Die Verhandlungen der Schweiz mit der EU wurden und werden auf der Basis von Angst vor dem Machtgefüge Brüssel geführt. Unsere Vertreter zeigen Unterwürfigkeit statt Stärke.

So wurde die Guillotine-Klausel akzeptiert, und Schengen/Dublin sowie die Personenfreizügigkeit wurden dem Volk mit falschen Angaben verkauft. Die Schweiz wird in allen Bereichen erdrückt, sodass eine Volksabstimmung «EU ja oder nein?» zur Farce wird. Die EU will und braucht die Schweiz, und dazu ist ihr – nach dem Motto «Friss oder stirb» – jedes Mittel recht. Es braucht endlich Gegendruck. Widerstand ist Pflicht.

Albertino Pierino Steiner, St. Margrethen

16.08.2018 | 1047 Aufrufe