Ich fühle mich verschaukelt

Ich fühle mich vom sogenannten Steuer / AHV-Deal verschaukelt: Soll ich bei einer Volksabstimmung Ja sagen zu einer notwendigen Steuerreform und einer grottenschlechten AHV-Milliardensubventionierung?

Was viele Rentner beschäftigt

Wir leben im Tessin und haben uns vor achtzehn Jahren eine Eigentumswohnung gekauft. Die Hypothek haben wir abbezahlt, damit wir mit unserer kleinen Pension von 1’100 Franken zurechtkommen.

Soll es der Schweiz wie Ungarn ergehen?

Ungarn hat es abgelehnt, sich der Stasi-Diktatur von Frau Merkel zu unterwerfen, die über die EU verlangt, dass jedes Land so viele Flüchtlinge aufnimmt, wie sie ihm zuweist.

Sozialhilfemissbrauch wird geduldet

In der «Schweizerzeit» vom 17. August 2018 wurde ein Brief von Daniel Peter, Zürich, zum Thema Sozialhilfe veröffentlicht. Der Verfasser behauptet darin, dass seit dem Sommer 2018 ein neues Ausländer- und Integrationsgesetz umgesetzt werde in unserem Land.

Zur (desolaten) Lage der Schweiz

Der offene Brief von Maurus Federspiel an Bundesrätin Sommaruga («Schweizerzeit» Nr. 15) beweist die bereits jetzt desolate Lage in unserem Land. Und er zeigt, wie ruinös und destruktiv mancher Bürger das Vorgehen von SP, Grünen, FDP und konfessionellen Parteien empfindet.

Mehr Sicherheit mit Hunden

Die Verstärkung von Ordnungs- und Sicherungsorganen mit Hunden (wie von der «Schweizerzeit» gefordert), ist vorrangig anzustreben, da der Einsatz von Hunden einen wesentlich erhöhten Schutz bei der Sicherung, Bewachung und Verfolgung von Straftätern bewirkt.

Ein übler Deal

Steuersenkungen und AHV-Milliarden: Ein übler Deal! In der Schweiz verwildert die direkte Demokratie. Bundesräte und Parteien setzen Volksentscheide ausser Kraft. Richter beseitigen die Volksrechte aufgrund von sogenanntem Völkerrecht.

Auch Maurice Bavaud nicht vergessen

Neben Graf Stauffenberg und Georg Elser gab es bekanntlich viele weitere Verschwörer, die Hitler umbringen wollten, darunter höchste Militärführer der Wehrmacht. Alle scheiterten. Deshalb sprach Hitler von der «Vorsehung», die ihn geschützt habe (zu «Georg Elser nicht vergessen», «Schweizerzeit» Nr. 16).

1291 ist «eigentlich nichts» geschehen …

Im Jahre 1291 sei in den Waldstätten «eigentlich nichts» geschehen, hat ein linker Historiker geschrieben (zu «Hirtenmief», «Schweizerzeit» Nr. 16). Damit will er wohl ausdrücken, die Gründung der Schweiz und der Bundesbrief seien nicht erwähnenswert.

Eritreer nach Hause schicken

Eritrea und Aethiopien haben bekanntlich nach zwanzigjährigem Konflikt Frieden geschlossen. Noch immer kommen jedoch viele Asylbewerber aus Eritrea zu uns. In der Schweiz leben rund 30’000 als sogenannte «Flüchtlinge» oder «vorläufig Aufgenommene». Sie flohen angeblich vor dem strengen Militär- bzw. Nationaldienst. Dieser Nationaldienst soll nun auf zwölf Monate begrenzt werden.

Brief an Amnesty International, Schweizer Sektion

Als langjähriger Gönner Ihrer Institution habe ich Ihre Bemühungen mit tausenden von Franken unterstützt. Aber gehen Sie mir jetzt nicht gegen mein eigenes Vaterland los, und dazu noch mit einer verlogenen Extraausgabe! Welcher Aff hat Sie da gebissen?

Gratulation

Ich gratuliere Maurus Federspiel zu seinem treffenden offenen Brief an Bundesrätin Sommaruga ganz herzlich. Welches Land würde seine Freiheit und Selbstbestimmung aufgeben, um diesem erpresserischen (EU-)Verein beizutreten?

Der rote Faden

Mehr und mehr wird der rote Faden sichtbar, den unsere «Elite», die nicht mehr zur Schweiz steht, verfolgt. Man will alles Bewährte abschaffen – die Grenzen, die Nationalstaaten, die Familie, die Ehe von Mann und Frau, unsere direkte Demokratie, die Religionen, unsere Identität, unser Eigentum, unsere Werte.

Identität Schweiz zerbröselt

Wer die Augen offen hat, kann erkennen, dass unsere schöne Landschaft Schweiz und die verschiedenen Eigenarten der Schweizer Bevölkerung langsam aber stetig unter dem Druck der Internationalisierung zerbröseln.

Georg Elser nicht vergessen

Wenn Hans Fehr in der Rubrik «Churz & Bündig» vom 13. Juli 2018 an Klaus Schenk Graf Stauffenberg erinnert, muss auch Georg Elser erwähnt werden.

Ein eigenartiger «Kommentar»

Der Tages-«Anlüger» publizierte kürzlich einen redaktionellen «Kommentar» des Mailänder Altkommunisten und langjährigen Senators Massimo Riva, der in dramatischer Weise vor der angeblich nächstes Jahr zu befürchtenden Machtübernahme der Faschisten in Europa warnt.

Angst vor dem Machtgefüge Brüssel

Die Verhandlungen der Schweiz mit der EU wurden und werden auf der Basis von Angst vor dem Machtgefüge Brüssel geführt. Unsere Vertreter zeigen Unterwürfigkeit statt Stärke.

Entpolitisierung staatsnaher Betriebe

Gemäss Medienberichten will der Präsident der CVP Schweiz, Gerhard Pfister, die Verwaltungsratspräsidien staatsnaher Betriebe entpolitisieren. Am besten beginnt er gleich in seiner Partei mit den Aufräumarbeiten, ist es doch der immer dichter und zäher gewordene CVP-Filz an der Spitzen dieser Betriebe, der Sorgen und Ärger bereitet.

Aufgewärmte Behauptungen

Die Kolumne von PIC («Schweizerzeit» Nr. 14) beinhaltet aufgewärmte Behauptungen, die längst widerlegt sind. Es geht bei der katholischen Lehre nicht um «modern» und «fortschrittlich», also nicht um den Zeitgeist, sondern um die (zeitlose) Wahrheit.

Migration als Chance?

Gemäss Medienmeldungen hat die Uno die «Erste internationale Uno-Migrationscharta» ausgearbeitet. Diese soll auf einer Uno-Konferenz in Marokko von allen Mitgliedsländern unterzeichnet werden. Der Inhalt: «Migration kann gar nicht illegal sein – sie ist vielmehr eine Chance.»

Marsch nach Bern?

Nachdem der Nationalrat das Waffengesetz der EU angenommen hat, bleibt wenig Hoffnung, dass der Ständerat anders entscheidet. Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Zwiebelschneiden mit Schutzmaske

Die kürzlich erschienenen Militärerinnerungen von Hans Fehr haben beflügelt und machten wieder jung. Ich habe seinerzeit die Dragoner-RS in Aarau absolviert und war als Jus-Student unter meinen Kameraden aus dem Bauernstand etwas jung und vorwitzig und bei Prüfungen stets der Beste und glaubte, mir einige Streiche leisten zu können.

Keine Antisemiten «importieren»

Der grösste menschliche Abschaum, den es je auf unserem Planeten gab, das waren zweifellos Hitler, Himmler, Eichmann, Heydrich, Göring, Kaltenbrunner und andere Top-Nazis. Ihre hervorstechendste Eigenschaft war der blinde Hass, der absolute Wille, alles jüdische Leben zu vernichten.

Unschweizerisch

Wenn Fussballspieler mit Schweiz-Trikot an einer WM im emotionalen Moment nach einem Tor mit unmissverständlicher Geste das Symbol der albanischen Flagge präsentieren, so zeigt sich auch unmissverständlich, dass lntegration oft nur eine Worthülse ist.

Zölibat abschaffen?

Sehr geehrter Herr Pichler, können Sie mir eine Religion in der Schweiz nennen, die das Zölibat nicht kennt und sich dafür blühenden Zulaufs und keiner Austritte erfreut? Zum Beispiel Christkatholiken, Protestanten, die sogar zum Teil ihre Kirchen verkaufen …