Macht die Schulen propagandafrei!

Umstrittene Schul-Lehrmittel, die Sachverhalte verkürzt und einseitig darstellen, werden erneut zum Politikum. Während das Bildungs-Establishment abwiegelt und die Kritiker schroff zurückweist, werden nun endlich wirksame Konsequenzen gefordert. Der Weg hin zu politisch neutraler Staatsbildung dürfte aber lange und steinig werden – die linken Ideologen sitzen fest im Sattel. Wie lange noch?

Die Wurzel des Übels

Rentner, die ihr Leben aus selbst Erspartem etwas überdurchschnittlich geniessen, riskieren Abzüge bei den Ergänzungsleistungen. Der weit gravierendere missbräuchliche Bezug von Sozialhilfe durch illegale Einwanderer bleibt indessen ungeahndet. Der Personenfreizügigkeit sei «Dank».

Die Rache der Abzocker

Es ist kaum zu fassen: Die Manager hier domizilierter Ableger oder Hauptquartiere internationaler Grosskonzerne, welche den politischen Kurs von Economiesuisse bestimmen und finanzieren, positionieren sich als Hauptgegner der Selbstbestimmungs-Initiative.

Zur (desolaten) Lage der Schweiz

Der offene Brief von Maurus Federspiel an Bundesrätin Sommaruga («Schweizerzeit» Nr. 15) beweist die bereits jetzt desolate Lage in unserem Land. Und er zeigt, wie ruinös und destruktiv mancher Bürger das Vorgehen von SP, Grünen, FDP und konfessionellen Parteien empfindet.

Mehr Sicherheit mit Hunden

Die Verstärkung von Ordnungs- und Sicherungsorganen mit Hunden (wie von der «Schweizerzeit» gefordert), ist vorrangig anzustreben, da der Einsatz von Hunden einen wesentlich erhöhten Schutz bei der Sicherung, Bewachung und Verfolgung von Straftätern bewirkt.

Ein übler Deal

Steuersenkungen und AHV-Milliarden: Ein übler Deal! In der Schweiz verwildert die direkte Demokratie. Bundesräte und Parteien setzen Volksentscheide ausser Kraft. Richter beseitigen die Volksrechte aufgrund von sogenanntem Völkerrecht.

Auch Maurice Bavaud nicht vergessen

Neben Graf Stauffenberg und Georg Elser gab es bekanntlich viele weitere Verschwörer, die Hitler umbringen wollten, darunter höchste Militärführer der Wehrmacht. Alle scheiterten. Deshalb sprach Hitler von der «Vorsehung», die ihn geschützt habe (zu «Georg Elser nicht vergessen», «Schweizerzeit» Nr. 16).

1291 ist «eigentlich nichts» geschehen …

Im Jahre 1291 sei in den Waldstätten «eigentlich nichts» geschehen, hat ein linker Historiker geschrieben (zu «Hirtenmief», «Schweizerzeit» Nr. 16). Damit will er wohl ausdrücken, die Gründung der Schweiz und der Bundesbrief seien nicht erwähnenswert.

Eritreer nach Hause schicken

Eritrea und Aethiopien haben bekanntlich nach zwanzigjährigem Konflikt Frieden geschlossen. Noch immer kommen jedoch viele Asylbewerber aus Eritrea zu uns. In der Schweiz leben rund 30’000 als sogenannte «Flüchtlinge» oder «vorläufig Aufgenommene». Sie flohen angeblich vor dem strengen Militär- bzw. Nationaldienst. Dieser Nationaldienst soll nun auf zwölf Monate begrenzt werden.

Mit dem Rücken zur Wand

Die Türkei steckt am Anfang einer tiefen wirtschaftlichen Krise, die sich in einer massiven Abwertung der türkischen Lira und rekordhohen Zinsen von rund 20 Prozent für die zehnjährigen Staatsanleihen manifestiert.

Zum Schutz unserer Bevölkerung

Eine Lagebeurteilung beginnt mit der Frage: Worum geht es? Nur wenn klar ist, was für unsere Bevölkerung auf dem Spiel steht, können auch die richtigen Antworten gefunden werden. Die Auftragserfüllung unserer Armee – die Wahrung der Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit der Schweiz durch Kriegsverhinderung und nötigenfalls Verteidigung – ist derzeit nicht gewährleistet.

Gesteuerte Masseneinwanderung?

Bis zum Ende des Jahres wollen die Vereinten Nationen zwei bahnbrechende Rahmenwerke zu «Flüchtlingen» und Migration verabschieden. Es geht um globale Richtlinien, welche die Völkerwanderung aus Afrika und Nahost «ordnen und steuern» sollen. Die Rede ist von «Umsiedlung» und weltweit 250 Millionen Migrationswilligen. Was kommt da auf uns zu?

Aarburg scheitert an internationalen Verträgen

Die Wellen schlugen hoch, als im «Blick» bekannt wurde, wie viele Ausländer in der Gemeinde Aarburg (AG) von Sozialhilfe leben und wie hoch ihre bis heute bezogene Sozialhilfe ist.

«Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnung Oktober 2018

Die beim Publikum beliebte Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben weiterhin die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von Oktober bis Dezember 2018 sind in Abklärung.

Veranstaltungskalender: Schweiz wohin?

Die «Schweizerzeit» lädt ihre Leserschaft zur Veranstaltungsreihe «Schweiz wohin?». Verlagsleiter Dr. Ulrich Schlüer liefert eine Standortbestimmung und stellt sich den Fragen und Wortmeldungen des Publikums. Beachten Sie den Veranstaltungskalender.

Ein Land aus den Fugen

Der Mord von Chemnitz und die darauf gefolgten Ereignisse lassen vorläufig vor allem zwei Schlüsse zu: 1. Das öffentliche Deutungsmonopol der Medien ist endgültig gefallen. 2. Deutschland wird von einer Macht-Elite geführt, welche ihre Bürger fehlleiten und für dumm verkaufen wollen. Trotz all der mittlerweile widerlegten Desinformation und der aufgeheizten Stimmung besteht jedoch Hoffnung: Ein Grossteil des Volkes schenkt den Mainstream-Medien keinen Glauben mehr und wendet sich eigenen Informationskanälen zu.

Kostenexplosion geht weiter

Einerseits vermelden sämtliche Medien alle paar Tage den angeblich deutlichen Rückgang der unter behauptetem Asylrecht in die Schweiz gelangenden Einwanderer. Anderseits übersteigen die Asylkosten allein des Bundes erstmals die Zweimilliarden-Grenze – wobei der Bund lediglich einen relativ geringen Anteil an die vom Asylwesen gesamthaft verursachten Kosten trägt.

Brief an Amnesty International, Schweizer Sektion

Als langjähriger Gönner Ihrer Institution habe ich Ihre Bemühungen mit tausenden von Franken unterstützt. Aber gehen Sie mir jetzt nicht gegen mein eigenes Vaterland los, und dazu noch mit einer verlogenen Extraausgabe! Welcher Aff hat Sie da gebissen?

Gratulation

Ich gratuliere Maurus Federspiel zu seinem treffenden offenen Brief an Bundesrätin Sommaruga ganz herzlich. Welches Land würde seine Freiheit und Selbstbestimmung aufgeben, um diesem erpresserischen (EU-)Verein beizutreten?

Der rote Faden

Mehr und mehr wird der rote Faden sichtbar, den unsere «Elite», die nicht mehr zur Schweiz steht, verfolgt. Man will alles Bewährte abschaffen – die Grenzen, die Nationalstaaten, die Familie, die Ehe von Mann und Frau, unsere direkte Demokratie, die Religionen, unsere Identität, unser Eigentum, unsere Werte.

Identität Schweiz zerbröselt

Wer die Augen offen hat, kann erkennen, dass unsere schöne Landschaft Schweiz und die verschiedenen Eigenarten der Schweizer Bevölkerung langsam aber stetig unter dem Druck der Internationalisierung zerbröseln.

Georg Elser nicht vergessen

Wenn Hans Fehr in der Rubrik «Churz & Bündig» vom 13. Juli 2018 an Klaus Schenk Graf Stauffenberg erinnert, muss auch Georg Elser erwähnt werden.

Ein eigenartiger «Kommentar»

Der Tages-«Anlüger» publizierte kürzlich einen redaktionellen «Kommentar» des Mailänder Altkommunisten und langjährigen Senators Massimo Riva, der in dramatischer Weise vor der angeblich nächstes Jahr zu befürchtenden Machtübernahme der Faschisten in Europa warnt.

Gewalt: Schluss damit!

Die Schweizer FDP-Präsidentin machte doch tatsächlich «mangelnde Sprachvermittlung an junge Ausländer» mitverantwortlich für deren notorische Wochenend-Saubannerzüge. Lehrer hätten also Mitschuld, wenn Schlägerpack Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten angreift. Und mangelhaft vermitteltes Deutsch verwehre diesen Krawallanten – müssen sie verletzt ins Spital eingeliefert werden – die Einsicht, dass dem pflegenden Personal nicht unter die Röcke gegriffen werden darf (wie das zu Zürich passiert ist) …

Euro-Krise: Alles andere als gelöst

Während im ersten Teil des Interviews die ausser Kontrolle geratene Masseneinwanderung im Mittelpunkt stand, geht es im zweiten Teil um die Euro-Krise. Peter Boehringer war ein Einheitswährungs-Kritiker der ersten Stunde. Im Deutschen Bundestag nimmt er als Vorsitzender des Haushalt-Ausschusses bezüglich Euro-Krise eine Schlüsselstellung ein.