Entschuldigung
wäre angebracht
Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass sich die Vorwürfe
gegen Regierungsrätin Rita Fuhrer als haltlos erwiesen haben. Tragisch
ist allerdings, dass die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher
Kantonsrats erst einen Monat nach den Wahlen Entwarnung gibt. Es stellt sich
die berechtigte Frage, ob die anderen Departemente mit Absicht ihre Zahlen
zurückgehalten haben, um sich im Wahlkampf nicht zu schaden. Sicher ist,
dass eine Entschuldigung seitens der Medien angebracht wäre, die im Vorfeld
eine Negativkampagne gegen Rita Fuhrer geführt haben - allen voran der
"Tages-Anzeiger".
Daniela
Vas, Zürich