Leserbrief zum Artikel „Wir sind zu attraktiv als Asyl-Land“ , NZZ am Sonntag vom 11. April 2010, S.11

Der Direktor des Bundesamtes für Migration hat herausgefunden, dass von den 350'000 Muslimen in der Schweiz nur etwa 10'000 strenggläubig sind. Wenn die aber wie die in dieser Zeitung letzte Woche vorgestellten Konvertiten alle glauben, dass die Dinge nicht hinterfragt werden dürfen („Was im Koran steht, ist richtig“) und mit ihrer Kleidung auch deutlich signalisieren, dass sie unseren modernen Rechtsstaat ablehnen, werden nicht verpflichtende Integrationsmassnahmen überhaupt nichts ausrichten!

Darf ich ein paar erbauliche Zitate aus ihrem „heiligen“ Buch vorlegen: Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) - was vom Propheten selbst, sobald er die Macht hatte, auch in die Tat umgesetzt wurde.

Ähnliche Kostbarkeiten, z.B. über die Stellung der Frau oder das Schicksal von Dieben, können problemlos im Internet gefunden werden.

Wenn solche Dinge von bärtigen Predigern auch bei uns vorgetragen werden, muss man sich schon fragen, ab wann diese netten Leute denn zu einem Sicherheitsproblem für unser Land werden. Es wird wohl Zeit, dass Politiker und Juristen den Koran etwas genauer unter die Lupe nehmen!

Wolfgang Hebeisen