Die Strategie des Islam in Europa

Ein sehr grosser Fehler der EU war die Einführung des unkontrollierten Grenzverkehrs. Dies wurde zuerst von kriminellen Typen aus den ehemaligen kommunistischen Ostblockstaaten benützt, im Westen ihre Diebstähle auszuüben. Wer die Abläufe genau verfolgt, verwundert sich gar nicht über diese unhaltbaren Zustände. Während sich die Medien, die Polizei und andere Dienststellen mit diesen gewalttätigen Einwanderern beschäftigen, sind es jene aus islamischen Staaten, die im Stillen bei uns zu Arbeitsplätzen kommen. Nach dem Erhalt von Arbeit kommt das Begehren für den Nachzug der Familie. Ganz unbemerkt nimmt der Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung zu, bis es zum Bau von Moscheen kommt. Kommen dann Minarette dazu, so kann das als offene Demonstration eines Machtanspruchs verstanden werden. Europa islamisieren ist das Ziel der islamischen Fundamentalisten. Auch wenn es Moslems gibt, die unauffällig ihren Weg gehen, im Hintergrund wird der Sturm gegen alle demokratischen Einrichtungen vorbereitet. Es ist nötig, die Bürger auf die Gefahr aufmerksam zu machen, die hinter den zahlreichen Bürgerrechtsgesuchen von Moslems steckt. Eine weitere Gefahr steckt hinter der weit grösseren Geburtenrate bei moslemischen Frauen; Kinder gebären ist ja ihre Hauptaufgabe. Mit dem Minarettverbot können wir wenigstens die Demonstration des Machtanspruchs verhindern, aber die Unterhöhlung des einst christlich geprägten Europa geht im verborgenen weiter.

Die Toleranz gegenüber dem Islam als Religion werden uns die Fundamentalisten nie mit Gegenrecht belohnen, sondern sie werden uns im eigenen Land verfolgen. Wir haben jetzt als Volk noch die letzte Gelegenheit, den Moslems zu verstehen geben, dass wir ihnen das Gastrecht nicht zum Missbrauch anvertrauen. Wer dieses missbraucht, soll ausgewiesen werden. Die Jugendkrawalle, die wir erleben, sind Vorboten einer Zeit, wo alles zerstört werden soll, was wir aufgebaut haben. Wenn selbst die EU den Bau von Moscheen und Minaretten mitfinanziert, so müssen wir als noch freies Volk unser Nein zum Beitritt nie bereuen. Wir müssen uns auf die Zunahme von Terroranschlägen gefasst machen, wir stehen vor Herausforderungen, jedes Nachgeben würde den islamischen Fundamentalismus nur verstärken.

Konrad Krebser, Augwil-Lufingen ZH