Zürich verliert eine Institution

Die Aussicht, dass ein «Rechtsfreisinniger» Chefredaktor der NZZ werden könnte, einte die NZZ-Redaktion mit dem Konkurrenzblatt Tages-Anzeiger. Die «Linksliberalen» siegten – obwohl auch in Zürich zwei linksliberale Zeitungen nicht Platz haben dürften.

Wünscht sich SRF-Journalist Blochers Tod?

Jeroen van Roijen ist Stil-Journalist bei SRF und der NZZ. Neulich liess er allerdings selbst den guten Stil vermissen. Ihm gefiel ein pietätloser Beitrag einer Facebook-Seite, die Alt-Bundesrat Christoph Blocher innig den Tod wünscht.

Tributpflichtig

«Hurra, wir kapitulieren!» betitelte Henryk M. Broder eines seiner Bücher. Auch wenn er die Appeasement-Politik des Westens gegenüber Islamisten meinte: Er hätte das Buch auch in Bezug auf die Schweizer Unterwürfigkeit gegenüber der EU schreiben können.

Tabula Rasa

Nun existiert Rasa also. Einige Professoren haben, wie seit langem angekündigt, die Rasa-Initiative lanciert. Der Name ist zwar nicht von «tabula rasa» abgeleitet. Aber das Vorhaben bezweckt «tabula rasa». Es will «abfahren» mit der Direkten Demokratie.

«Schwarmintelligenz»

Funktionäre, die sich gerne in abgehobenen internationalen Polit-Zirkeln tummeln, schätzen die Direkte Demokratie überhaupt nicht. Die Möglichkeit, jemand könnte mit verbindlichem Nein ihre bürokratieaufblähenden Pläne und Aktivitäten durchkreuzen, verursacht ihnen schlaflose Nächte.

Die Rasse der Homosexuellen

Geht es nach der Rechtskommission des Nationalrates, soll künftig strafrechtlich verfolgt werden, wer Homosexuelle diskriminiert. Zu diesem Zweck möchte man die Antirassismus-Strafnorm erweitern. 

Goldene Nase

Anstatt den Schweizer Franken wieder auf ein solides Fundament zu stellen, will sich das Anti-Gold-Kartell – bestehend aus Nationalbank, Classe politique, Wirtschaftsverbänden und Mainstream-Medien – eine goldene Nase verdienen. 

Dublin gekillt

Einmal mehr wurde die Schweiz in Strassburg verurteilt. Das Organ, das über die Einhaltung von Völkerrecht wacht, setzt die Schweiz ins Unrecht, weil sie einen völkerrechtlichen Vertrag seinen Bestimmungen gemäss anwenden wollte.

Das Klagelied der leeren Kassen

Im kommenden Jahr rutschen offenbar viele kantonale und kommunale Haushalte in die roten Zahlen. Der Ruf nach Steuererhöhungen wird allenthalben lauter.

Wem gehören die Goldreserven?

Es ist Aufgabe der Zentralbanken, über die Währungsreserven des Landes zu wachen. Sie tun dies im Interesse des Landes und der eigenen Währung. Dabei stellt sich auch die Frage: Wem gehören die Währungsreserven eigentlich?

Schiffbruch Ahoi!

Über hundert Persönlichkeiten – insbesondere aus Politik und staatsnahen Betrieben – taten kürzlich ihre Absicht kund, die Bilateralen «retten» zu wollen. Wohin dieser bilaterale Weg führen soll, sagen sie gleich selbst: «Den Beitritt der Schweiz zur EU a priori und auf immer aus den europapolitischen Debatten zu verbannen» sei «töricht und gefährlich».

Angriff der Classe politique

Die Mitglieder der Staatspolitische Kommission des Ständerates haben genug von den lästigen Stimmbürgern. Volksinitiativen sollen einfacher für ungültig erklärt werden können, wenn diese den Politikern nicht in den Kram passen. 

Die Betreuungsfunktionäre versuchen zurückzuschlagen

Noch einmal ruft das Fernsehen die exorbitant teuren Massnahmen des «Sondersettings» für den Strafgefangenen Carlos in Erinnerung – Massnahmen zugunsten eines Messerstechers, die aus heutiger Sicht «alternativlos» seien.

Wenn Funktionäre die Macht an sich reissen

Ein Jahres-Segelturn für 142‘000 Franken als «Sozialhilfe» an einen Vierzehnjährigen in Schmerikon, hält nur den vorläufig letzten Höhepunkt in der Geschichte über den völlig aus dem Ruder laufenden Sozialhilfe-Missbrauch fest.

Wohlfahrtsstaat – der letzte Akt

Tröpfchenweise gelangen immer neue haarsträubende Auswüchse unseres Sozialstaates an die Öffentlichkeit. Sie sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Anzeichen häufen sich, dass sich der dekadente Wohlfahrtsstaat dem Ende zuneigt. 

Gigantische Blase vor dem Platzen

Zur Legitimierung immer tiefer heruntermanipulierter Zinsen greifen Notenbanken gerne auf die Warnung vor einer Deflation zurück. Sie warnen damit vor einer Gefahr, die sie selbst geschaffen haben. Die Brandstifter müssen umgehend gestoppt werden, wenn wir Freiheit und Wohlstand wahren wollen.

Frau Sommarugas Garten

Zur Zukunft des Militärflugplatzes Dübendorf ist ein Seilziehen im Gang. Man sprach bereits von gefundenem Kompromiss – da griff Frau Sommaruga ein.

Saïda Keller-Messahli und die Mär des «fortschrittlichen» Islams

Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, prangert regelmässig den «Missbrauch» des Islam an – aus aktuellem Anlass insbesondere in Bezug auf den Islamischen Staat (IS). 

Naturnahe Lachnummer

Verschwinden und schweigen wäre die seinem bizarren Hobby angemessene Reaktion gewesen. 

Milliarden verpulvert – nichts bewirkt

Zählt man die Milliarden an Euro zusammen, die in den letzten Monaten aus der Noten-Druckpresse der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ...

Staatliche Entwicklungshilfe widerspricht christlichem Geist

Vom Staat verordnete Zwangs-umverteilung findet man in der Bibel nicht.

Ist ein Staatsstreich im Gang?

Die Schweiz feiert ihren Geburtstag. Festlaune mag aber nicht wirklich aufkommen. 

Thomas Jordan – der blinde Kapitän

Im Interview in der aktuellen «Weltwoche» überrascht der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) mit Aussagen, die es in sich haben. Geradezu in naiver Weise offenbart er seine Ahnungslosigkeit in Bezug auf Themen, in denen er zwingend sattelfest sein müsste.

Durchbruch oder Kapitulation?

Die Verhandlungen zwischen Bern und Brüssel über den Rahmenvertrag stünden vor dem Durchbruch, vermelden die in Brüssel stationierten Korrespondenten der grossen Schweizer Medien.

Kündigung unerlässlich!

Die Bundesräte sind Angestellte des Volkes. Aufträge der Stimmbürger haben sie auszuführen. Beginnen diese Angestellten damit, ihren Chef anzulügen, ihm falsche Tatsachen vorzuspielen und bewusste Befehlsverweigerung zu betreiben, gibt es im Normalfall nur noch eins: die Entlassung!