Was will die Selbstbestimmungs-Initiative?

Die Selbstbestimmungs-Initiative will die bewährte Ordnung wieder herstellen. Volk und Kantone sollen weiterhin bestimmen, was in der Schweiz als höchstes Recht gilt. Sie sind der Souverän und Verfassungsgeber.tionalrat kritisierte den Artikel.

«Nächster Halt – Bundeshaus»

Nach meinem Artikel («Schweizerzeit» Nr. 8/2018) zu den Entschädigungen der Bundesparlamentarier hat die «Schweizerzeit» viele positive Rückmeldungen erhalten. Eine kritische Stimme gab es allerdings auch: Ein langjähriger Nationalrat kritisierte den Artikel.

Neid als höchste Form der Anerkennung

Gegenwärtig schreiben sich noch immer beleidigte linksliberale FDP-Exponenten die Finger wund gegen Christoph Blocher. Denn er hat sie einst wegen ihrer miserablen Leistung blossgestellt.

Luzerner «Europaforum» – ein überflüssiges Ritual

«Alle Jahre wieder», ist man geneigt zu sagen zu dieser überflüssigen EU-Jubelveranstaltung – ausnahmslos bestückt mit Schweizer EU-Hörigen, ein paar Ministern aus EU-Staaten und fast ausnahmslos willfährigen Mainstream-Journalisten.

Gefährliche Russland-Hetze

Die wiederholte Russlandhetze der USA, der EU und vieler westlicher Regierungen und der Medien ist meines Erachtens gefährlich, dumm und irrational.

Digitale Zukunft?

Wie stark unsere (digitale) Zukunft von einem makellosen Funktionieren der Stromversorgung abhängt, beweist u.a. der kürzliche NZZ-Artikel «Backofenuhren müssen nochmals justiert werden.» Ursache war das Versagen von zwei der sechsundzwanzig EU-Netzbetreiber.

Erfolgreich durch die Institutionen marschiert

Kürzlich hat mir ein in Winterthur einst massgebender Mann gesagt: «Wir haben unser Ziel erreicht. Wir sind 40 Jahre durch die Institutionen marschiert und haben in den öffentlichen Einrichtungen überall unsere Leute installiert.» Da kann man nur gratulieren. Das ist leider nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa passiert.

Architektur und Ideologie

Zur Zeit lese ich das das Buch «Architektur und Ideologie im 20. Jahrhundert». Hochspannend! Quintessenz: Die moderne (Bauhaus-)Architektur hat die regionale, multikulturelle und handwerkliche Baukunst zerstört.

Wie kommen solche Leute zu einem Schweizerpass?

St. Galler Tagblatt online: «Ein 28-jähriger Schweizer stach im Streit auf seinen 33-jährigen Bruder ein. Dieser verstarb nach kurzer Zeit im Spital.» Blick gleichentags: «Hichem S. (28) erstickt seinen Bruder Schemseddin (33) in Bazenheid (SG).»

Stimmabstinenz ist erklärbar

Die Komplexität von Abstimmungsvorlagen lässt sich in vielen Fällen nicht reduzieren. Vor allem junge Leute haben kaum eine Chance, sich über politische Fragen eine eigene Meinung zu bilden.

Der frechste Illegale in Graubünden

Der wohl frechste Illegale, der Ägypter Mohamed A., lebt seit über sieben Jahren in Graubünden und hat sich mit einem prominenten Anwalt trickreich und frech der Ausschaffung widersetzt.

Enge Zusammenarbeit von FDP und SP

Die «Arena» vom 9.3.2018 hat es dokumentiert: Einträchtig haben der Wendehals Philipp Müller und Cédric Wermuth das «Hohelied des Landesverrrats» gesungen.

Klimawandel – Klimakonstanz?

Alle schwatzen vom Klimawandel, als hätte es in der Geschichte der Erde je eine Klimakonstanz gegeben.

Endlich in Rente

Endlich geht der Sozialist Guldimann in Rente, nachdem er sich für die Zürcher SP in den Nationalrat hat wählen lassen. Wie geplant, hat er einem Juso-Kommunisten Platz gemacht.

«Damals in der Armee»

Mit Vergnügen lese ich stets Ihre Militärerlebnisse – 
und erinnere mich an meine eigene und zum Teil sehr harte Zeit der Grenzschutz-Erfahrungen. Jene Ereignisse haben sich hartnäckig in mein Gedächtnis eingeprägt.

Gute Dienste für Terroristen?

Das Schweizer Parlament hat entschieden, die islamistische Hamas in der Schweiz weder zu verbieten noch als Terrororganisation einzustufen. Laut EDA-Vorsteher Cassis will man «neutral» sein und mit der Hamas weiterhin einen «kritischen Dialog» führen.

Verfehltes Raumplanungsgesetz

Wir hätten das zu 90 Prozent nachteilige Raumplanungsgesetz und das Gesetz über Zweitwohnungen nie annehmen dürfen. Dass damit Milliardenschäden angerichtet werden und das Leben der Landbevölkerung erschwert wird, hätte man den Leuten vor der Abstimmung sagen müssen.

Digitalisierung der Primarschule?

Die umstrittenen Forderungen des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse zur umfassenden Digitalisierung der Primarschule zeigen klar, wozu die überzogenen Zielsetzungen des neuen Lehrplans verleiten können.

Weshalb keine Bargeldeinzahlungen?

Vier Jahre sind es her, seit man unsere gut frequentierte Poststelle «Gellert Basel 20» aufgehoben hat. In unseren dicht bevölkerten Quartieren Gellert, Lehenmatt und Breite ist es nicht einmal mehr möglich, Bargeldeinzahlungen zu machen.

Aschenbrödel-Syndrom

Selbstverständlich sind sexuelle Übergriffe, kürzlich Thema in allen Medien, streng zu ahnden. Nun konnten sich aber etliche Frauen eine Show-Karriere aufbauen, indem sie sich nicht rechtzeitig wehrten, sich nun aber nachträglich, nach erreichtem Ziel, wegen Übergriffen beklagen.

«Sie verweigern jede Kooperation»

Leserbrief zu «Schweizerzeit», Nr. 4/2018

«Bannon» – Marketingcoup des Jahrzehnts

Die landesweite Medienberichterstattung nach dem kürzlichen Bannon-Auftritt lässt neidlos anerkennen, dass die «Weltwoche» ohne Zweifel den Marketingcoup des Jahrzehnts geliefert hat.

Freiwillige Familienplanung aufwerten

Die Verbesserung der Gesundheit der Mütter ist eines von acht Milleniums-Entwicklungszielen der UNO. Warum die freiwillige Familienplanung nicht als eigenständiges Ziel aufgeführt und unterstützt wird, ist mir unverständlich.

Poststellenschliessungen ohne Ende?

Unsere Poststelle in Lotzwil BE, einer rasch wachsenden Gemeinde mit derzeit rund 2’500 Einwohnern, ist ein gut geführter Betrieb mit zwei Schaltern.

Die Sache mit den Buh-Rufen

Bei der Rede von Donald Trump in Davos habe es Buh-Rufe gegeben. Anwesende im Saal stellten fest, dass diese Rufe in der ARD-Tagesschau unnatürlich laut waren – als hätten sie den Präsidenten übertönt.