Schluss mit dem Asyl-Unsinn!

Nigeria nimmt neuerdings nur noch abgewiesene Asylbewerber zurück, welche zuvor eine Erklärung unterschrieben haben, dass sie mit ihrer Ausschaffung einverstanden sind. Das tut aber kaum einer. Folglich wird vermehrt illegal in die Schweiz eingereist, die Pässe vernichtet, ein Asylantrag gestellt und nach dessen Ablehnung hiergeblieben und wie bisher illegalen Geschäften nachgegangen. Warum also überhaupt ein umständliches und kostspieliges Asylverfahren, wenn afrikanische Staaten ihren «Menschenüberschuss» einfach exportieren, von den Geldüberweisungen ihrer Bürger aus der Schweiz profitieren und damit durchkommen?

Warum wird das Asylwesen per se nicht einmal kritisch überprüft? Es kann doch nicht angehen, dass das Asylwesen (beispielsweise 99,5 Prozent der Anträge von Nigerianern werden abgelehnt) als Instrument zur illegalen Einwanderung benutzt wird! Genau das wird es aber: Denn in den letzten Jahrzehnten hat sich bei uns eine eigentliche Asylindustrie, bestehend aus Mitbürgern, die finanziell vom Asylwesen abhängig sind, gebildet. Die Skala reicht von Asylantenbetreuern über Asylanwälte, Integrationsbeauftragte, etc. bis zu den Mitgliedern der Asylrekurskommission. Sie und ihre wortgewaltigen, subventionierten Propagandaorganisationen widersetzen sich einer härteren Gangart gegen den Asylmissbrauch unter dem Deckmäntelchen von Humanität und Menschenrechten. In Tat und Wahrheit geht es um ihr Einkommen, das nur durch einen stetigen Zustrom an Asylanten gesichert werden kann. Massnahmen gegen die Missbräuche im Asylwesen sind deshalb ungleich schwieriger durchzusetzen als beispielsweise Vorschriften über Autorücksitze für Kinder bis zu zwölf Jahren oder bis 1.50 m Grösse!

Otto Weiersmüller, Uetikon ZH