Das freie Internet vor dem Aus?

Bis anhin zeichnete sich die Schweiz dadurch aus, das freie Internet zu schützen. Zensur findet grundsätzlich keine statt. Doch jetzt will Big Brother Staat auch diesen Lebensbereich regulieren: Bundesbern stellt die Weichen für erste Formen der Internetzensur – mit alleweil schon mulmig machenden Folgen.

Kloake

Zum «Kulturauftrag» der mit dem «Service public» betrauten Monopol-Fernsehanstalt gehöre auch die Aufarbeitung von geschichtlich Bedeutungsvollem, begründete das Fernsehen SRF die kürzlich erfolgte Zweitausstrahlung der Eigenproduktion «Ursula», die einst einen «beispiellosen Skandal» ausgelöst habe

Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!

Gemäss der EU-Feuerwaffenrichtlinie gibt es eine neue Definition bei den Feuerwaffen-Kategorien: Alle Halbautomaten werden von der Kategorie B (erlaubte Waffen) in die Kategorie A (verbotene Waffen) verschoben. Das bedeutet, dass die Sturmgewehre 57 und 90 (nach absolvierter Wehrpflicht) verboten sind und dass für diese Waffen eine Ausnahmebewilligung eingeholt werden muss.

Gute Dienste ohne Rampenlicht

Die seinerzeit von der SP-Aussenministerin Calmy-Rey deklarierte «aktive Neutralitätspolitik» war weniger ein Instrument zur Gestaltung nutzbringender Aussenbeziehungen als eine Rechtfertigung für medienwirksame internationale Auftritte.

Zweifel an den «Eliten» in Bundesbern

Der jüngste Verfassungsbruch mit der Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung, der Rahmenvertrag, über den das Volk bisher nicht oder falsch informiert wurde, die von Bundesbern geförderte Islamisierung und vieles andere sind Zeugen eines irreparablen Vertrauensbruchs der Eliten gegenüber dem Bürger, der diese «Persönlichkeiten» mit seinen Steuergeldern auch noch fürstlich besolden muss.

Eine Muotathaler Geschichte

Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

Radikaler Islam: Was ist zu tun?

In vielen Regionen Europas ist der radikale Islam auf dem Vormarsch. Vor allem in Grossstädten in Schweden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Grossbritannien wird die Lage zunehmend dramatisch. In Teilen solcher Städte herrscht heute schon der radikale Islam mit Gewaltakten, mit der Bedrohung und Vertreibung von «Ungläubigen» und mit der Ausübung von Scharia-Recht.

 

Busspredigt statt Geschichte

Kürzlich ist das neue Geschichtslehrmittel «Gesellschaften im Wandel» erschienen. Erstellt wurde das rundum genderneutral verfasste Lehrmittel grösstenteils von Lehrern, Historikern und Didaktikern. Das Ergebnis überzeugt nicht.

 

Grossbanken im Durcheinandertal

Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn in einer Bank gab es fünf Schweizer Grossbanken. Drei sind verschwunden, dank einem Neuzugang sind es jetzt drei. Anfang der Siebzigerjahre machte alle drei Monate immer das gleiche Thema Schlagzeilen: Welches ist die grösste Bank im Land? Das war jene mit der grössten Bilanzsumme. Später setzte man das Institut mit dem höchsten Gewinn auf den ersten Platz. Wie ist das heute?

Honiglecken für Passfälscher

Weil illegalen Einwanderern aus Schwarzafrika der Zugang nach Europa zunehmend erschwert wird, will Bundesrätin Sommaruga die Abgehaltenen neuerdings per Flugzeug in die Schweiz holen. Auf dass die Öffentlichkeit diesen Plan leichter schlucke, werden der Schweiz die Zahlen der Einwanderung per «Familiennachzug» seit Monaten vorenthalten. Die Interessen einwanderungswilliger Afrikaner werden zu Bundesbern auf stossende Weise offensichtlich höher gewichtet als jene der Schweizer Gemeinden.

«Schweizerzeit»-Kurzportrait

Entstehung

Die erste Ausgabe der «Schweizerzeit» trug das Datum vom 1. März 1979. Seither erscheint sie regelmässig (derzeit 24 Ausgaben pro Jahr). Zuvor im Zeitungsformat erscheinend, kommt die von der «Schweizerzeit» Verlags AG herausgegebene «Schweizerzeit» seit dem 1. Oktober 2016 als Magazin daher (ab 1. Januar 2018 mit 24 Seiten Umfang).

Auflage

WEMF-beglaubigte Auflage: 13'911 (10. Oktober 2017).

Konservative Werte bei Jungen wieder im Trend!

Ja zu Kindern, ja zur Ehe, ja zum traditionellen Familienmodell – konservative Werte stehen bei jungen Menschen hoch im Kurs. Die Schweizer Jugend als beliebiger Haufen, der nur sich selbst am nächsten ist? Von wegen! Die Resultate der neusten Jugendbefragung widerlegen allzu finstere Zukunftsperspektiven.

Nur ein Franken pro Viertelstunde

Der Verkehrskollaps – Folge der anhaltenden Masseneinwanderung – ist in der Schweiz tägliche Erfahrung. Trotzdem unterstützt auch die Vorsteherin des Verkehrsdepartements, Bundepräsidentin Doris Leuthard, die zerstörerische Einwanderungspolitik. Müsste sie – sie persönlich! – jedem Stau-Opfer Entschädigungen bezahlen, fiele ihr das Umdenken wohl leichter.

Manipulier-Gebühr

Gebühren erhebt die öffentliche Hand für Dienstleistungen, die Personen oder Firmen zukommen, welche den erhaltenen Nutzen kostendeckend bezahlen. Staatsleistungen, welche der Allgemeinheit zukommen, werden dagegen durch von Allen erhobene Steuern beglichen – wobei die Stimmbürger oder das Parlament über Umfang der Staatsleistungen sowie die dafür erhobenen Steuern abschliessend entscheiden.

Volksschul-Lehrplan ohne Volk?

Noch geniesst unsere Volksschule viel Kredit bei der Bevölkerung. Bei internationalen Vergleichen und bei der Bewertung der Lebensqualität schneidet das Schweizer Bildungssystem gut ab. Wer aber genauer auf unsere Schullandschaft blickt, der wird den Eindruck nicht los, dass überall Baustellen vorhanden sind und dauernd neue dazukommen.

Brisantes Thema mit politischer Wirkung

Der fundierte Artikel von Frau Schläpfer (SZ Nr. 19) nimmt ein brisantes Thema auf, das in Deutschland ein Grund für den überwältigenden Wahlsieg der AfD ist. Endlich wird Klartext gesprochen.

Conrad Ferdinand  Meyer neu entdecken

Der Beitrag über Conrad Ferdinand Meyer hat mich besonders gefreut. Für mein Empfinden ist dieser Dichter zugleich Schweizer und Europäer. In seinen Werken beschreibt er einschneidende historische Begebenheiten in den umliegenden Ländern und schafft beim Leser Verständnis für die betreffende Kultur und Mentalität.

Eine dankbare Spenderin

Herzlichen Dank Herr Schlüer für Ihren Brief «Die Schweiz im Herbst 2017». Auch ich bin überzeugt, dass wir weiterhin Widerstand leisten müssen – gegen die Landesregierung, Frau Sommarugas Politik, die Masseneinwanderung und den Diebstahl an Sozialhilfegeldern.

70 Millionen Migranten?

Die Bilder der nach Europa hereinflutenden Afrikaner haben sich in unsere Köpfe eingebrannt. Doch das war nur der Anfang. Denn die EU will bis zu 70 Millionen Migranten ansiedeln.

Wieder vier Jahre Politik, die kein Mensch braucht

Theo Waigel, langjähriger Finanzminister und einer der Väter des Euro, sagte einmal, es sei nicht Aufgabe der Politik, Probleme zu verhindern, sondern sie zu lösen, wenn sie entstanden sind. Die Aussage war unvollständig. In der Regel schaffen Politiker die Probleme, an denen sie sich anschliessend abarbeiten, um ihre eigene Daseinsberechtigung nachzuweisen.

Zensur: Zugunsten von Gewalttätern?

Mitte Oktober entdeckte die Vereinigung «sifa – Sicherheit für alle» ein Video auf der Website «lesobservateurs.ch». Darauf bedrängen fünf Schwarzafrikaner einen jungen Mann und werfen ihn schliesslich zu Boden. Er schlägt rücklings auf dem Beton- oder Asphaltboden auf.

Beruhigungspille soll SRG-Moloch weitere Milliarden sichern!

Mit einem durchsichtigen Trick versucht Bundesrätin Doris Leuthard, die NoBillag-Initiative auszubremsen. Die Radio- und Fernsehgebühren sollen etwas gesenkt werden, während bei die Unternehmen abkassiert wird. Fallen wir nicht auf dieses Ablenkungsmanöver rein, das bezweckt, die Pfründe des Medien-Molochs SRG langfristig zu sichern.

NEU: Der «Schweizerzeit»-Videokommentar

In loser Abfolge äussern sich Mitglieder der «Schweizerzeit»-Redaktion neuerdings in Form von kurzer, prägnanter Videokommentare zu aktuellen und brisanten Fragen des politischen Tagesgeschehens. Den Anfang macht Verlagsleiter Ulrich Schlüer mit einer gepfefferten Stellungnahme zur systematischen Hintertreibung der Ausschaffung krimineller Ausländer.

Die Dame weiss von nichts…

Bundesrat, Polizei, Grenzwachtkorps, Sozialämter beklagen massive Zunahme von Gewalt – häuslicher Gewalt, Angriffe auf Grenzwächter, Attacken auf Frauen. Bundesrätin Sommaruga behauptet – wohl wider besseres Wissen, Gründe und Urheber der Gewaltexzesse seien «unbekannt». Ausweisungen gewalttätiger Ausländer sind nicht vorgesehen. Stattdessen sollen mehr Funktionäre, mehr «Lernprogramme» angeboten werden. Bundesbern begegnet der von Einwanderern ausgehenden Gewalttätigkeit weiterhin mit der Taktik «Augen zu und Ohren zu».

«Betet freie Schweizer, betet!»

Das Singen einer Landeshymne hat den Sinn, in feierlicher Weise und in der entsprechenden Stimmung sich auf die Werte des eigenen Landes zu besinnen.