Der frechste Illegale in Graubünden

Der wohl frechste Illegale, der Ägypter Mohamed A., lebt seit über sieben Jahren in Graubünden und hat sich mit einem prominenten Anwalt trickreich und frech der Ausschaffung widersetzt.

Enge Zusammenarbeit von FDP und SP

Die «Arena» vom 9.3.2018 hat es dokumentiert: Einträchtig haben der Wendehals Philipp Müller und Cédric Wermuth das «Hohelied des Landesverrrats» gesungen.

Klimawandel – Klimakonstanz?

Alle schwatzen vom Klimawandel, als hätte es in der Geschichte der Erde je eine Klimakonstanz gegeben.

Endlich in Rente

Endlich geht der Sozialist Guldimann in Rente, nachdem er sich für die Zürcher SP in den Nationalrat hat wählen lassen. Wie geplant, hat er einem Juso-Kommunisten Platz gemacht.

«Damals in der Armee»

Mit Vergnügen lese ich stets Ihre Militärerlebnisse – 
und erinnere mich an meine eigene und zum Teil sehr harte Zeit der Grenzschutz-Erfahrungen. Jene Ereignisse haben sich hartnäckig in mein Gedächtnis eingeprägt.

Gute Dienste für Terroristen?

Das Schweizer Parlament hat entschieden, die islamistische Hamas in der Schweiz weder zu verbieten noch als Terrororganisation einzustufen. Laut EDA-Vorsteher Cassis will man «neutral» sein und mit der Hamas weiterhin einen «kritischen Dialog» führen.

Verfehltes Raumplanungsgesetz

Wir hätten das zu 90 Prozent nachteilige Raumplanungsgesetz und das Gesetz über Zweitwohnungen nie annehmen dürfen. Dass damit Milliardenschäden angerichtet werden und das Leben der Landbevölkerung erschwert wird, hätte man den Leuten vor der Abstimmung sagen müssen.

Digitalisierung der Primarschule?

Die umstrittenen Forderungen des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse zur umfassenden Digitalisierung der Primarschule zeigen klar, wozu die überzogenen Zielsetzungen des neuen Lehrplans verleiten können.

Weshalb keine Bargeldeinzahlungen?

Vier Jahre sind es her, seit man unsere gut frequentierte Poststelle «Gellert Basel 20» aufgehoben hat. In unseren dicht bevölkerten Quartieren Gellert, Lehenmatt und Breite ist es nicht einmal mehr möglich, Bargeldeinzahlungen zu machen.

Aschenbrödel-Syndrom

Selbstverständlich sind sexuelle Übergriffe, kürzlich Thema in allen Medien, streng zu ahnden. Nun konnten sich aber etliche Frauen eine Show-Karriere aufbauen, indem sie sich nicht rechtzeitig wehrten, sich nun aber nachträglich, nach erreichtem Ziel, wegen Übergriffen beklagen.

«Sie verweigern jede Kooperation»

Leserbrief zu «Schweizerzeit», Nr. 4/2018

«Bannon» – Marketingcoup des Jahrzehnts

Die landesweite Medienberichterstattung nach dem kürzlichen Bannon-Auftritt lässt neidlos anerkennen, dass die «Weltwoche» ohne Zweifel den Marketingcoup des Jahrzehnts geliefert hat.

Freiwillige Familienplanung aufwerten

Die Verbesserung der Gesundheit der Mütter ist eines von acht Milleniums-Entwicklungszielen der UNO. Warum die freiwillige Familienplanung nicht als eigenständiges Ziel aufgeführt und unterstützt wird, ist mir unverständlich.

Poststellenschliessungen ohne Ende?

Unsere Poststelle in Lotzwil BE, einer rasch wachsenden Gemeinde mit derzeit rund 2’500 Einwohnern, ist ein gut geführter Betrieb mit zwei Schaltern.

Die Sache mit den Buh-Rufen

Bei der Rede von Donald Trump in Davos habe es Buh-Rufe gegeben. Anwesende im Saal stellten fest, dass diese Rufe in der ARD-Tagesschau unnatürlich laut waren – als hätten sie den Präsidenten übertönt.

Eine wahre Geschichte

Meine Frau, bis August 2017 (damals 55-jährig) als Zahntechnikerin beschäftigt, wurde zusammen mit zwei Kolleginnen entlassen «infolge schlechter Auftragslage». Sie meldete sich bei der örtlichen RAV.

Kriminelle Ausländer ausschaffen

Wir brauchen nicht mehr Gefängnisse, sondern Politiker, die dafür sorgen, dass kriminelle Ausländer ausgeschafft werden.

Folge der masslosen Zuwanderung

Auf unseren Autobahnen droht der Kollaps. Darum will der Bundesrat bis 2030 13,5 Milliarden Franken ins Nationalstrassennetz investieren.

«Damals in der Armee» II

Beim Namen «Übersax» kamen mir Erinnerungen aus der RS damals in der Kaserne Zürich hoch. Ich absolvierte die Sommer-RS 1958 unter Oberleutnant Ernst Cincera.

«Damals in der Armee» I

Als Abonnent der «Schweizerzeit» bringen mich die Erlebnisse «Damals in der Armee» von Hans Fehr zum Schmunzeln. Beim Lesen muss ich immer wieder innehalten und an meine Zeit am Beginn meiner militärischen Laufbahn denken.

Weltuntergang am 4. März?

Die Gegner der «No Billag»-Initiative tun so, als stünde bei deren Annahme der Weltuntergang bevor. Das ist Unsinn: Die SRG wird weiter bestehen, muss aber über die Bücher gehen. Von den 1,35 Milliarden Franken Zwangsgebühren gehen magere 8,5 Prozent an Privatsender, den «Rest» reisst sich die SRG unter den Nagel.

Wächterin der Demokratie?

In der Mittags-Tagesschau am Valentinstag hat unser Staatsfernsehen demonstriert, wie es die wiederholt beanspruchte Rolle als «Wächterin der Demokratie» versteht.

Garantiert die SRG den nationalen Zusammenhalt?

Das Argument der «No Billag»-Gegner, die SRG sei für den nationalen Zusammenhalt bedeutsam, hat bei mir einen Lachanfall ausgelöst. Ich habe den Konsum dieser Anstalt, die ideologischen Meinungsterror betreibt, schon vor über zwanzig Jahren auf praktisch Null zurückgefahren.

«Hände weg von meinen Kindern!»

Unter dem Motto «Hände weg von meinen Kindern!» sind in Peru landesweit über 1,5 Millionen Eltern, Lehrer und besorgte Bürger gegen den neuen Lehrplan mit der Gender-Ideologie («Kinder sollen ihr Geschlecht selber wählen können») auf die Strasse gegangen.

No Billag – meine andere Sicht

Soll ich künftig auf die «Schweizerzeit» verzichten? Das wäre allerdings ein Verzicht, den ich mir bislang nicht vorstellen konnte. Nach dem Lesen des Beitrags zur «No Billag»-Initiative (Nummer 24/2017, Seite 14) muss ich mir diese Frage aber ernsthaft stellen.