Gesetz, das der unnütze Gegenvorschlag vorschlägt und den Gemeinden hohe Kosten verursacht, dennoch nichts zur Verbesserung der Integrität beiträgt brauchen wir auch nicht!
Stehen wir zur Schweiz, setzen ein Zeichen, zur Sicherheit unseres Landes.
Moral:
Nur wer Verbrecher schonen tut, fühlt sich als Gutmensch wirklich gut!
Drum seid wie ich ein Bösewicht und unterstützt die Dummheit nicht:
Wollt ihr in Zukunft sicher sein, heisst es beim Gegenvorschlag NEIN!
Gehen sie unbedingt an die Urne uns stimmen sie JA für die Ausschaffungsinitiative und NEIN gegen den unbrauchbaren Gegenvorschlag.
Kantonsrätin SVP
Bernadette Wasescha, Merlischachen