Politische Falschmünzer am Werk

Die Grünen und die Masseneinwanderung

Ahnungslose Besserwisser prägen die Klimadiskussion. Der Behauptung der Grünen, wonach Ressourcen- und Energie-Verschleuderung die Klima-Erwärmung verursache, mag überzeugend wirken. Wer die Hauptursache der Ressourcen-Verschleuderung indessen verschweigt, entlarvt sich selbst als unglaubwürdig.

Kommentar vom 18. April 2019

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

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Wenn – wie die selbsternannt…

Die FDP, ein warmer Sommer und eine schwedische Göre

Bürgerliche Überzeugungen in der Defensive

Die Resultate der letzten drei kantonalen Wahlen lassen keine Zweifel offen: «Grün» ist im Trend und diese Tatsache lässt leider nichts Gutes für die Parlamentswahlen am 20.Oktober dieses Jahres erwarten.

Kommentar vom 12. April 2019

von Andreas Glarner, Nationalrat, Oberwil-Lieli

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Doch wie konnte es soweit kommen? Spielt nebst den Medien jetzt wirklich auch noch die ganze Schweiz verrückt? Reiche…

Waffenbesitz ist ein Freiheitsrecht

Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit Olivia de Weck, Vizepräsidentin «ProTell»

Im Blick auf die Volksabstimmung vom 19. Mai nimmt eine junge, ihre Freiheitsrechte als Schweizer Schützin energisch verteidigende Frau Stellung gegen das Ansinnen Bundesberns, die Schweiz der EU-Waffenrichtlinie – faktisch eine Entwaffnungs-Verordnung – zu unterstellen.

Wehret den Anfängen!

von Nationalrat Werner Salzmann, Nationalrat, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, Mülchi BE

Am 19. Mai stimmen wir über die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie ab. Ein unsinniges Anliegen und ein weiterer Schritt in Richtung EU. Anstatt blind der EU zu folgen, müssen wir das Richtige tun.

Klimafakten statt Klimafake

Eine Antwort an Panikmacher

Die Medien haben bereits seit einem halben Jahr bewiesen, dass sie keinen realen Anlass brauchen, um den Klimanotstand auszurufen. Hier hilft nur Wissen – die Schweizerzeit sagt Ihnen, was Sie wissen müssen.

Kommentar vom 5. April 2019

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

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Ohne CO2 gäbe es kein höheres Leben auf der Erde. Es nährt nicht nur die Pflanzen, die am Anfang aller Nahrungsketten stehen, weshalb di…

Diplomatenjagd 1971 und 2019

Zum Rahmenabkommen Schweiz – EU

1971 singt der grosse deutsche Liedermacher Reinhard Mey seine Ballade «Diplomatenjagd». Bei der besungenen Gesellschaftsjagd «findet der Aussenminister den Tod», und dies, weil ein klappriger Ahnherr «das Wort Diplomatenjagd nur etwas zu wörtlich genommen hat».

Kommentar vom 29. März 2019

von Hans Geiger, em. Professor für Bankwesen, Weiningen ZH

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Unser Aussenminister ist bei der heutigen Diplomatenjagd wohl…

Notstand

von Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Seit Klima wahrgenommen wird, ist das Klima Veränderungen unterworfen. Die Geschichte der Menschheit legt davon Zeugnis ab. Jahrzehntelange Kälteperioden verursachten Missernten, Hungersnöte, Notzeiten, die das politische Geschehen – beispielweise den Dreissigjährigen Krieg – massgeblich beeinflusst haben. Auch Wärmeperioden haben – lange vor der Erfindung des Verbrennungsmotors – Weltpolitik mitbestimmt: Hannibal hätte niemals mit Elefanten mit Ziel Rom die Südalpen überqueren können, wären diese nicht schneefrei gewesen.

Lauter ungelöste Probleme

von a. Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil

Hans Kaufmann, als ausgewiesener Finanzfachmann bekannt, kommt in seiner Analyse zur Situation der weltweiten Kapital
märkte, die massiv unter dem Einfluss der Politik stehen, zum folgenden Schluss: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten, und die Kapitalmärkte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Immer mehr führende Politiker von Industrie
staaten haben genug vom internationalen Wunsch- und Prestigedenken der Politelite und vom Wettstreit der Weltmächte und verlangen eine Politik, die sich vermehrt den nationalen Problemen widmet. Nach der Publikation des ersten Teils der Analyse Kaufmanns in der «Schweizerzeit» Nr. 5 / 2019 folgt nun der zweite Teil.

E-Voting: Aus der Traum, bevor es je los ging?

Von der Realität eingeholt

Seit Anbeginn des neuen Jahrtausends treiben Bundeskanzlei und etliche Kantonsverwaltungen die elektronische Stimmabgabe voran. 2017 kündigte Bundeskanzler Thurnherr an, E-Voting solle bis zu den Wahlen 2019 in zwei Dritteln der Kantone zum Einsatz kommen. Von diesem grossspurigen Ziel spricht heute niemand mehr. Nach mehreren Enthüllungen, die gravierende Sicherheitslücken offenbarten, steht E-Voting vor dem Aus. Bevor das Prestigeprojekt je zum Fliegen kam, scheint …

Völkerrecht: Je nachdem?

Wenn Bürokraten befehlen

Wann immer Bundesbern den Beitritt der Schweiz zu einer internationalen Vereinigung oder einer internationalen Konvention beantragt, taucht die Frage auf: Was kann man tun, wenn sich nach vollzogenem Beitritt zeigt, dass sich negative Folgen weit gravierender auswirken als erhoffte Vorteile. Ist Austritt überhaupt wieder möglich?

Kommentar vom 15. März 2019

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

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Gerade b…

Von allen guten Geistern verlassen?

Interview mit Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Es ist kaum zu fassen, mit welch abholder Sturheit und Naivität die FDP-Fraktion kürzlich am von EU-Anbetern geprägten Begriff «Weiterführung des bilateralen Weges» festhält. Nochmals als Nachhilfe für alle Begriffsverdreher: Bilaterale Abkommen werden zwischen zwei gleichwertigen Partnern im gegenseitigen Interesse auf gleicher Augenhöhe, ohne Vorbedingungen, geschlossen. Drahtzieher Philipp Müller meinte, sich selbst widerlegend, eine dynamische, einseitige Übernahme von EU-Recht sei «hinnehmbar».

Politik verunsichert Kapitalmärkte

von a. Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil

Hans Kaufmann, als ausgewiesener Finanzfachmann bekannt, kommt in seiner Analyse zur Situation der weltweiten Kapitalmärkte, die massiv unter dem Einfluss der Politik stehen, zum folgenden Schluss: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten, und die Kapitalmärkte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Immer mehr führende Politiker von Industriestaaten haben genug vom internationalen Wunsch- und Prestigedenken der Politelite und vom Wettstreit der Weltmächte und verlangen eine Politik, die sich vermehrt den nationalen Problemen widmet.

Reitschule: Lackmustest für FDP und CVP

Ein rechtsfreier Raum

Seit vielen Jahren ist die Berner Reitschule ein riesiges Ärgernis. Zunächst ist es ja ein abscheulicher Anblick, welcher Besucher unserer Bundeshauptstadt bei der Ankunft via Bahn erwartet.

Kommentar vom 8. März 2019

von Andreas Glarner, Nationalrat, Oberwil-Lieli

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Vor allem Gäste unseres Landes dürften sich fragen, was einen sonst noch erwartet, wenn in einer Stadt solche Gebäude geduldet werden. Zudem gehen Bilder vo…

Kindsmissbrauch im Landwassertal und Notstand in Basel

Von PR-Maschinerie instrumentalisiert

Greta Thunberg, das 15-jährige Schwedenmädchen, reiste anfangs Jahr ins Landwassertal, um den Mächtigen dieser Welt die Leviten zu lesen. Greta hat in Davos nicht um Hilfe gebeten, sondern den Tarif durchgegeben.

Kommentar vom 1. März 2019

von Prof. Dr. Hans Geiger, Weiningen ZH

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Das Landwassertal ist schön und fast unbekannt. Davos, die Stadt am oberen Ende des Tals, ist nicht schön, aber sehr bekannt. …

Serafe im Schlafzimmer

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

Noch 5 Jahre haben die Schweizer Schonfrist, wenn sie keine Fernsehgebühren bezahlen wollen. Doch die staatlichen Steuereintreiber tricksen mit allen Mitteln.

Seit über 10 Jahren lebe ich ohne TV und habe damit mehrere tausend Franken Fernsehgebühren gespart. Das ging, weil ich keinen Fernseher hatte und meine Internet-Geräte nicht zum Fernsehempfang geeignet sind. Wer keinen Fernseher hat, aber Internet, der muss die TV-Gebühr nämlich nur bezahlen, wenn er ein Digital-TV-Abonnent ist oder bei einem Gratisanbieter wie Wilma oder Zattoo registriert ist. Nicht bezahlen muss man, wenn man mit dem PC oder Handy beispielsweise lediglich die «Arena» von gestern Abend anschaut.

40 Jahre «Schweizerzeit»

Interview mit Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

hf. Am 1. März 1979, genau heute vor vierzig Jahren, ist die erste «Schweizerzeit» erschienen. Dass sich dieses «Bürgerlich-konservative Magazin für Unabhängigkeit, Föderalismus und Freiheit» nicht nur «gehalten», sondern im Zeitalter des Zeitungssterbens zu einer unentbehrlichen politischen Stimme mit beachtlicher Auflage entwickelt hat, ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass es die «Schweizerzeit» verstanden hat, eine klare politische Linie mit Substanz und Tiefgang in einem zeitgemäss leserfreundlichen Format zu vermitteln.

Autofahrer abgezockt – Sexualverbrecher verhätschelt

Falsche Prioritäten?

Deutschschweizer Städte und Kantone haben für 2019 Verkehrsbusseneinnahmen in der Höhe von 285 Millionen Franken budgetiert. Das heisst im Klartext: Wer Budgets erstellt, will diese auch einhalten. Bleiben die fest einkalkulierten Verfehlungen der Bürger unter den Erwartungen, muss gegen Ende Jahr «nachgeholfen» werden – mit noch ausgefalleneren Radarfallen und mobilen Patrouillen. Von wegen, es gehe um «Verkehrssicherheit»: Staatliche Bussenbudgets sind geplanter Raub am B…

Wasserpistolen für die Polizei?

Die Justiz und ihre Urteile

Mit Urteil vom 24. Januar 2019 hat unser Bundesgericht wieder einmal den Vogel abgeschossen. Man ist sich ja seit längerer Zeit gewohnt, völlig lebensfremde, meist deutlich links gefärbte Urteile aus dem Elfenbeinturm zu Lausanne zur Kenntnis nehmen zu müssen. Nicht umsonst wird das Bundesgericht inzwischen vielerorts als «loterie romande» bezeichnet – eine Anspielung auf die vielen seltsamen Urteile…

Kommentar vom 15. Februar 2019

von Andreas Glarner, Nationalrat, O…

Mörder kommen frei

Verwahrungsinitiative nicht umgesetzt

Das Bezirksgericht Weinfelden hat vor acht Jahren den sogenannten Callgirl-Mörder lebenslänglich verwahrt. Damit wurde die Verwahrungsinitiative zum ersten und wohl letzten Mal umgesetzt.

Kommentar vom 8. Februar 2019

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

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Der Killer Mike A. tötete vor mehr als zehn Jahren in Märstetten TG eine Prostituierte. Sie wurde in über 15 Ortschaften gesucht – gefunden wurd…

WEA-Führungsstruktur, eine Fehlkonstruktion

von Simon Küchler, Korpskommandant aD, Steinen SZ

Noch nie seit meinem Rücktritt vom Kommando des Gebirgsarmeekorps 3 bin ich so intensiv von meiner Umgebung um meine Meinung befragt worden, wie kürzlich zu den Spesen-Exzessen im VBS. Dies ist Anlass zu einigen grundsätzlichen Überlegungen zur aktuellen Führungsstruktur in der WEA (Weiterentwicklung der Armee). Die Fehlentwicklung im Bereich Führung begann mit der Armee XXI, als Bundesrat Ogi den Begriff der «professionellen Führung» ab Bern prägte.

«Eine Zuwanderung mit Mass!»

von Andreas Glarner, Nationalrat, Oberwil-Lieli AG

Die Schweiz ist bekanntlich eines der erfolgreichsten und begehrtesten Länder der Welt – mit attraktiven Sozialversicherungen und einem üppig ausgebauten sozialen Auffangnetz. Damit zieht sie nicht nur arbeitswillige Zuwanderer aus der ganzen Welt an, sondern auch immer mehr Leute, die sich an unseren Honigtöpfen laben wollen. Gerade weil die Schweiz derart attraktiv ist, muss sie die Zuwanderung eigenständig steuern können, und zwar in allen Bereichen. Der Masseneinwanderung, dem Asylmissbrauch und dem ungehinderten Zugriff auf unsere Sozialsysteme muss ein Riegel geschoben werden.

Feier und Laudatio

Der Schweizer Journalist des Jahres und sein Blick ins Güllenloch eines Bankenskandals

Am letzten Montag wurde der Journalist des Jahres 2018 in Zürich geehrt. Der Preisträger heisst Lukas Hässig und betreibt als Einzelunternehmer die Online-Plattform «Inside Paradeplatz» (IP).

Kommentar vom 1. Februar 2019

von Prof. Hans Geiger, em. Professor für Bankwesen, Weiningen ZH

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Knackige Artikel auf seiner Webseite erreichen 30‘000 Klicks und me…

«Chlotz her!»

Brüssel und die Schweiz

Die offensichtliche Unentschlossenheit des Bundesrats dem der Schweiz von der EU aufgedrängten Rahmenvertrag gegenüber hat auch ihre guten Seiten:

Kommentar vom 25. Januar 2019

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

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Die Geheimnistuerei um Vertragsdetails erodiert. Tropfenweise dringen die Fakten zum ausgehandelten Vertrag an die Öffentlichkeit. Bisher Vermutetes, aus Verhandlungsberichten Abgeleitetes, …

Subventionierte Sauftouren

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Wir verlieren uns in eine Geisterstadt. Betonklotz reiht sich an Betonklotz. Alles im gleichen, einförmigen, charakterlosen Stil. Und – da die Dämmerung der Dunkelheit weicht – die ganze Stadt stockdunkel. Kein Licht brennt. Niemand ist unterwegs – obwohl sich die finsteren Betonklötze kilometerweit aneinanderreihen. Dreihundert Hotels soll diese Stadt zählen. Keines ist in Betrieb. Vereinzelte Ausnahmen bilden zwei oder drei Sex-Clubs. Sie locken mit Lichtreklamen wohl Chauffeure an, welche die Geisterstadt mit ihren schweren Camions durchqueren.

«Wir schaffen das»

von Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist, Ökonom, Investmentbanker und Publizist

Der Autor dieses Beitrags dürfte vielen Lesern aus Publikationen bekannt sein. Vermeintlich völlig unterschiedliche Bereiche wie Orientwissenschaft und Finanzwirtschaft haben ihn durch eine lange Nahost- und US-Praxis geprägt. Sein Fazit: Die ökonomische Beurteilung der weltweit verkündeten «Gemeinsamkeit der Kulturen» hat mit der Doktrin vom «Frieden des Islam» wenig zu tun.