Freihandelsabkommen sichert Zugang zum EU-Markt

Die nachstehende Standortbestimmung aus dem Newsletter des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» (EU-no) vom 2. Februar 2017 enthüllt die Lügen der Befürworter der Personenfreizügigkeit. Sie behaupten wider besseres Wissen, ein Wegfall der Personenfreizügigkeit (durch eine konsequente Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung) verunmögliche der Schweiz den Zugang zum EU-Markt mit 500 Millionen Konsumenten. Tausende von Arbeitsplätzen würden verloren gehen. Tatsache ist: Der zollfreie Zugang zum EU-Markt wird durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU aus dem Jahre 1972 garantiert und hat mit den Bilateralen I nichts zu tun.

Christenverfolgung heute

Der assyrische Christ Simon* hat eine bewegende Geschichte zu erzählen. Bevor er in der Schweiz eine neue Heimat gefunden hat, erlebte er am eigenen Leib, was es heisst, als Christ in einem Land mit muslimischer Mehrheit zu leben.

Muslime rein, Juden raus

Die französischen Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung der Grande Nation geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.reicht.

Sexismus im Bundeshaus

Zuerst war da nur die Empörung über «Sexgrüsel» wie Harvey Weinstein, welche ihre Beziehungen ins linke Establishment ausnützten, um unzählige Frauen zu belästigen und sie danach zum Schweigen zu bringen. Die entsprechende Dynamik hat nun auch die Schweiz erreicht.

Zwei von Fünf

Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

Täterschutz oder Verbrechensbekämpfung?

Der Gemeindeammann der Aargauer Gemeinde Schafisheim, Adolf Egli, hat mit einem geharnischten Brief an eidgenössische Parlamentarier und Aargauer Amtspersonen Aufsehen erregt: Er warf ihnen vor, dass die geltende Strafprozessordnung weit mehr zum Täterschutz beitrage als zur wirkungsvollen Verbrechensbekämpfung. Die «Schweizerzeit» suchte deshalb mit Adolf Egli das Gespräch.

Gewalt in Asylunterkünften

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden begründen die Geheimhaltung der Verbrechen mit den «Persönlichkeitsrechten» der Straftäter.

Krasse Gegensätze

Was ist der Europäische Binnenmarkt? Was sind die Bilateralen? Hier herrscht Begriffsverwirrung.

Ein muslimisches Europa?

Aufgrund des derzeitigen demografischen Trends wird die einheimische Bevölkerung Frankreichs und grosser Teile des alten Europa innerhalb der kommenden 40 Jahre schrumpfen. Dafür könnte bald eine muslimische Mehrheit entstehen. Zu diesem Schluss kommt der französische Forscher Charles Gave.

«... sonst sehen Sie ihre Frau nie mehr!»

Aufopfernd pflegt Herr F.* seine Frau. Er macht alles richtig. Eine anonyme Gefährdungsmeldung aber setzt dem ein Ende und kostete ihn 30'000 Franken.

Überdimensionierte SRG

Es gibt kein Thema, bei dem linksstehende Mitmenschen so patriotisch und gar nationalistisch werden, wie wenn es um ihre geliebte SRG geht. Da ist auf einmal der «Zusammenhalt der Nation» gefährdet, oder eine Volksinitiative wird sogleich als «unschweizerisch» bezeichnet. Ein Medienkonzern wird zur alleinigen «Klammer der Nation» überhöht, als hätte es die Schweiz vor dem Fernsehen nicht gegeben.

Polit-Verluderung – wie lange noch?

Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.

Der Irrglaube an Multikulti

Es war Vormittag. Wir standen eng umschlungen mitten auf einer Strasse in Montpellier, und da verlobten wir uns, schworen uns ewige Liebe. Sie Muslima, ich Christ. Absolute Glückseligkeit vereinte uns.

Eine Muotathaler Geschichte

Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

Radikaler Islam: Was ist zu tun?

In vielen Regionen Europas ist der radikale Islam auf dem Vormarsch. Vor allem in Grossstädten in Schweden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Grossbritannien wird die Lage zunehmend dramatisch. In Teilen solcher Städte herrscht heute schon der radikale Islam mit Gewaltakten, mit der Bedrohung und Vertreibung von «Ungläubigen» und mit der Ausübung von Scharia-Recht.

 

Busspredigt statt Geschichte

Kürzlich ist das neue Geschichtslehrmittel «Gesellschaften im Wandel» erschienen. Erstellt wurde das rundum genderneutral verfasste Lehrmittel grösstenteils von Lehrern, Historikern und Didaktikern. Das Ergebnis überzeugt nicht.

 

Grossbanken im Durcheinandertal

Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn in einer Bank gab es fünf Schweizer Grossbanken. Drei sind verschwunden, dank einem Neuzugang sind es jetzt drei. Anfang der Siebzigerjahre machte alle drei Monate immer das gleiche Thema Schlagzeilen: Welches ist die grösste Bank im Land? Das war jene mit der grössten Bilanzsumme. Später setzte man das Institut mit dem höchsten Gewinn auf den ersten Platz. Wie ist das heute?

Volksschul-Lehrplan ohne Volk?

Noch geniesst unsere Volksschule viel Kredit bei der Bevölkerung. Bei internationalen Vergleichen und bei der Bewertung der Lebensqualität schneidet das Schweizer Bildungssystem gut ab. Wer aber genauer auf unsere Schullandschaft blickt, der wird den Eindruck nicht los, dass überall Baustellen vorhanden sind und dauernd neue dazukommen.

70 Millionen Migranten?

Die Bilder der nach Europa hereinflutenden Afrikaner haben sich in unsere Köpfe eingebrannt. Doch das war nur der Anfang. Denn die EU will bis zu 70 Millionen Migranten ansiedeln.

Wieder vier Jahre Politik, die kein Mensch braucht

Theo Waigel, langjähriger Finanzminister und einer der Väter des Euro, sagte einmal, es sei nicht Aufgabe der Politik, Probleme zu verhindern, sondern sie zu lösen, wenn sie entstanden sind. Die Aussage war unvollständig. In der Regel schaffen Politiker die Probleme, an denen sie sich anschliessend abarbeiten, um ihre eigene Daseinsberechtigung nachzuweisen.

Zensur: Zugunsten von Gewalttätern?

Mitte Oktober entdeckte die Vereinigung «sifa – Sicherheit für alle» ein Video auf der Website «lesobservateurs.ch». Darauf bedrängen fünf Schwarzafrikaner einen jungen Mann und werfen ihn schliesslich zu Boden. Er schlägt rücklings auf dem Beton- oder Asphaltboden auf.

Milliarden für abgewiesene Asylbewerber

An der Front in der Gemeinde mit Asylbewerbern konfrontiert zu sein, ist oft frustrierend. Man hat das Gefühl, dass diese mehr Rechte haben als der steuerzahlende Bürger. Oder können Sie den Behörden angeben, dass Sie Ihren Namen nicht mehr wissen und dann sogleich mehrere Namen annehmen? Dies geschieht oft mit Duldung hiesiger Richter und Behörden. Den nachstehend geschilderten Fall gibt es in der Schweiz in ähnlicher Art vieltausendfach.

Volksbefragung in Katalonien

Im Süden Kataloniens, an der Costa Dorada, 170 Kilometer südlich von Barcelona, befindet sich das beschauliche Städtchen L’Ampolla mit gut 3‘200 Einwohnern. Das ehemalige Fischerdorf liegt an der Pforte zum Ebro-Delta.

Islam und Islamismus

Reisenotizen sind persönliche Notizen. Sie können nicht als repräsentativ eingestuft werden, da sie teilweise von Zufälligkeiten bestimmt werden. Trotzdem: Wer mit offenen Augen und Ohren reist, kann Beobachtungen vermitteln, die etwas aussagen.

Der OECD-Vogt und seine treuen Diener

Bern, im September 2017: Eine Delegation der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zieht durchs Land. Die Herren wollen wissen, warum die Schweiz nicht noch mehr unternimmt gegen die angebliche Korruption.