Abfall-Terrorist
In der Sendung «Tele-Zürich» und im «Blick» ist ein Kosovaner beschrieben worden, der aus Wut gegen die Behörden von Bürglen TG, weil sie ihn nicht eingebürgert haben, seine Abfälle seit längerer Zeit im Garten deponiert. Dieser Querkopf behauptet, die Schweizer Behörden hätten ihm deshalb sein Leben ruiniert. Das würde ja noch fehlen, wenn man auf diese Weise eine Einbürgerung erzwingen könnte. Einen guten Grund zur Absage werden die Behörden sicher gehabt haben. Für diesen Querkopf gibt es nur eine Lösung. Sofortige Ausschaffung der ganzen Familie, ohne weitere Formalitäten. Das schlimme an der ganzen Geschichte ist noch, dass der Mann Sozialhilfebezüger ist und eine monatliche Rente von Fr. 6300.– bezieht. Eine besondere Frechheit finde ich, dass er damit nicht zufrieden ist. Ein Schweizer Ehepaar, das ein Leben lang gearbeitet, Steuern und AHV-Beiträge bezahlt hat, bekommt eine Altersrente von maximal Fr. 3500.– monatlich. Was glaubt eigentlich dieser Schmarotzer, wie viel er noch bekommen sollte? Es ist überhaupt eine Ungerechtigkeit, dass Ausländer, die wenig oder gar nichts an unsere Sozialwerke bezahlt haben, solche Beträge kassieren können. Da sind wir Schweizer wirklich dumm. Wen wunderts bei solchen Beispielen, wenn unsere Jungen gegen diese Ausländerpolitik rebellieren. Es ist höchste Zeit, dass bei unserer Ausländerpolitik bald einmal eine härtere Gangart eingeschaltet wird, bevor unsere Sozialwerke von diesen Asyl- und IV-Betrügern ganz geplündert sind und für uns Schweizer nichts mehr übrig bleibt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Gemeinde Bürglen schnellstens gegen diesen Abfallterroristen durchsetzen kann und diese Familie dort hin befördert, wo sie hingehört, dort wo sie hergekommen sind.
Niklaus Amacker, Winterhur