Burka-Verbot im «Club» vom 11. Mai 2010
Bezugnehmend zum «Club» SF TV, vom 11. Mai 2010, über das «Burka-Verbot» möchte ich an Frau Zapfl gratulieren zu ihrem Auftritt und kompetenter Standhaftigkeit.
Ihre Haltung hat viele meiner Freunde, Geschäftskunden und mich sehr überzeugt. Das schafft «Vertrauen» als Politikerin! Wir haben bereits ein Gesetz, das «Vermummungs-Verbot». Nur durch eine konsequente und überzeugende Meinung, hat man die Möglichkeit etwas zu erwirken, Bravo Frau Zapfl!!
Diese radikalen Frauen und Männer wollen sich gar nicht integrieren, sie sind Angehörige des «Islamistischen Zentralrat Schweiz», der von Nicolas Blancho präsidiert wird. (Nicolas Blancho ist Student, Islamwissenschaft und Jurist).
Die Islamisierung in der Schweiz ist sehr gefährlich, es ist wie ein Geschwür das sich stetig und heimlich verbreitet. Wer das nicht wahrnimmt ist sehr naiv, wie kürzlich die Bemerkung von unserer Bundesrätin Widmer-Schlumpf. Burkaträgerinnen wirken abstossend, befremdend und als Kinderschreck. Dies konnte ich letzten Herbst selber beobachten in einem Einkaufszentrum. Drei Burkaträgerinnen in schwarz standen beisammen und einige Kinder haben sich bei ihren Eltern aus Angst versteckt.
Diese Bekleidung gehört nicht in unsere Kultur und muss verboten werden, insbesondere die Gesichtsverdeckung!
Nun hoffe ich und mit mir eine grosse Mehrheit von Schweizerinnen und Schweizer, dass das Verbot «Gesichtsverhüllung» durchkommt. Das hat nichts mit dem Minarett-Verbot noch mit der Religion etwas zu tun! Entweder sie respektieren unsere Gesetze und Kultur, sonst sollen sie unser Land verlassen.
Werner Brauen, Biberen BE