Schlepper-Mafia unter Druck

Das an den Mittelmeer-Küsten seit Jahren brummende Schlepper-Geschäft ist diesen Sommer endlich verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Insbesondere der Identitären Bewegung, die mit einem eigenen Aufklärungsschiff in See gestochen ist, ist es zu verdanken, dass das kriminelle Treiben von NGO’s und Menschenschmugglern erstmals einer breiten Schicht bewusst geworden ist. Während die Aufklärungsarbeit zu einem Grossteil abgeschlossen ist, ist nun die Zeit gekommen, den Schlepperbanden mit entschiedenen Massnahmen das Handwerk zu legen. Geltendes Recht ist endlich durchzusetzen.

Protziges – Bleibendes – Zerstörtes – Verschwendetes

Einen dreistelligen Millionenbetrag soll der Protz-Gipfel von Hamburg gekostet haben – auch wenn der Anlass nichts als sündenteure Selbstdarstellung der sich als mächtig Wähnenden gebracht hat. Selbst für die Millionen-Schäden der zum Hamburger-Gipfel angereisten professionellen Krawall-Touristen haben die Opfer der Zerstörungsorgie aufzukommen – als gebeutelte Steuerzahler.

Kriegsziel ist die Verhüllungsverbots-Initiative

Mittels skandalöser Facebook-Zensur soll das Zustandekommen der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» erschwert, wenn nicht gar verhindert werden. Das ist ein strafrechtlich relevanter Angriff auf die in der Verfassung jedem Schweizer und jeder Schweizerin garantierten politischen Rechte

Die geplante Zerschlagung des Föderalismus

Flankiert von Schreibern der NZZ, lancieren Bundesfunktionäre neue Gedankenspiele, wie überholt der historisch gewachsene Schweizer Föderalismus mittlerweile sei. Der kleinräumige Staatsaufbau mit 26 Kantonen sei nicht mehr zeitgemäss, die Koordination der kantonalen Gesetzgebungen zu aufwändig. Dafür wird ernsthaft ein neuer, radikal umwälzender Vorschlag vorgebracht: Eine Schweiz mit 12 Kantonen, bestehend aus Metropolitanräumen und alpinen Randregionen. Ein brandgefährliches Unterfangen, das auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Entwaffnung verhindert?

Von dem von der EU mittels eines Schengen-Beschlusses durchgesetzten Verbot des privaten Waffenbesitzes bleibe die Schweiz verschont. Denn auch die EU respektiere die Schweizer Waffentradition, also die Abgabe der persönlichen Waffe an jene, die ihre Militärdienstpflicht erfüllt haben. So kommentiert Justizministerin Sommaruga eine Brüssel abgerungene «Sonderregelung». Dass diese Sonderregelung jeden Schützen dazu verurteilt, sich fortan alle zwei Jahre vom Psychiater untersuchen zu lassen – darüber hüllen sich Bundesbern und Medien lieber in Schweigen.

Die Schweiz wird «weg-migrationalisiert»

Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte diese Woche einen neuen Bericht über die Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Immer mehr Menschen verfügten demnach über einen «Migrationshintergrund» – ganze 36 Prozent seien es insgesamt. Bei den unter sechs-Jährigen beträgt dieser Anteil gar über 50 Prozent! Doch das ist nur die halbe Wahrheit. De facto leben hierzulande noch viel mehr Menschen mit direkten, ausländischen Wurzeln.

Warum das Energiegesetz an der Urne versenkt gehört!

Am 21. Mai 2017 stimmen wir über die Revision des Energiegesetzes ab, welche eine sichere Energieversorgung akut gefährdet. Weil die Vorlage so wichtig ist, rufen wir die wichtigsten Gründe für ein Nein in Erinnerung..

Standpunktlos zur Energieversorgung

Economiesuisse nimmt zur Energievorlage vom 21. Mai keine Stellung – als ob Energieversorgung nichts mit Wirtschaft zu tun hätte. Die Standpunktlosigkeit des angeblich mächtigsten Wirtschaftsverbands der Schweiz könnte der Wirtschaft schweren Schaden bereiten.

Tells-Geschoss.ch – Neue Wege gehen!

Der jüngste «Streich», an dem die «Schweizerzeit» verlagsintern über längere Zeit getüftelt hat, nennt sich «Tells-Geschoss.ch». Es ist die schweizweit erste Crowdfunding-Plattform, die sich ausschliesslich auf die Finanzierung politischer Projekte und Kampagnen – mit dezidiert freiheitlicher Ausrichtung – konzentriert.

Neue Rechtspraktiken

Das Bundesgericht übt sich in Politik: SVP-Exponenten werden verurteilt, weil sie ein Tatsache gewordenes «Aufschlitz-Verbrechen» verallgemeinert hatten. Gleichzeitig wird ruchbar, dass in Schaffhausen Halbwüchsige als Schüler einzelnen Lehrern unmissverständlich das «Aufschlitzen» mittels Messerattacke androhten. Daraus entstand bislang kein Gerichtsverfahren. Die Schulverantwortliche, SP-Exponentin, versuchte vielmehr, die erfolgte Bedrohung unter den Teppich zu kehren.

Die Büchse der Pandora

Mit seinem Entscheid, das SVP-Inserat «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» als rassendiskriminierend zu werten und zwei SVP-Kader dafür zu verurteilen, hat das Bundesgericht die Büchse der Pandora geöffnet. Einen Sachverhalt so zu beschreiben, wie er sich zugetragen hat, ist offenbar – höchstgerichtlich verfügt – nicht mehr erlaubt. Was kommt als nächstes? Die Rassismus-Strafnorm ist endgültig ad absurdum geführt worden und gehört per sofort abgeschafft.

Die Schweiz: Reservat für IS-Terroristen

Das Bundesgericht verfügt die bedingungslose Freilassung als höchst gefährlich beurteilter ausländischer IS-Terroristen. Dies, weil es das Departement Sommaruga verpasst hat, rechtzeitig die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass rechtmässig verurteilte Terroristen nach Verbüssung ihrer Freiheitsstrafen ohne Verzug aus der Schweiz ausgewiesen werden können.

Freie Menschen zeigen Gesicht – Verhüllungsverbot jetzt!

Der Wind hat gedreht: In ganz Europa stehen die Zeichen auf Einführung eines Verhüllungsverbots im öffentlichen Raum. Nur die «Dunkelkammer» namens schweizerischer Ständerat verweigert sich störrisch einer raschen Lösung, die in Form der parlamentarischen Initiative Wobmann vorläge. Nun liegt es an der Schweizer Stimmbevölkerung, die noch fehlenden Unterschriften für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (www.verhuellungsverbot.ch) beizusteuern und eine – das ist absehbar – brisante und zentrale Werte-Abstimmung zu ermöglichen.

Jährlich Zehntausende Gratispatienten mehr

Unablässig – als willfährige Echos auf Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Bundesverwaltung – singen die hiesigen Medien unisono das Hohe Lied vom überragenden Nutzen der Bilateralen – insbesondere der Personenfreizügigkeit – für die Schweiz.

Feminismus – zu viel des Unguten!

Sie blasen wieder zum Angriff, die Feministinnen unserer Zeit – und ja, sogar Feministen [sic!] sind mit dabei. Immer lauter, immer verzweifelter wird ihr Schein-Kampf auch in der Schweiz geführt – unbenommen der Tatsache, dass sie dabei in absurdeste Sphären abgleiten, sich in Nebenschauplätze verheddern und damit in höchstem Masse kontraproduktiv wirken. Zeit für eine Widerrede!

Fake-News und EU-Propaganda

Unablässig – als willfährige Echos auf Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Bundesverwaltung – singen die hiesigen Medien unisono das Hohe Lied vom überragenden Nutzen der Bilateralen – insbesondere der Personenfreizügigkeit – für die Schweiz.

Können sich Linksextremisten alles erlauben?

Houston, wir haben ein Problem – und das Problem heisst Linksextremismus. Die Zeit, nur darüber zu reden, ist definitiv vorbei. Der organisierte Linksextremismus hat sich zu einer veritablen Staatsgefahr entwickelt, deren Existenzgrundlage endlich trocken zu legen ist – bevor es endgültig kein Zurück mehr gibt.

Personenfreizügigkeit ruiniert die Schweiz

Der Bundesrat, die europhile Parlamentsmehrheit, die Wirtschaftsverbände mit Economiesuisse an der Spitze und auch die Gewerkschaften behaupten von früh bis spät: Von der Personenfreizügigkeit profitieren «alle». Die Personenfreizügigkeit schaffe Mehrwert für alle.

Die grosse Umwälzung – und wie wir Gegensteuer geben!

Für die Zukunft unseres Landes viel verheerender – und das kommt in fast allen Analysen zu kurz – ist das Resultat einer anderen Volksabstimmung: Die beschlossene erleichterte Einbürgerung für Ausländer der dritten Generation hat das Potenzial, die schweizerische Gesellschaft weit tiefgreifender zu verändern, als uns das lieb sein sollte.

Die Verfassungsbrecher sind skrupellose Egoisten

Am 9. Februar 2017 ist die von Volk und Ständen den Bundesbehörden gesetzte dreijährige Frist zur Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung abgelaufen. Die Tatsache gewordene Nicht-Umsetzung ist nichts anderes als offener Verfassungsbruch.

Die grosse Trump-Hysterie

Seit Donald Trump das Amt als US-Präsident angetreten ist, verfallen all jene, die den Republikaner zuvor erst belächelt und dann verteufelt haben, komplett in hysterische Raserei. Die Einseitigkeit der ihn zur Ausgeburt des Bösen abstempelnden, in all ihren Prognosen jämmerlich versagenden Mainstream-Medien ist unerträglich.

Schweizer Standortvorteil in Gefahr

Es gab einmal ein kleines, ausgesprochen armes Land. Wohl gaben ihm schöne Landschaften ein liebliches Aussehen. Mit Bergen und Seen. Aber es besass nichts, das es in der weiten Welt gewinnbringend hätte verkaufen können.

Keine Privilegien verschenken!

Einem Komitee um Nationalrat und sifa-Präsident Andreas Glarner ist es zu verdanken, dass der Abstimmungskampf über erleichterte Einbürgerungen an Fahrt aufgenommen hat und die längst überfälligen Diskussionen darüber, welchen Wert das Schweizer Bürgerrecht hat, endlich geführt werden. Das ach so verschmähte Burka-Plakat trifft eben doch ins Schwarze – und rückt die Grundsatzfrage ins Zentrum, wer in unserem Land über Einbürgerungen entscheiden soll.

Einfalts-Brigaden im Einsatz

Noch immer glauben Bundesberns Funktionäre, die grassierende Überfremdung der Schweiz mittels Statistik-Manipulation zum Verschwinden bringen zu können.

Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Der Aufschwung konservativer Ideen im deutschsprachigen Raum erschüttert das Establishment in seinen Grundfesten. Denunziationen, Verleumdungs-Kampagnen und Inserat-Boykotte – die Eliten und ihre Stosstrupps führen ihren Abwehrk(r)ampf «gegen rechts» immer hilfloser, grotesker und bedrohlicher.