Milliarden für abgewiesene Asylbewerber

An der Front in der Gemeinde mit Asylbewerbern konfrontiert zu sein, ist oft frustrierend. Man hat das Gefühl, dass diese mehr Rechte haben als der steuerzahlende Bürger. Oder können Sie den Behörden angeben, dass Sie Ihren Namen nicht mehr wissen und dann sogleich mehrere Namen annehmen? Dies geschieht oft mit Duldung hiesiger Richter und Behörden. Den nachstehend geschilderten Fall gibt es in der Schweiz in ähnlicher Art vieltausendfach.

Volksbefragung in Katalonien

Im Süden Kataloniens, an der Costa Dorada, 170 Kilometer südlich von Barcelona, befindet sich das beschauliche Städtchen L’Ampolla mit gut 3‘200 Einwohnern. Das ehemalige Fischerdorf liegt an der Pforte zum Ebro-Delta.

Islam und Islamismus

Reisenotizen sind persönliche Notizen. Sie können nicht als repräsentativ eingestuft werden, da sie teilweise von Zufälligkeiten bestimmt werden. Trotzdem: Wer mit offenen Augen und Ohren reist, kann Beobachtungen vermitteln, die etwas aussagen.

Der OECD-Vogt und seine treuen Diener

Bern, im September 2017: Eine Delegation der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zieht durchs Land. Die Herren wollen wissen, warum die Schweiz nicht noch mehr unternimmt gegen die angebliche Korruption.

Gewerbler unter massivem Druck

Unsere Sorgen um die Arbeits- und Ausbildungsplätze sind gross. Auch die vielen anstehenden Nachfolgeregelungen stehen unter einem schwierigen Stern. Allerdings sind die meisten Probleme hausgemacht – von Politikern, Beamten, Funktionären und fürstlich entlöhnten Staatsangestellten. Ihnen fehlt der Blick fürs Ganze.

Landeshymne ohne Gott?

Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines «zeitgemässeren» Nationalgesangs lanciert, um den «zu gottesfürchtigen» und «zu sperrigen» Schweizerpsalm abzulösen und eine «Wertedebatte» anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von «Prominenten» mager bis blamabel. Gott sei Dank!

Erhaltet uns die «Stifti»!

Im Herbst blühen landauf landab die Berufsschauen. Sie zeigen das vielfältige Wirken der Lernenden in der «Stifti». Emilio ging hin und unterhielt sich mit Automatikern, Bootsbauern, Coiffeuren, Kunststofftechnologen, Grafikern, Maurern und Winzern beiderlei Geschlechts, und ganz nebenbei korrigierte sich einmal mehr das überholte Bild der «heutigen Jugend» im positiven Sinn.

Die Neue Seidenstrasse

Wer heute Zentralasien – Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan – wachen Sinnes bereist, wird Zeuge eines Aufbruchs, von dem die Welt bisher kaum Notiz genommen hat.

Das Krypto-Geld kommt

Bitcoin, Ethereum und Co.: Die Zeitungen und Magazine sind derzeit voll mit Berichten über das Krypto-Geld. Es ist ein digital verfügbares Zahlungsmittel, das im freien Markt – ganz ohne Zentralbank, Banken und Regierungen – produziert und verwendet wird.

Werden wir gehirngewaschen?

Eine Warnung vorneweg: Dieser Text ist keine Satire – das fortan Beschriebene ist tatsächlich real! Das Meinungsklima im Europa anno 2017 scheint auf derart totalitären Wegen zu sein, dass Universitäten nun sogar schon an medizinischen Mitteln forschen, um politisch missliebige Personen «umpolen» zu können.

Untauglicher «AHV-Kompromiss»

Die Märchenerzähler ziehen durchs Land. Sie versuchen dem Volk weiszumachen, die «AHV-Reform 2020» sei ein guter
Kompromiss. Die Realität sieht anders aus.

«Nulltoleranz für Intolerante»

Mit sturer Regelmässigkeit versuchen Pseudohistoriker, Islam- und lslamisten-Versteher, naive Gutmenschen und Schönredner uns weiszumachen, das Christentum und insbesondere das Alte Testament strotze vor Gewalt und stehe dem Koran
diesbezüglich in nichts nach.

Der frustrierte «Asylantenlehrer»

Mein Freund Franz, jahrzehntelang erfolgreicher Sekundarlehrer, ist pensioniert. Er hat stets gegen die SVP gewettert. Sie verbreite Lügen und solle endlich Gas- und Elektroautos fördern, den Planeten retten, den Armen helfen – und auch den bedauernswerten Asylanten.

E-Voting: Gefahr für die Demokratie?

Schlaumeierisch während der Sommerpause hat der Bundesrat die Ankündigung gemacht, dass er flächendeckend E-Voting, also das elektronische Abstimmen, einführen will. Bis 2019 sollen zwei Drittel der Kantone die elektronische Stimmabgabe praktizieren.

Das Réduit – eine «Demutsgeste?»

Linke Historiker haben das Réduit, die «Alpenfestung» der Schweizer Armee im Zweiten Weltkrieg, als «Demutsgeste» gegenüber Hitler zu diskreditieren versucht. Caspar Hirschi, Geschichtsprofessor in St. Gallen, hat von «Réduit-Kitsch» gesprochen. Das ist so absurd wie die Aussage von Max Frisch, er habe im Réduit nur «Murmeltiere geschützt».

«Es geht immer um die Freiheit»

Die Freiheit und der Kampf für die Freiheit haben bei uns eine lange Geschichte. Ich denke dabei an die Schlachten der alten Eidgenossen, aber auch an alte Rechtsschriften, sogenannte Freiheitsbriefe.

Prozess-Orgien auf Steuerzahlers Kosten

Nicht wenige Kesb-Funktionäre wählen zur Durchsetzung fragwürdiger Anordnungen allzu oft und allzu rasch den Gerichtsweg. Dabei prozessiert die Kesb immer auf Steuerzahlers Kosten. Die Opfer ihrer Prozessfreudigkeit haben für die Prozesskosten dagegen persönlich aufzukommen. Das ist eine eklatante Rechtsungleichheit.

8’500 Unterschriften

hf. Erwin Lötscher aus Willisau, pensionierter Landwirt, Angestellter und Chauffeur, hat für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (Burka-Verbot) bereits 8'500 Unterschriften gesammelt. «Ich mache das aus Überzeugung für die Sache, und zwar ohne dafür auch nur einen Franken zu verlangen», betont der rekordverdächtige Sammler.

Da lachen ja die Hühner

Vor einiger Zeit habe ich mir drei Hühner der Rasse «Schweizerhuhn» zugelegt. Seither gackert das Amtshuhn.

Die Schweiz soll Schweiz bleiben

Interview mit alt Bundesrat Christoph Blocher

EU-Staaten schädigen die Schweizer Wirtschaft

Anfangs 2017 publizierte Professor Simon J. Evenett, Universität St. Gallen, eine Studie. Diese wies nach, dass mehrere EU-Staaten seit Jahren Wirtschaftspraktiken verfolgen, welche der Schweizer Wirtschaft unter Verletzung geltender Vereinbarungen schweren Schaden zufügen.

Deutsche Mediziner in Not

In deutschen Arztpraxen und Kliniken ist dank Merkels «Welcome» der Teufel los. Die Klagen über Probleme mit muslimischen Patienten häufen sich. Doch überall herrscht das «grosse Schweigen» aufgrund der offiziellen Parole «Wir schaffen das». Auch in der Schweiz sind Anzeichen für eine ähnliche Entwicklung vorhanden.

«Was, wenn du dich in jemanden aus der EU verliebst?»

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist das grösste elektronische Medienhaus der Deutschschweiz. Es droht Schülern mit ewigem Liebesentzug, wenn sie nicht für die EU sind.

Herr Jordans barocke Geldpolitik

Die heutigen Notenbanken betreiben eine spätbarocke Geldpolitik, die auf Goethes «Faust» basiert. So wie Mephisto, der Teufel in Goethes Drama, behauptet, er könne einfach Geld drucken und einen Wert darauf schreiben – «Zu wissen sei es jedem, der’s begehrt: Der Zettel hier ist tausend Kronen wert» – meint man vielerorts noch heute, dass so Geld entstehe.

Die geplante Invasion

Der breiten Öffentlichkeit wird suggeriert, die sogenannte «Flüchtlingskrise» sei aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen. Es ist aber nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.