Eine gefährliche Entwicklung
Wie ich kürzlich in den Tages Nachrichten hörte, seien die Minarett-Befürworter dank der Klage beim «Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte» in Strassburg, auf dem Vormarsch. Kläger ist ein islamischer Anwalt in Genf, sein Name: Herr Ridha Ajmi.
Dieses Vorgehen ist eine sehr, sehr gefährliche Entwicklung gegen unsere Demokratie. Die Forderung vom Gerichtshof: Der Bundesrat sei aufgefordert Stellung zum Minaret-Verbot zu nehmen. Ich empfinde es als absolute «Frechheit». Dieser Gerichtshof hat gar nicht das Recht, sich in unsere Innere Angelegenheit zu mischen.
Im weiteren hat das Verbot gar nichts mit «Menschenrecht» noch «Menschenverachtung» oder «Diskriminierung» zu tun.
Es ist lediglich ein Bauverbot! Sie haben ihre Moscheen und können ihre Religion ausüben. Diese radikalen Islamisten müssen endlich begreifen, dass das Schweizervolk ganz klar «NEIN» gesagt hat. Da gibt es kein «WENN und ABER» in unserer Demokratie. Leider wissen sie nicht, was «Demokratie» heisst!! Der «Souverän» ist die oberste Instanz und hat das letzte Wort, nicht die «Einwanderer»!
Solange sie nicht eingebürgert sind, weilen sie bei uns als Gast und haben sich an unsere Gesetze zu halten. Sonst sollen sie unser Land verlassen! Dasselbe gilt auch für das Burka-Verbot.
Sollte die Abstimmung des «Minarett-Verbotes» rückgängig gemacht werden, so ist unsere «Demokratie» am Ende! Da kommt die Frage, haben bereits die Ausländer das «Sagen»?
Das Schweizervolk sollte endlich erwachen. Ich hoffe, dass Bundesrat und Parlament hart bleiben.
Werner Brauen, Biberen BE