Angst vor dem Machtgefüge Brüssel

Die Verhandlungen der Schweiz mit der EU wurden und werden auf der Basis von Angst vor dem Machtgefüge Brüssel geführt. Unsere Vertreter zeigen Unterwürfigkeit statt Stärke.

Entpolitisierung staatsnaher Betriebe

Gemäss Medienberichten will der Präsident der CVP Schweiz, Gerhard Pfister, die Verwaltungsratspräsidien staatsnaher Betriebe entpolitisieren. Am besten beginnt er gleich in seiner Partei mit den Aufräumarbeiten, ist es doch der immer dichter und zäher gewordene CVP-Filz an der Spitzen dieser Betriebe, der Sorgen und Ärger bereitet.

Aufgewärmte Behauptungen

Die Kolumne von PIC («Schweizerzeit» Nr. 14) beinhaltet aufgewärmte Behauptungen, die längst widerlegt sind. Es geht bei der katholischen Lehre nicht um «modern» und «fortschrittlich», also nicht um den Zeitgeist, sondern um die (zeitlose) Wahrheit.

Migration als Chance?

Gemäss Medienmeldungen hat die Uno die «Erste internationale Uno-Migrationscharta» ausgearbeitet. Diese soll auf einer Uno-Konferenz in Marokko von allen Mitgliedsländern unterzeichnet werden. Der Inhalt: «Migration kann gar nicht illegal sein – sie ist vielmehr eine Chance.»

Marsch nach Bern?

Nachdem der Nationalrat das Waffengesetz der EU angenommen hat, bleibt wenig Hoffnung, dass der Ständerat anders entscheidet. Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Zwiebelschneiden mit Schutzmaske

Die kürzlich erschienenen Militärerinnerungen von Hans Fehr haben beflügelt und machten wieder jung. Ich habe seinerzeit die Dragoner-RS in Aarau absolviert und war als Jus-Student unter meinen Kameraden aus dem Bauernstand etwas jung und vorwitzig und bei Prüfungen stets der Beste und glaubte, mir einige Streiche leisten zu können.

Keine Antisemiten «importieren»

Der grösste menschliche Abschaum, den es je auf unserem Planeten gab, das waren zweifellos Hitler, Himmler, Eichmann, Heydrich, Göring, Kaltenbrunner und andere Top-Nazis. Ihre hervorstechendste Eigenschaft war der blinde Hass, der absolute Wille, alles jüdische Leben zu vernichten.

Unschweizerisch

Wenn Fussballspieler mit Schweiz-Trikot an einer WM im emotionalen Moment nach einem Tor mit unmissverständlicher Geste das Symbol der albanischen Flagge präsentieren, so zeigt sich auch unmissverständlich, dass lntegration oft nur eine Worthülse ist.

Zölibat abschaffen?

Sehr geehrter Herr Pichler, können Sie mir eine Religion in der Schweiz nennen, die das Zölibat nicht kennt und sich dafür blühenden Zulaufs und keiner Austritte erfreut? Zum Beispiel Christkatholiken, Protestanten, die sogar zum Teil ihre Kirchen verkaufen …

Verdankenswerte Analysen von «Brisant»

Die Analysen der Plattform «Brisant» des «Schweizerzeit»-Verlags zeigen die Unehrlichkeit und Verlogenheit unserer Main-Stream-Politik und ihrer Ausverkäufer deutlich auf.

Schluss mit Sachzwängen und Paketvorlagen

Unsere politische «Elite» zu Bern setzt bei EU-Vorlagen alles daran, Sachzwänge ohne Alternativen zu schaffen, um den Freiheitswillen der Stimmbürgerschaft zu brechen.

Staatlich verordnete Fake News?

Bekanntlich sprechen sich die Polizei-Oberen über die Köpfe des Korps hinweg für eine Verschärfung des Waffenrechts aus. Eine nähere Betrachtung der offiziellen Meldungen auf www.polizei-schweiz.ch lässt mindestens den Verdacht der Manipulation aufkommen.

Wirklichkeitsfremde Währungsunion

Als ich den Artikel von Professor Starbatty («Schwei
zerzeit» Nr. 12) las, kam mir wieder ein Witz in den Sinn: Ein Amerikaner besichtigt einen Industriebetrieb in der damaligen Sowjetunion. Davor stehen drei Autos.

Freude herrscht!

Guten Morgen lieber PIC. Was für eine Freude, Sie in der «Schweizerzeit» wieder zu finden. Ich war über Ihren Weggang bei den «Wiler Nachrichten» sehr betrübt, gönne Ihnen aber den damit verbundenen Ruhestand.

Eritreer-Demonstration in Bern

Die kürzliche Demonstration von Eritreern in Bern muss uns aufrütteln. Bei den meisten dieser Leute liegt kein Asylgrund vor. Das Schweizer Stimmvolk hat 2013 entschieden, dass Militärdienstverweigerung kein Asylgrund ist.

Rahmenvertrag: Ende des bilateralen Weges

Bilateral, also zweiseitig oder gegenseitig, nennt man Verträge, weil die Verhandlungspartner gleichberechtigt sind und auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Die EU-Funktionäre wollen das mit dem sogenannten Rahmenvertrag ändern.

Parlamentarier einklagen

(Schutz der Infrastruktur braucht viele Soldaten; «Schweizerzeit» Nr. 11/2018)

Die Kosten des Junckerschen Freundschaftsvertrags

Christoph Franz, der deutsche «Roche»-Chef, behauptet, dass Roche ohne Rahmenvertrag jährlich einige hundert Millionen Franken «verlieren» werde. Eigenartig: Wir sind weder im EWR noch in der EU, und Franz hat sich deswegen bislang nie beschwert.

Eine Moschee in Schaffhausen?

Schwimmen wir nun auch in Schaffhausen im Fahrwasser von Herrn Erdogan? Haben die für die Baubewilligung verantwortlichen Behörden schon vergessen, dass kürzlich eine Moschee in Winterthur wegen islamistischer Umtriebe geschlossen werden musste?

Selbstbestimmung – auch in Zukunft

Die Entmündigung des Schweizer Bürgers schreitet auf verschiedenen Ebenen voran. Seit 1973 galt am Schweizer Bundesgericht die Schubert-Praxis: Widerspricht ein neueres Bundesgesetz einem Staatsvertrag, so hat das Bundesgesetz Vorrang.

Kapitäne oder Coaches?

In der «Schweizerzeit» Nr. 9/2018 hat Hanspeter Amstutz die Zusammenhänge rund um die «neue Schule» gut verständlich dargestellt.

«Unchristliche» SVP?

2004 verkündete der Churer Weihbischof Peter Henrici, ein guter Christ könne nicht SVP wählen. Nun hat auch Franziska Driessen, angehende Präsidentin der Zürcher Kantonalkirche, dieses Thema aufgegriffen...

Damals in der Armee

Die «Schweizerzeit» lese ich immer. Leider sind die Beiträge «Damals in der Armee» nun abgeschlossen. Ich hoffe, dass Hans Fehr nun ein anderes Thema in gleicher Art beschreibt.

Appell an Herr Cassis

Die EU will subito ein Rahmenabkommen mit der Schweiz erzwingen. Warum? Weil die Zeit gegen die EU arbeitet. Die Schweiz braucht ein solches Rahmenabkommen nicht.

Leben wir bereits in einer Diktatur?

Bundesrat Cassis war gegen das Rahmenabkommen und wollte den sogenannten «Reset-Knopf» drücken. Nun will er plötzlich die Annäherung sogar beschleunigen.