Missbrauch
stoppen!
Seit Jahren beschäftigt das wachsende Defizit der Sozialfürsorge
die Öffentlichkeit. Stetig und unaufhaltsam steigt die Anzahl der "Anspruchberechtigten",
so dass man sich mit Recht fragen muss, ob unser Sozialwesen, das gewisse
Leute als das wirksamste der ganzen Welt preisen, nicht nur in Einzelfällen
zulasten der Steuerzahler missbraucht wird.
Ausgerechnet die diesjährigen 1. Mai Krawalle in Zürich haben auf die Stadtzürcher Sozialhilfe ein grelles Licht geworfen, als ein auf 100'000 Franken geschätzter BMW-Offroader in Flammen aufging. Der Clou der Sache ist, dass die Fahrerin laut Sozialbehörde rund 4'500 Franken Sozialhilfe monatlich bezog. Dass diese sofort gestoppt und gegen die Frau Strafanzeige erstattet wurde, versteht sich von selbst. Dass aber laut "Weltwoche" die Fahrerin schon vor zwei Jahren der Polizei aufgefallen war, dass bereits damals ein Polizeibericht an die SP-Polizeivorsteherin Esther Maurer bzw. an die Grüne Monika Stocker geschickt wurde und dass man hier nichts unternahm, weil man angeblich nichts wußte, ist weniger verständlich. Ein Skandal, möchte man sagen, ein Skandal von vielen.
Seit Jahren wohnt in der Region Zofingen/Aarburg/Olten eine starke muslimische Minderheit. Ihre Denkweise ist fundamental. Sie stützt sich auf den Koran mitsamt der Scharia. Ein belegbares Beispiel soll das bezeugen: Ein muslimisches Ehepaar scheidet "pro forma". Die mittellose Ehegattin, Mutter von mehreren minderjährigen Kindern, erhält eine finanzielle Unterstützung vom Sozialamt. Dieses übernimmt zudem die Wohnungsmiete, die Prämie für die Krankenkasse, Arzt-Arzneikosten. Die kinderreiche Mutter ist steuerfrei. Ihr angeblich geschiedener Ehegatte hat eine eigene Wohnung bezogen und besitzt ein Auto. Da er als Handlanger und oft Arbeitsloser ein niedriges Einkommen hat, bekommt er, um seine Ansprüche befriedigen zu können, ebenfalls eine finanzielle Hilfe vom Sozialamt!
Solche und ähnliche
missbräuchliche Fälle kommen in unserem Land immer wieder vor. Auch
wenn sie nicht so spektakulär sind wie der Fall der Zürcher "BMW-Fahrerin",
sind sie uns Steuerzahlern gegenüber nicht weniger verwerflich und deshalb
strafbar.
Claude Schlatter, Zofingen
AG