Zur (desolaten) Lage der Schweiz

Der offene Brief von Maurus Federspiel an Bundesrätin Sommaruga («Schweizerzeit» Nr. 15) beweist die bereits jetzt desolate Lage in unserem Land. Und er zeigt, wie ruinös und destruktiv mancher Bürger das Vorgehen von SP, Grünen, FDP und konfessionellen Parteien empfindet.

Mehr Sicherheit mit Hunden

Die Verstärkung von Ordnungs- und Sicherungsorganen mit Hunden (wie von der «Schweizerzeit» gefordert), ist vorrangig anzustreben, da der Einsatz von Hunden einen wesentlich erhöhten Schutz bei der Sicherung, Bewachung und Verfolgung von Straftätern bewirkt.

Ein übler Deal

Steuersenkungen und AHV-Milliarden: Ein übler Deal! In der Schweiz verwildert die direkte Demokratie. Bundesräte und Parteien setzen Volksentscheide ausser Kraft. Richter beseitigen die Volksrechte aufgrund von sogenanntem Völkerrecht.

Auch Maurice Bavaud nicht vergessen

Neben Graf Stauffenberg und Georg Elser gab es bekanntlich viele weitere Verschwörer, die Hitler umbringen wollten, darunter höchste Militärführer der Wehrmacht. Alle scheiterten. Deshalb sprach Hitler von der «Vorsehung», die ihn geschützt habe (zu «Georg Elser nicht vergessen», «Schweizerzeit» Nr. 16).

1291 ist «eigentlich nichts» geschehen …

Im Jahre 1291 sei in den Waldstätten «eigentlich nichts» geschehen, hat ein linker Historiker geschrieben (zu «Hirtenmief», «Schweizerzeit» Nr. 16). Damit will er wohl ausdrücken, die Gründung der Schweiz und der Bundesbrief seien nicht erwähnenswert.

Eritreer nach Hause schicken

Eritrea und Aethiopien haben bekanntlich nach zwanzigjährigem Konflikt Frieden geschlossen. Noch immer kommen jedoch viele Asylbewerber aus Eritrea zu uns. In der Schweiz leben rund 30’000 als sogenannte «Flüchtlinge» oder «vorläufig Aufgenommene». Sie flohen angeblich vor dem strengen Militär- bzw. Nationaldienst. Dieser Nationaldienst soll nun auf zwölf Monate begrenzt werden.