Die Wahrheit über Co2

Unter dem Titel Klimakatastrophe wird seit nun bald zwanzig Jahren basierend auf den Angaben des IPCC (Weltklimarat) dem Volk Angst gemacht, dass mit dem menschlich produzierten CO2 ein Klimawandel ausgelöst werde.

Man sollte wissen, dass das CO2 nur einen geringen Anteil im gesamten Luftvolumen von nur 0,037 Prozent ausmacht.

Die Natur produziert 97 Prozent CO2; von der menschlichen Seite werden lediglich drei Prozent produziert!

Jedoch um diese drei Prozent wird ein riesiges Geschäft konzipiert: Drei-Weg-Katalysatoren wurden gesetzliche Pflicht. Verschwiegen wird, dass dabei zehn Prozent mehr Co2 entstehen als zuvor!

Ein Treibhaus-Effekt besteht; wir gehen einem wärmeren Klima entgegen, was die Polar-Eisschmelze am Nordpol belegt. Niemand redet von der Eis-Zunahme am Südpol!

Die Erde hat viele kalt-warme Perioden durchlaufen, bevor es die Menschheit gab.

Dass andere Teile der Luftmasse einen viel grösseren Anteil am Treibhaus-Effekt haben als Co2, wie zum Beispiel der Wasserdampf, wird vom Weltklimarat verschwiegen. Damit lässt sich eben keine Politik machen.

Das einzig Gute an der Co2-Psychose ist, dass wir versuchen, energiebewusster zu leben. Der Ruf nach Alternativ-Energien mag auch auf dieser Welle basieren, bringt uns aber nur um wenige Prozente weiter. Die Kernkraft kann man damit nicht verneinen, wie es dies die «grünen Politiker» tun.

Das lange Warten unseres Energieministers, Bundesrat Leuenberger, auf Entscheidungen in dieser Sache tut der Schweiz nicht gut, vor allem nicht, wenn man nun als Lückenbüsser Gaskraftwerke postuliert – in einer Schweiz, die bis anhin als Musterland in Bezug auf die Co2-Sauberkeit gegolten hat.

Diese Fakten sind nachlesbar im Buch «Die Lüge der Klimakatastrophe» von Hartmut Bachmann.

Peter L. Model, Fruthwilen TG