Schädliche
EU-Steuern
Die arrogante Forderung aus Brüssel, unsere Holding-Steuern anzupassen,
gibt uns die einmalige Gelegenheit, den bewährten "Schweizer Igel"
auszufahren. Zur Markierung unserer Position muss die Schweiz gegenüber
der EU über folgende Möglichkeiten "laut nachdenken":
Weitere Reduktion der Holding-Steuern, Suspendierung der Zahlung der Ostmilliarde,
Aufschub der Verhandlungen über den zusätzlichen Beitrag für
Bulgarien/Rumänien, Ablieferungen aus der Zinsbesteuerung (ohnehin ein
Unsinn sondergleichen) erfolgen vorläufig auf ein hiesiges Sperrkonto.
Allfällige Nadelstiche selten; der EU sind umgehend von uns zu kompensieren
(z.B. im Transitverkehr).
An die Adresse der EU
ist unmissverständlich festzuhalten: Es gibt keine schädlichen schweizerischen
Steuerpraktiken, es gibt nur schädliche EU-Steuern!
Hans Egger, Worb BE