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  • Ulrich
  • Schlüer
  • Schweizerzeit Verlags AG
  • Flaach
  • Februar 2017
  • Ulrich Schlüer

    Personenfreizügigkeit ruiniert die Schweiz

    Der Bundesrat, die europhile Parlamentsmehrheit, die Wirtschaftsverbände mit Economiesuisse an der Spitze und auch die Gewerkschaften behaupten von früh bis spät: Von der Personenfreizügigkeit profitieren «alle». Die Personenfreizügigkeit schaffe Mehrwert für alle.

  • Ulrich Schlüer

    Warnung vor den Bürokraten

    Nicht weniger als 21000 EU-Gesetze müssten wegen des Brexit angepasst werden, jubilieren Brüssels Bürokraten.

  • Ulrich Schlüer

    Widerstand gegen Hitler

    Die Fülle von Publikationen über den Zweiten Weltkrieg ist längst nicht mehr überblickbar. Trotzdem erscheinen weitere, zuweilen wirklich Neues vermittelnde Zeugnisse.

  • Ulrich Schlüer

    Hoffnungslos verfettet

    Nein, die Schweiz leidet nicht an zu tiefen Steuern. Ihre wahre Gefährdung wird allerdings erst von Wenigen erkannt: Die ungebremst ins Uferlose wuchernden Bürokratie-Apparate werden sie auszehren: Kesb, Skos, Volksschul-Controlling-Bürokratie, Korrektdenk-Überwa
chungsstellen, Jauchekonsistenz-Kontrollorgane, Bewilligungs-Bürokratien zu auf zwanzig Seiten aufgeblähten Baugesuchen und so weiter und so fort. Funktionärs-Apparate, die sich alle reichlich aus Staatskassen salarieren und prämieren – ohne jede Wertschöpfung.

  • Ulrich Schlüer

    Die Verfassungsbrecher sind skrupellose Egoisten

    Am 9. Februar 2017 ist die von Volk und Ständen den Bundesbehörden gesetzte dreijährige Frist zur Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung abgelaufen. Die Tatsache gewordene Nicht-Umsetzung ist nichts anderes als offener Verfassungsbruch.

  • Ulrich Schlüer

    Nennung der Nationalitäten in Polizeimeldungen

    Im Kanton Aargau wurde gemäss einer Polizeimeldung kürzlich eine somalische BMW-Fahrerin in einen Verkehrsunfall verwickelt. Eine Meldung, die sogleich alle Grünen auf alle erreichbaren Barrikaden trieb.

  • Ulrich Schlüer

    Humanitäre Gesinnung mit Verfallsdatum

    Seltsam, kaum war die Niederlage von Hillary Clinton im Kampf um die US-Präsidentschaft Tatsache, wurde die zuvor weltweit wegen ihrer humanitären Ideale gefeierte «Global-Initiative» der Clinton-Stiftung liquidiert.

  • Ulrich Schlüer

    Rückgratlose Kriecher

    Die EU-austrittswilligen Briten, rät der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, sollten sich die Schweizer zum Vorbild nehmen.

  • Ulrich Schlüer

    Asylanten an die Hochschulen

    Der Verband der Schweizer Studentenschaften fordert die Zulassung von Asylbewerbern zu Hochschulstudien. Irgend so ein Attest, das ihnen Hochschulreife zuspricht, brauche es dafür natürlich schon.

  • Ulrich Schlüer

    Millionen für Diktatoren

    Das Schweizer Radio bezeichnet Afrika als «Kontinent der Diktatoren» («Echo der Zeit», 
6. Februar 2017). Diese sollen ab sofort mit weiteren Millionen geschwemmt werden. Damit, sagt Brüssel, werde Europa vor weiterer Migrantenschwemme bewahrt. Ob die mit Millionen beglückten Diktatoren jene Länder, aus denen sie sich und ihre Günstlinge finanzieren, überhaupt kontrollieren und beherrschen, will man zu Brüssel nicht genau wissen.

  • Januar 2017
  • Ulrich Schlüer

    Schweizer Standortvorteil in Gefahr

    Es gab einmal ein kleines, ausgesprochen armes Land. Wohl gaben ihm schöne Landschaften ein liebliches Aussehen. Mit Bergen und Seen. Aber es besass nichts, das es in der weiten Welt gewinnbringend hätte verkaufen können.

  • Ulrich Schlüer

    Udo Ulfkotte: Ein Rastloser schweigt für immer

    Die überraschende Todesnachricht löste tiefe Betroffenheit aus: Am 13. Januar 2017 verstarb Udo Ulfkotte an Herzversagen. Ein schwerer Verlust für jene Publizistik, die an Tatsachen orientiert die bedrohliche Migrations- und Kriminalitätsentwicklung verfolgt.

  • Ulrich Schlüer

    USR III: Unser Standpunkt

    Dass es in Zusammenhang mit der Abstimmungsvorlage Unternehmenssteuer-Reform III auch um Erpressung geht, ist nicht zu bestreiten. Erpressungsopfer ist freilich nicht die Schweiz. 

  • Ulrich Schlüer

    Jauchewagen-Strategen

    Jeder irgendwo auf der Welt auftreibbare Jauchewagen wurde eingesetzt, als die Medien – vor wenigen Monaten – buchstäblich alles mobilisierten, um die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten zu verhindern. Offenbar viele Amerikaner zuckten ob der damals weltweit entfesselten, lärmigen Diffamierungskampagne nur die Achseln: Trump wurde – in demokratischer Wahl nach US-Verfassung – Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

  • Ulrich Schlüer

    Fragen zur USR III: Manfred Küng antwortet

    Herr Dr. Küng, als Anwalt haben Sie sich unter anderem auf die juristische Beratung von Klein- und Mittelunternehmen spezialisiert. Wie beurteilen Sie aus KMU-Optik die Unternehmenssteuer-Reform III?

  • Ulrich Schlüer

    Einfalts-Brigaden im Einsatz

    Noch immer glauben Bundesberns Funktionäre, die grassierende Überfremdung der Schweiz mittels Statistik-Manipulation zum Verschwinden bringen zu können.

  • Ulrich Schlüer

    Noch nicht genug Krieg?

    Barack Obama war noch nicht lange im Amt als US-Präsident, als er – demonstrativ in Kairo – eine programmatische Rede hielt. Sie wurde rund um den Erdball als «wegweisende Hoffnungsbotschaft» gefeiert: Endlich werde sich Demokratie – in ihrem Gefolge auch Wirtschaftsblüte – auch in Afrika durchsetzen. Die Stunde Afrikas habe geschlagen!

  • Ulrich Schlüer

    UK boomt seit Brexit

    Bis zum Brexit wurde den Engländern von Professoren, Politikern, Experten, Wirtschafts- und Wissenschaftsinstituten, Regierungssprechern und unmittelbar vor der Abstimmung auch noch von den Spitzen der Bank of England unablässig eingehämmert, es gäbe eine Rezession. 

  • Ulrich Schlüer

    Nur noch zwei Parteien

    Dass die Schweiz viele Parteien, je unterschiedliche Interessen von Bürgern bündelnd, hatte, wurde einst voller Stolz als «Bannwald schweizerischer Demokratie» gefeiert. Gibt es sie noch, die Vielparteienlandschaft?

  • Dezember 2016
  • Ulrich Schlüer

    Zwangsheirat

    Die Landesregierung präsentiert Vorschläge für Verfassungsänderungen. Umgesetzt werden sie aber nur, wenn Brüssel dafür grünes Licht erteilt.

  • Ulrich Schlüer

    Zuwanderung oder hohe Löhne - beides geht nicht

    Die führenden Genossen der SP haben an vorderster Front verlangt und mit FDP-Unterstützung durchgesetzt, dass in der an die EU-Personenfreizügigkeit gefesselten Schweiz ab sofort ein «Inländervorrang» gelten muss, der jeden EU-Bürger im Anspruch auf freie Arbeitsstellen in unserem Land den Schweizerinnen und Schweizern absolut gleichstellt.

  • Ulrich Schlüer

    Die Schweiz vor einer schicksalhaften Entscheidung

    Das Jahr 2016 bescherte der Welt wie der Schweiz gar manche Überraschung. Es begann unheilvoll: Mit – von Politik und Medien zunächst verschwiegenen – skrupellosen Massenattacken in der Silvesternacht besonders auf junge Frauen.

  • Ulrich Schlüer

    Wer einmal kriecht…

    Kaum war die Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung am Ende der Dezembersession der Eidgenössischen Räte mittels SP-FDP-Bündnis Tatsache, glaubte der amtierende Bundespräsident ans Telefon «zäberlen» zu müssen (Basler Zeitung, 17. Dezember 2016).

  • Ulrich Schlüer

    Lügengespinst mit den Bilateralen

    Die von einer Parlamentsmehrheit durchgesetzte Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung ist ein Frontalangriff der Classe politique auf die direkte Demokratie. Hinter verbaler Kraftmeierei soll der Verrat an den Stimmbürgern getarnt werden.

  • Ulrich Schlüer

    Rassistisch?

    Der Hauptvorwurf, den linke und grüne Polemiker Kurt Spillmann aufgrund seines Sozialhilfekonzepts in rabiater Rhetorik an den Kopf werfen, lautet: Er behandle Ausländer bezüglich Sozialhilfe anders als Schweizer. 

  • Ulrich Schlüer

    Das Betreuungs-Kartell schlägt zurück

    Dübendorf, eine Stadt in der Agglomeration Zürich, erregt seit Jahren Aufsehen. Denn Dübendorf verfolgt eine Sozialhilfepolitik, die bemerkenswerte Erfolge verzeichnet. 

  • Ulrich Schlüer

    Schlamassel-Strategen

    Auch die Tagesschau ist dabei, wenn Volk und Stände bezüglich des Entscheids gegen die Masseneinwanderung betrogen, umgangen, verraten werden.

  • November 2016
  • Ulrich Schlüer

    Wird die Schweiz zum Arbeitsmarkt-Tollhaus?

    Allmählich wird klar, was die FDP zwecks Hintertreibung der Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung anrichtet: Der bisher freie Schweizer Arbeitsmarkt soll zum Bürokraten-Tollhaus werden.

  • Ulrich Schlüer

    Entwicklungshilfe-Franken für Clinton

    Da sind also rund eine halbe Million Schweizer «Entwicklungshilfe-Franken» aus der Deza-Kasse (Direktion für Entwicklungszusammenarbeit) an die Clinton-Stiftung geflossen – bezüglich Zweckbindung offenbar sorgfältig verschleiert.

  • Ulrich Schlüer

    Warum diese Lüge?

    Wenn die Schweiz – lamentieren die Funktionäre von Economiesuisse – auf dem Volksentscheid gegen die Masseneinwanderung beharre, dann seien «die Bilateralen» bedroht. Und ohne Bilaterale wäre der Schweiz der Zugang zum EU-Binnenmarkt verwehrt. Massenarbeitslosigkeit wäre die Folge.

  • Ulrich Schlüer

    De Wecks Fernsehen über Donald Trump

    Daniela Lager, gezielt als sendungsprägender Kopf nach Washington entsandt, war das Oberhaupt der Wahlreporter-Schar. Ihre Aufgabe bestand – das wurde schon in ihrem ersten Auftritt klar – darin, den Amerikanern als zutiefst beleidigte Repräsentantin eines angeblich moralisch verletzten Kleinstaats die Leviten dafür zu verlesen, dass man dort so einen wie Trump – im Studio Leutschenbach schon seit Wochen zum sicheren Wahlverlierer erkoren – überhaupt in die Endrunde der Präsidentenwahl habe kommen lassen.

  • Ulrich Schlüer

    Geschichte einer Asylbewerberfamilie

    Die Mutter, mit Heimatland Somalia, reiste im Jahr 2005 mit vier Kindern in die Schweiz. Seit langem wohnte sie mit ihrem Mann und vier Kindern in Libyen. Sie hielten sich dort als Gastarbeiter auf.

  • Ulrich Schlüer

    Burkafrauen – eine touristische Bereicherung?

    Berner Tourismus-Sprecher bekämpfen die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» leidenschaftlich – allerdings mit kaum haltbaren Argumenten: Die Initiative vertreibe zahlungskräftige Touristen aus arabischen Ländern.

  • Ulrich Schlüer

    Ernsthaftigkeit à la Fluri

    Der Volksauftrag zur Eindämmung der Masseneinwanderung könne höchstens nach einer Formel «Handgelenk mal Pi mal Hosensackwärme» berechnet werden: So verspottet Nationalrat Kurt Fluri den Souverän.

  • Ulrich Schlüer

    Ein personeller Wechsel

    Im vergangenen Frühjahr hat Frau Gabriela Lassnig, die damals bereits seit über vier Jahren dem «Schweizerzeit»-Team angehört hatte, in unserem Verlag die Verantwortung für das Ressort «Organisation und Finanzen» übernommen – eine neue Aufgabe, die sie mit grossem Engagement in Angriff genommen hat.

  • Ulrich Schlüer

    Sankt Bürokratius – ein FDP-Heiliger

    Jetzt wissen wir, wie die «freiwillige Meldepflicht» – ein Widerspruch in sich selbst – im Rahmen des sog. «Inländervorrangs light» umgesetzt werden soll – das «Zaubermittel», mit dem die Eidgenössischen Räte den Verfassungsbruch in Form der Nicht-Umsetzung der von Volk und Ständen angenommenen Initiative gegen die Masseneinwanderung zu tarnen trachten.

  • Oktober 2016
  • Ulrich Schlüer

    Mit List und Tücke

    Es scheint fast, als hätte der Bundesrat das Ringen um den Rahmenvertrag – um die formelle Unterwerfung der Schweiz unter die Oberhoheit der EU –aufgegeben. Dies, weil er das «Unternehmen Rahmenvertrag» offenbar nicht mehr gewinnen zu können glaubt.

  • Ulrich Schlüer

    Minarett gegen Kreuz

    Die Stadt Batumi, Badeort am Schwarzen Meer, liegt am westlichen Ende der Landbrücke vom Kaspischen zum Schwarzen Meer CO2 eingeengt zwischen Grossem und Kleinem Kaukasus.

  • Ulrich Schlüer

    Leere Versprechen und Mythen

    Die Schweiz soll ohne Atomstrom auskommen. Dank Sonne, Wind, Geothermie und Biomasse gehe das problemlos. Dabei werde erst noch weniger CO2 ausgestossen und kosten werde das praktisch nichts.

  • Ulrich Schlüer

    Unsäglich unfähig

    Man traute den eigenen Augen nicht: Da haben sog. «professionelle» Kesb-Funktionäre unter strengem Datenschutz stehende heikle Akten von Kesb-Klienten durch kriminelle, als Sträflinge im Sicherheitsgefängnis Pöschwies einsitzende Verurteilte zwecks Archivierung binden lassen.

  • Ulrich Schlüer

    General Didier Burkhalter

    Der eifrigste Ausverkäufer schweizerischer Eigenständigkeit im Bundesrat heisst Didier Burkhalter. Neuerdings entfaltet er Anstrengungen, die Schweizer Armee, also den bewaffneten Arm der seit Jahrhunderten erfolgreichen Schweizer Neutralitätspolitik der EU zu unterstellen.

  • Ulrich Schlüer

    Frivoles Spiel mit den Bilateralen

    Es trifft zu, dass die sieben bilateralen Vertrage des Pakets I mit einer sog. ≪Guillotine-Klausel≫ verbunden sind: Wird einer der sieben Vertrage gekündigt, dann laufen auch die anderen sechs Vertrage aus.

  • Ulrich Schlüer

    Kurzportrait eines «Staatsdieners»

    Einzelne Ständerate geben sich befremdet: Sie seien mit der demonstrativen Nicht-Befolgung des vom Schweizervolk an der Urne erteilten Verfassungsauftrags zur deutlichen Reduktion der anhaltenden Masseneinwanderung nicht einverstanden. 

  • September 2016
  • Ulrich Schlüer

    Leben im Alarmzustand

    Alarmzustand, eröffnet Major Shalicar seine Lagebeurteilung, sei für Israel Alltag. Seit Jahren lebe sein Land im Alarmzustand.

  • Ulrich Schlüer

    Tagebuch-Notizen zu Israel

    Vom 2. bis 9. August 2016 hat eine achtköpfige «Schweizerzeit»-Reisegruppe eine militärhistorisch ausgerichtete Reise nach und durch Israel unternommen. Eindrücke dazu wurden in Tagebuch-Notizen festgehalten. 

  • Ulrich Schlüer

    Massenbetrug

    Die Balkan-Route ist für Migranten jetzt offensichtlich dicht. Die Hauptstrasse für illegale Masseneinwanderung verläuft wieder via Mittelmeer und Italien nach Westeuropa. Die Schweiz erfährt dies an ihrer Südgrenze spürbar.

  • Ulrich Schlüer

    Frontalangriff auf die Direkte Demokratie

    Die Classe politique hat ihren Traum, die Schweiz doch noch irgendwie der EU angliedern zu können, nie aufgegeben – mag der Widerstand in der Bevölkerung gegen den EU-Beitritt noch so gross sein.

  • Ulrich Schlüer

    Deckungsgleich

    Auch Gottfried Locher, der Präsident des Evangelischen Kirchenbunds, erachtet ein Burka-Verbot als angemessen.

  • Ulrich Schlüer

    Zuerst die Bombe, dann das Gefängnis

    Einst sahen sich auch Gerichte in der Pflicht, alles vorzukehren, auf dass die Öffentlichkeit unter sicheren Umständen leben und sich entfalten kann.

  • Ulrich Schlüer

    Warum schweigt der Staatsanwalt?

    Wird einem eher konservativ argumentierenden Zeitgenossen eine meist peppig aufgebauschte, von den Medien bereitwillig verbreitete Rassismus-Anschuldigung an den Kopf geworfen, ist dem Betroffenen solchen Vorwurfs umgehende Erfassung durch die Staatsanwaltschaft fast immer sicher.

  • Ulrich Schlüer

    Ausreden der Kesb

    Die Kesb – Kinder- und Erwachsenenschutz-Behörde – ist eine tüchtige Organisation. Am tüchtigsten erweist sie sich im Finden von Ausreden, die ihre kostenverschlingende Unfähigkeit zu tarnen haben.

  • Ulrich Schlüer

    Sie predigt, staunt und schröpft

    Geradezu umwerfend, mit was für Erkenntnissen Prognostiker uns gewöhnliche Bürger beglücken. Vor allem dann, wenn das Manna als Entgelt für die Prognose der Bundeskasse belastet werden kann.

  • August 2016
  • Ulrich Schlüer

    «Allein die Armee garantiert Israels Existenz»

    Eine neunköpfige «Schweizerzeit»-Reisegruppe hielt sich Anfang August im Rahmen einer politisch und militärhistorisch ausgerichteten Informationsreise in Israel auf.

  • Ulrich Schlüer

    Burkaverbot im Trend

    Als die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» Mitte März dieses Jahres gestartet wurde, war kollektives Naserümpfen ob dieses «Rechtsaussen-Anliegens» die Antwort der gesamten Classe politique.

  • Ulrich Schlüer

    Entgleist

    Seit dreieinhalb Jahren verhandelt Bern mit Brüssel. Ein «Rahmenvertrag» – wie ihn Brüssel fordert – soll die Schweiz an den EU-Apparat «institutionell anbinden»: Was Brüssel entscheidet, soll Bern übernehmen – automatisch, ohne jedes Recht auf Mitbestimmung.

  • Ulrich Schlüer

    Hunderte Betrugs-Verträge? 

    Die Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» war kaum eingereicht, als die Economiesuisse – einst geachtete Stimme der Schweizer Wirtschaft – bereits eine massive Kanonade gegen dieses Volksbegehren abschoss.

  • Ulrich Schlüer

    Nicht einsatztauglich

    Tödliche Terrorattacken haben in den letzten Monaten auch europäische Städte heimgesucht. Der Ruf nach Sicherheitskräften, die den Bedrohungen von heute gewachsen sind, wird stärker.

  • Ulrich Schlüer

    Nicht lösungsorientiert?

    Fast Tag für Tag schreiben Journalisten einander den gleichen Vorwurf an die gleiche Adresse ab: Die SVP sei allein aufs «Bewirtschaften» von als süffig erkannten, künstlich hochgespielten Problemen aus. Schaumschlägerei dominiere. Niemand in der SVP handle «lösungsorientiert».

  • Ulrich Schlüer

    Seltsame Worte von Prof. Daniel Thürer

    Zürich am 19. August: In einer Veranstaltung des Zürcher Europa Instituts spricht der Staatsrechtler Professor Dr. Daniel Thürer zum Thema «Völkerrecht und Landesrecht».

  • Ulrich Schlüer

    «Marsch fürs Läbe»

    Seit 2010 findet alljährlich im Spätsommer der «Marsch fürs Läbe» als Kundgebung gegen die Abtreibung menschlichen Lebens statt. Der Anlass mobilisiert Jahr für Jahr mehr Mitmachende, aber auch stärkeren Widerstand.

  • Ulrich Schlüer

    Einladung zur Erpressung

    Er ist schwach, unser Vorsteher des Aussendepartements. Unwissend, dass «bilaterale Verträge» allein zwischen gleichberechtigten Partnern, zwischen souveränen Ländern abgeschlossen werden. Solche Verträge gelten nie für alle Ewigkeit. Sie können – sofern beide Seiten zustimmen – angepasst oder erweitert werden.

  • Ulrich Schlüer

    Abgeschreckt vom Verhüllungsverbot?

    Es gibt hierzulande Persönlichkeiten, die sich gerne und oft als «Tourismus-Fachleute» öffentlich äussern. Elementare Bedürfnisse der die Schweiz besuchenden Touristen vermögen sie hingegen nicht zu erkennen.

  • Juli 2016
  • Ulrich Schlüer

    Der Schweiz überdrüssig, Herr Bundesrat?

    Nebst der «institutionellen Anbindung» der Schweiz an die EU-Gesetzgebung mit einem die Selbstbestimmung der Schweiz massiv einschränkenden «Rahmenabkommen» strebt Bundesbern offensichtlich auch die Eingliederung der Schweizer Armee in bestehende und geplante EU-Streitkräfte an. 

  • Ulrich Schlüer

    Bundesbern und Bruder Klaus

    2017 wird für die Schweiz ein Gedenkjahr. Der Bundesrat hat dazu bereits einen Entscheid getroffen: Eine offizielle Gedenkfeier soll nicht stattfinden.

  • Ulrich Schlüer

    Demokratie oder Funktionärsdiktatur

    Dank ihrer Direkten Demokratie ist die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union. Und weil ein demokratischer Entscheid zugelassen wurde, verlässt England die Europäische Union.

  • Ulrich Schlüer

    Mit Kopf, Herz und Hand der Heimat verbunden

    «Schweizerzeit»: Ich wende mich zunächst an den ehemaligen Generalstabschef der Schweizer Armee: Herr Häsler, seit gut zwanzig Jahren jagt eine Armeereform die vorhergehende: Armee 95, Armee XXI, Entwicklungsschritt 08/11, Weiterentwicklung der Armee …

  • Ulrich Schlüer

    Vom Gratis-Anwalt zum Gratis-Imam

    Auch in der Schweiz treten vermehrt radikale, zum Dschihad, zum Heiligen Krieg aufrufende Imame auf. 

  • Ulrich Schlüer

    Die SBB klagen

    Dreihunderttausend verhängte Bussen würden jedes Jahr unbezahlt bleiben. Bussen erwischter Schwarzfahrer. Das bereite der öffentlichen Hand – also den Steuerzahlern – alljährlich einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe …

  • Ulrich Schlüer

    Notstand?

    Der Gemeindeverband, ein Funktionärs-gremium, schlägt Alarm: Die Bürger seien nicht mehr zur Mitarbeit in Gemeindebehörden bereit.

  • Ulrich Schlüer

    In eigener Sache

    Mit Bedauern müssen wir unsere Leserschaft informieren, dass Olivier Kessler per Ende Juli 2016 den «Schweizerzeit»-Verlag verlassen wird.

  • Ulrich Schlüer

    Plus-Schweizer und Minus-Schweizer

    Vor 24 Jahren tobte in der Schweiz eine Abstimmungsschlacht. Zu entscheiden war über die Anbindung unseres Landes an die Europäische Union.

  • Ulrich Schlüer

    Spitzenqualität oder Bürokratie-Mief?

    Kann jemand eine hinreichend glaubwürdige Erklärung dafür liefern, dass der Bundesrat seine Medienkonferenz zum Brexit-Ergebnis zweimal verschieben musste? 

  • Juni 2016
  • Ulrich Schlüer

    Spesenschinderei auf Kosten Behinderter

    Schwere Fehlleistungen in ausserordentlichen, zweifellos nicht einfach zu bewältigenden Fällen haben die Kesb ins Zwielicht gerückt. Befasst man sich mit kaum Schlagzeilen auslösenden Routinefällen, stösst man allerdings auch auf nicht tolerierbare Auswüchse der Kesb-Bürokratie.

  • Ulrich Schlüer

    Wissensfreies Scheinwissen

    Aberhunderte, mit viel abgeschriebenem Wissen ausgerüstete Medienschaffende verfolgen das sich vor ihren Augen in einem von unberechenbarer Völkerwanderung heimgesuchten Europa entfaltende Geschehen mit von Unwissen genährtem Missbehagen.

  • Ulrich Schlüer

    Kooperation oder Eigenständigkeit?

    Dr. Rudolf P. Schaub, Oberstleutnant aD, heute als Rechtsanwalt in Zug tätig, ist in den vergangenen Jahren als Verfasser mehrerer kurzgefasster, prägnanter Broschüren zur Schweizer Armee in der Bedrohungslage von heute an die Öffentlichkeit getreten.

  • Ulrich Schlüer

    Massen

    Gewarnt wird seit Monaten: Aus Schwarzafrika droht Europa eine regelrechte Völkerwanderung. Vor allem die Jugend scheint sich in Bewegung zu setzen. Angela Merkels Willkommenskultur, mittels Selfies millionenfach der ganzen Welt signalisiert, trägt «Früchte». Was auf Europa zukommt, kann nur mit den alles überschwemmenden, von niemandem mehr aufhaltbaren Fluten in den Flüssen Europas in diesem Frühsommer verglichen werden.

  • Ulrich Schlüer

    Burkhalters Frühwarnsystem

    Bundesrat Burkhalter propagiert die Schaffung eines Frühwarnsystems: Würden irgendwo auf der Welt Menschenrechtsverletzungen festgestellt, müsste rasch interveniert werden können, fordert Burkhalter.

  • Ulrich Schlüer

    Vladimir Konecny (sel.)

    Ein Mann, der Schweres durchgemacht hat, von diesem Schweren zeitlebens bedrückt wurde, der sich aber bis ins höchste Alter dagegen wehrte, von dem ihm zuteil gewordenen Schweren völlig zermalmt zu werden, kam jetzt, am 7. Mai 2016 zur Ruhe.

  • Ulrich Schlüer

    Schulgemeinde Eduzis

    Stellen Sie sich vor, Ihre Tochter oder Ihr Sohn hätten gerade den Übertritt in die Oberstufe geschafft. Nach ein paar Wochen auf der neuen Schulstufe brächten sie einen Brief der Schulleitung nach Hause.

  • Ulrich Schlüer

    Selbstentmachtung?

    Bundesbern steht wieder einmal unter Druck. Unter Druck von Brüssel.

  • Ulrich Schlüer

    Kathy Riklin wollte Kasse machen

    Vor allem linke Ratsmitglieder wollten am Tag der Gotthard-Festivitäten vor Aufbruch zum Fest noch rasch eine halbstündige Sitzung im Ratssaal abhalten. Das hätte gereicht, damit sich jeder und jede auf der Präsenzliste hätte eintragen können. Der Tag hätte somit mit einem Sitzungs-Taggeld von Fr. 440.– pro Ratsmitglied begonnen.

  • Mai 2016
  • Ulrich Schlüer

    Wenigstens Deutschland beginnt zu rechnen

    Wer hier in der Schweiz von den Bundesbehörden eine Vollkostenrechnung verlangt zu den Folgen von Masseneinwanderung und Völkerwanderung, beisst seit Jahren auf Granit.

  • Ulrich Schlüer

    Erfolgsmeldung

    Es laufe hervorragend, das neue Asylabklärungs-Verfahren. Man habe es – noch vor der Volksabstimmung – ausprobiert in einem Zürcher Testbetrieb. Die Verfahrensdauer werde markant verkürzt – dank kürzerer Beschwerdefristen. Und dank begleitender Gratisanwälte: Die Beschwerdefälle seien von einem Viertel auf einen Sechstel gesunken …

  • Ulrich Schlüer

    Nein zur verantwortungslosen Willkommenskultur!

    Am 5. Juni stimmt das Volk über die Asylgesetz-Revision ab. Höchste Zeit, die Fakten zur aktuellen Lage im Asylwesen zu dokumentieren.

  • Ulrich Schlüer

    Senioren: Sündenböcke oder Opfer?

    Der Schweizerische Gemeindeverband gelangt mit einem Alarmruf an den Bundesrat: Immer mehr Gemeinden seien vom finanziellen Notstand bedroht. Die Pflegekosten für die alternde Bevölkerung gerieten ausser Kontrolle. 

  • Ulrich Schlüer

    Allein die Armee im Visier

    Glaubt jemand allen Ernstes, unser Parlament sei derart reichhaltig mit ziemlich einfach gestrickten Deppen bestückt, dass einige schlaue Bauern bloss mit dem kleinen Finger winken müssen, auf dass allen Landwirten flugs Besteuerungs-Privilegien eingeräumt werden, wie sie sich sonst niemand im Land auch nur annähernd erträumen kann?

  • Ulrich Schlüer

    Eine ganze Fraktion muss "Pipi"

    Demonstrativ, mit der ganzen SP-Fraktion im Schlepptau, hat sie, in Rage gebracht durch Roger Köppels Kritik an ihrer «Politik der weit offenen Scheunentore» der Masseneinwanderung gegenüber, den Nationalratssaal verlassen.

  • Ulrich Schlüer

    Bundesgericht im Visier wissenschaftlicher Kritik

    Am 18. April 2016 ist eine Aufsehen erregende Studie erschienen, welche die vom Schweizerischen Bundesgericht am 26. November 2015 eigenmächtig festgelegte neue Praxis, wonach Entscheide des EU-Gerichtshofs über der Schweizerischen Bundesverfassung stünden, systematisch zerpflückt.

  • Ulrich Schlüer

    Erste Amtshandlung: Sich Abgrenzen von Blocher

    Bürgerliche Einigkeit hat in der zu Ende gegangenen Sondersession der Eidgenössischen Räte einige für die Linke und deren Mediengefolge sichtlich schmerzhafte bürgerliche Standpunkte erfolgreich durchgesetzt.

  • Ulrich Schlüer

    «Bundesbern hat keine Ahnung!»

    Bundesbern bereitet sich auf neue Wellen der Masseneinwanderung vor. Via Asylrecht sollen künftig Liegenschaften zwecks Migranten-Unterbringung enteignet werden können. Was damit den Gemeinden blüht, kommt im Gespräch mit der Sozialvorsteherin im aargauischen Aarburg zum Ausdruck.

  • Ulrich Schlüer

    Suppen-Austeiler?

    Bundesrat Guy Parmelin, verantwortlich für die Armee, und Bundesrat Ueli Maurer, verantwortlich fürs Grenzwachkorps, beantragten dem Bundesrat die umgehende Vorbereitung eines Sicherungs-Einsatzes an der Landesgrenze von Armee und Grenzwachtkorps gemeinsam. Auf dass ein möglicher Invasions-Versuch legaler und vor allem illegaler Migranten die Schweiz nicht unvorbereitet treffe.

  • April 2016
  • Ulrich Schlüer

    Sommarugas «Volksrepublik Schweiz»

    Mit dem Begriff Volksrepublik («Volksherrschaft des Volkes») tarnten die Kommunisten, solange das Sowjet-Imperium seine Furcht einflössende Herrschaft zu behaupten vermochte, ihre uneingeschränkte Diktatur, die konsequente Entmachtung und Entrechtung von Völkern, Bürgerinnen und Bürgern.

  • Ulrich Schlüer

    Hermann Lei und Reto T.: Helden wider Willen

    Hermann Lei und Reto T. haben in einem höchst sensiblen Bereich das Richtige gemacht und unter Inkaufnahme von ungeheuren Opfern von der Schweiz viel Schaden abgewendet. Ihre Ehre und Würde ist unangetastet. Sie verdienen unsere Achtung und unseren Respekt.

  • Ulrich Schlüer

    Der Neunzig-Rappen-Pfarrer

    Freitagabend – «Arena»: Ein Pfarrer, Andy Nufer, redet den Schweizern mit dem treuherzigen Augenaufschlag des ahnungslosen Besserwissers gehörig ins Gewissen: Wie es doch «beschämend» sei, dass die Hilfe an die schwergeprüften, so viel Not leidenden Einwanderer so zögerlich einsetze – zumal solche Unterstützung jeden Schweizer doch nur gerade neunzig Rappen – kümmerliche neunzig Rappen koste.

  • Ulrich Schlüer

    Peinliche Schaumschlägerei

    Der von jugendlichen Salafisten ihrer Lehrerin verweigerte Handschlag hat Empörung ausgelöst. Selbst Bundesrätin Simonetta Sommaruga demonstrierte vor laufenden Kameras mit markanten Worten ihren Unwillen.

  • Ulrich Schlüer

    Rüde Polemik gegen echte Anliegen

    Der Name Peter Boehringer ist der «Schweizerzeit» seit Längerem bekannt: Der Münchner Peter Boehringer ist ausgewiesener Währungs- und Goldspezialist, Autor des Buches «Holt unser Gold heim».

  • Ulrich Schlüer

    Refugees not welcome

    Warum ist eigentlich von den islamischen Staaten, vom Öl-Paradies Saudi-Arabien, von den reichen Golfstaaten usw. auch nicht die geringste Regung zu erkennen, wonach sie wenigstens zu minimalster Flüchtlingshilfe gegenüber «islamischen Brüdern» bereit wären, die vor islamistisch motiviertem Terror und Krieg flüchten müssen?

  • Ulrich Schlüer

    "Drei Typen aus der Einwanderer-Szene"

    Es geschah am 2. April. Kurz vor Mitternacht haben «drei Typen aus der Einwanderer-Szene» – es seien vermutlich Eritreer – auf dem Bahnhof Wohlen zwei Mädchen «angemacht».

  • Ulrich Schlüer

    Neutralitäts-Ausverkauf

    Dass die Schweizer Armee in den Jahren 2007 bis 2015 – als Mitte-Links eine Mehrheit in der Landesregierung stellte – schwerwiegend vernachlässigt wurde, wird jenen zunehmend bewusst, die das politische Geschehen regelmässig verfolgen. Verantwortlich dafür war nicht allein Eveline Widmer-Schlumpf, die sich – mit bloss einer Minipartei im Rücken – um ihres Überlebens im Bundesrat willen auf Gedeih und Verderb der Linken dienstbar machen musste. Auch Didier Burkhalter liess der linken Raubbau-Politik zu Lasten der Armee ziemlich demonstrativ freien Lauf.

  • Ulrich Schlüer

    Quo usque tandem …

    Mitte März beantragten die SVP-Bundesräte Ueli Maurer (u.a. verantwortlich für das Grenzwachtkorps) und Guy Parmelin (verantwortlich für die Armee) der Landesregierung, umgehend alle Vorbereitungen an die Hand zu nehmen, auf dass mittels gemeinsamer Einsätze von Grenzwachtkorps, Armee und kantonalen Polizeikorps selbst bei einem Massenansturm von Migranten die Kontrolle über das Geschehen an den Schweizer Landesgrenzen den Schweizer Behörden niemals entgleite. Denn die Schliessung der Balkanroute (sowie der österreichischen und der französischen Grenze) könnte einen Massenansturm legaler Flüchtlinge und vor allem auch illegaler Migranten auf die Schweizer Südgrenze zur Folge haben.

  • Ulrich Schlüer

    Sommarugas Versagen

    Wer – weil nicht Bürger eines EU-Landes – dem raffiniertesten Schlepper am meisten bezahlen kann, der ergattert sich heutzutage faktisch am ehesten ein Bleiberecht auf Dauer in der Schweiz.

  • März 2016
  • Ulrich Schlüer

    Alarm!

    Der freisinnige Gemeindepräsident von Oberriet, Rolf Huber, liess zur Lage an der Landesgrenze allen eidgenössischen und kantonalen Verantwortungsträgern seiner Region einen eigentlichen Alarmbrief zukommen.

  • Ulrich Schlüer

    Selbstbedienungsladen für Journalisten?

    Das Bundesgericht verbietet der Zürcher Staatsanwaltschaft ausdrücklich die Auswertung von elektronisch gespeicherten Daten, welche diese Staatsanwaltschaft bei Christoph Blocher zum Fall Hildebrand / Nationalbankchef-Rücktritt beschlagnahmt hat.

  • Ulrich Schlüer

    Esther Friedli: «Handeln – nicht bloss fordern»

    Die Kandidatur von Esther Friedli, Partnerin des abtretenden SVP-Präsidenten Toni Brunner, für die Regierung des Kantons St. Gallen hat überrascht.

  • Ulrich Schlüer

    Eigenständiges zur jüngeren Schweizergeschichte

    Wir sind zufällig darauf gestossen: Auf zwei Hörbücher, in denen Heinz Häsler aus dem Berner Oberland berichtet.

  • Ulrich Schlüer

    Subventionierte Verfluchungs-Orgie

    Vor ein paar Monaten zirkulierte im Internet der Aufruf «Tötet Köppel!». Die Arbeitslosenzeitung «Surprise» hat ihn auch in gedruckter Form verbreitet.

  • Ulrich Schlüer

    Pfefferscharfe Weichsinnige

    Philipp Müller war der Wortführer: So «pfefferscharf» werde das neue Ausschaffungsgesetz umgesetzt, dass die Schweiz damit jährlich von viertausend kriminellen Ausländern entlastet werde, womit die Durchsetzungsinitiative überflüssig sei. Das glaubte ihm eine Mehrheit.

  • Ulrich Schlüer

    Die einzige Lösung

    Das Asylchaos – begleitet von unsäglicher, von Medien und Classe politique allerdings verleugneter Gewalt – schenkt Europa nicht einmal im Winter eine Atempause. Die Massen-Einwanderung behaupteter und echter Flüchtlinge setzt sich fort – Tag für Tag.

  • Ulrich Schlüer

    Sieg der «Zivilgesellschaft»?

    Zunächst: Kann uns jemand sagen, welch andere Gesellschaft es neben der zivilen Gesellschaft in der Schweiz überhaupt noch gibt? Was soll dieser läppische Ausdruck?

  • Ulrich Schlüer

    Hält nur Ungarn die Verträge ein?

    Ungarn ist bald das einzige Land, das den Schutz der EU-Aussengrenze so, wie im Schengen-Vertrag vereinbart, ernst nimmt und gewährleistet.

  • Ulrich Schlüer

    «Rückschlag»

    Zu Bern regiert ein Stadtpräsident. Er liebt die Reitschule – jenen verdreckten, verluderten, verschmierten Gebäudekomplex, der jeden Touristen, der per Bahn den Bahnhof Bern erreicht und eigentlich eine schöne Schweiz erleben möchte, ungläubig staunen lässt: Was, solche Sauerei lassen sich die Schweizer bieten? Und unwillkürlich presst er Geldbeutel und andere Wertsachen enger an sich, sich sofort versichernd: Lange Bleibe suche ich hier gewiss nicht …

  • Ulrich Schlüer

    Paragraphen-bestimmte Kontaktsperre

    Unsere Gesprächspartnerin ist eine Frau in mittleren Jahren. Ihr Bruder unterliegt einer geistigen Behinderung. Daraus resultieren Konflikte mit der Kesb.

  • Ulrich Schlüer

    Die SVP ist niederzustrecken!

    Der Leiter der Bundeshaus-Redaktion des Tages-Anzeigers, Fabian Renz, wartet mit dem finalen Rezept auf, wie aus der der SVP am 28. Februar beigebrachten Niederlage der Todesstoss gegen diese missliebige Partei geführt werden kann.

  • Februar 2016
  • Ulrich Schlüer

    Nichts als Jammeriaden…

    Selbst Österreich, von vielen – offensichtlich tendenziös – als besonders servile Dienerin Brüssels karikiert, distanziert sich neuerdings vom Brüsseler Befehl auf Grenzöffnung.

  • Ulrich Schlüer

    HaGe Bandi

    Von seinen vielen Freunden während Jahrzehnten immer HaGe genannt, ist Prof. Hans-Georg Bandi Anfang Februar im hohen Alter von über 95 Jahren gestorben.

  • Ulrich Schlüer

    Bedrohungsgerecht aufgestellt?

    Die unwägbaren Entwicklungen, welche die der Kontrolle der Regierungen entgleitende Masseneinwanderung nach Europa bewirkt, haben in der Bevölkerung das Bedürfnis nach Sicherheit markant verstärkt.

  • Ulrich Schlüer

    Barbarei gegen Zivilisation

    Behörden und Polizeisprecher reagieren abwehrend auf die sifa-Forderung nach Aufstellung von Hundeführer-Einheiten: «Zu aufwändig», sagen sie. Wer solche Ausreden präsentiert, nimmt Attacken auf Frauen bis hin zu Vergewaltigungen offensichtlich ohnmächtig – dennoch tatenlos – hin. Das darf nicht sein!

  • Ulrich Schlüer

    Auszüge aus dem Polizeiprotokoll

    Obwohl die «Qualitätsmedien» die Vorfälle der Kölner Silvesternacht zunächst unter dem Deckel zu halten versuchten, gelangten sie trotzdem an die Öffentlichkeit. Über das Ausmass der Verbrechen wird aber weiterhin geschwiegen.

  • Ulrich Schlüer

    In eigener Sache

    Frau Nicole Niederberger, im Verlag «Schweizerzeit» während gut 15 Jahren für die organisatorischen und finanziellen Bereiche zuständig, wird unseren Verlag auf Ende April 2016 verlassen.

  • Ulrich Schlüer

    Verhüllungsverbot: Unterschriftensammlung startet

    Angelehnt an den Text des im Kanton Tessin vom Volk angenommenen Verfassungsartikels lanciert das Egerkinger Komitee Anfang März 2016 die Unterschriftensammlung zur eidgenössischen Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot». Die Initiative verbietet die Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum und an Orten, die öffentlich zugänglich sind.

  • Ulrich Schlüer

    Rachefeldzug

    Woraus nährt sich die kaum mehr nachvollziehbare Verbissenheit im Millionen-Feldzug gegen die Durchsetzungsinitiative? Von Diskussion keine Spur mehr! Das Anliegen, unsere Bevölkerung von der stark von Ausländern geprägten Gewaltkriminalität spürbar zu befreien, geht im blindwütigen Eifern unter. Da kann, im gleichen Atemzug, die Initiative als «wirkungslos» abqualifiziert – aber unmittelbar danach als «unmenschlich», weil allzu viele Ausweisungen bewirkend, gegeisselt werden.

  • Ulrich Schlüer

    «Wenn Du in der Schweiz bleiben willst, dann musst Du krank bleiben!»

    Abgeleitet von einem Filmtitel von Michael Moor «Wenn Du gesund bleiben willst, werd’ besser nicht krank!»

  • Ulrich Schlüer

    Nächstens WoZ-Kolumnist?

    Der heutige FDP-Präsident begann als «18-Prozent-Müller». Seine Forderung, die Ausländerzahl in der Schweiz bei 18 Prozent – gemessen an der Gesamtbevölkerung – strikt zu begrenzen, schuf ihm Anhänger – vor allem auch Wähler. Dank diesen Wählern – kaum FDP-Parteigänger, dafür sehr viele Unterstützer seiner Forderung aus traditioneller SVP-Anhängerschaft – gelang ihm der Einzug in den Nationalrat.

  • Ulrich Schlüer

    Fall Flaach: Weisswäscher am Werk

    «Wer die Ressourcen der Kesb knapp hält, ist mitverantwortlich», so lautet die Quintessenz von Zürichs Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) zur vor Jahresfrist traurige Tatsache gewordenen Kindstötung in Flaach im Zürcher Weinland.

  • Januar 2016
  • Ulrich Schlüer

    Der erste Schritt

    Von 2008 bis 2015 hat die Mitte-Links-Mehrheit im Bundesrat jede Anstrengung zur bedrohungsgerechten Aufrechterhaltung und Verbesserung der Schweizer Verteidigungs-Armee trotz gefährlicher Herausforderungen konsequent (und erfolgreich) hintertrieben.

  • Ulrich Schlüer

    Lektionen für Bus-Chauffeure

    Selbstverständlich dürfen all die, die Frau Sommaruga in möglichst hoher Zahl hierzulande willkommen heisst, die öffentlichen Verkehrsmittel mit umfassend gültigem Gratis-Abonnement nach Lust und Laune zu jeder Stunde frei benutzen. Das heisst: Gratis ist das Abonnement nur für die Benutzer. Die Rechnung dafür geht an die Steuerzahler.

  • Ulrich Schlüer

    «Theoretisch denkbar»

    Noch immer fällt den von den Medien so nachdrücklich gehätschelten Gegnern der Durchsetzungs-Initiative nicht viel mehr ein als lächerliche Geschichtlein, wonach Ausländer aufgrund kaum nennenswerter «Bagatelldelikte» massenweise mit Ausweisung zur rechnen hätten.

  • Ulrich Schlüer

    Bundesrichter als Abstimmungskämpfer

    Im Spätherbst 2010 fand in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats eine interessante Auseinandersetzung statt über die Wandelbarkeit, Anwendung und Gültigkeit von Menschenrechten und von Völkerrecht. Wäre es auch eine Verletzung der Vertraulichkeit, Namen und Einzelheiten aus dem Kommissions-Protokoll zu zitieren, so dürfen persönlich dazu geäusserte eigene Standpunkte immerhin in Erinnerung gerufen werden.

  • Ulrich Schlüer

    Barbarei  

    Derjenige, der den 1996 erschienenen Huntington-Bestseller «The Clash of Civilizations» als «Kampf der Kulturen» übersetzte, der hat den Zusammenprall arabischen Verhaltens mit dem Abendland nicht wirklich verstanden. Seit Köln besteht Klarheit: Nicht Kulturen prallen aufeinander. Vielmehr trifft elementare, brutale Barbarei auf von Menschen gestaltete Zivilisation.

  • Ulrich Schlüer

    Von Öpfel-Klauern und Bierdosen-Dieben

    Würde ein Zugewanderter – nachdem er sich früher einmal eine Verkehrsübertretung hätte zuschulden kommen lassen – einen Apfel aus Nachbars Garten klauen, so wäre ihm unbesehene Wegweisung aus der Schweiz gewiss…

  • Ulrich Schlüer

    Bundesgericht rügt Zürcher Staatsanwaltschaft

    Vor nicht ganz Jahresfrist wurde der Sekretär der Schweizer Demokraten im Kanton Thurgau, Willy Schmidhauser, vom Zürcher Obergericht verurteilt.

  • Ulrich Schlüer

    Ein Kartenhaus bricht zusammen

    Hauptargument zur Einführung des frühen Fremdsprachen-Unterrichts in der Primarschule war die Behauptung, kleinere Kinder würden sich Fremdsprachen gleichsam «im Schlaf» aneignen.

  • Dezember 2015
  • Ulrich Schlüer

    Schwacher Staat – starker Staat

    Schwäche und Ausblutung droht jedem Staat, der von «seinen» Funktionären schamlos – und immer auf den eigenen Vorteil bedacht – ausgebeutet wird.

  • Ulrich Schlüer

    Jetzt aber brav sein!

    Sie hätten der SVP grossmütig einen zweiten Sitz in der Landesregierung zugestanden. Das deklamieren vor allem die Wahlverlierer vom 18. Oktober – nachdem die SVP an diesem Tag einen für die ganze Schweiz historischen Wahlsieg errungen hatte.

  • Ulrich Schlüer

    Angekommen in Brüssel

    Die Schweiz hat eine etwas dünnhäutige Nationalratspräsidentin. Ein «NZZ»-Journalist, der im Frühjahr 2015 ihre «Kasachstan-Affäre» (es ging immerhin um die Verletzung der Schweigepflicht) ans Licht gebracht hat, wurde für den Titel «Journalist des Jahres» nominiert.

  • Ulrich Schlüer

    Prepaid-Karten verboten

    Die als angebliche Flüchtlinge in der Schweiz Wohnsitz suchenden Eritreer leben zumeist von Sozialhilfe. In einzelnen Gemeinden haben aufmerksame Behörden festgestellt, dass Teile der bezogenen Sozialhilfe von Eritreern an Angehörige in ihrem Herkunftsland überwiesen werden.

  • Ulrich Schlüer

    Kein Gedenkjahr?

    Die Entscheidung traf der Bundesrat schon vor Jahresfrist: Für die Eidgenossenschaft sei 2015 kein Gedenkjahr! Weder des eidgenössischen Siegs bei Morgarten noch des Erwerbs des Aargaus, noch der Schlacht von Marignano, noch der am Wiener Kongress erreichten völkerrechtlichen Anerkennung der «immerwährenden bewaffneten Neutralität» soll im Jahr 2015 ein öffentliches Gedenken reserviert werden.

  • Ulrich Schlüer

    «Krieg!»

    Seit das Ausmass der ruchlosen Pariser Anschläge klar geworden ist, spricht Präsident François Hollande von «Krieg». Darüber berichteten die Medien umgehend – den starken Ausdruck entweder lobend oder kritisierend. 

  • Ulrich Schlüer

    26 Vergewaltigungen

    Seit über zehn Jahren müssten gemäss deutlicher Willensäusserung von Volk und Ständen schwere, nicht-therapierbare Gewalt- und Sexualstraftäter lebenslang verwahrt werden.

  • November 2015
  • Ulrich Schlüer

    Mit EU-Milliarden gegen Flüchtlingsströme?

    Brüssel schickt afrikanischen Potentaten sechs Milliarden Euro. Entnommen aus völlig leeren Kassen. 

  • Ulrich Schlüer

    «Zusammenstehen!»

    François Hollande fordert’s, Angela Merkel fordert’s, Barack Obama fordert’s, Simonetta Sommaruga fordert’s: Es gelte angesichts des Terroranschlags auf die Grundlagen menschlichen Daseins «zusammenzustehen!» 

  • Ulrich Schlüer

    Corrigendum

    Am 13. November habe ich im «Brisant», im aktuellen Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» festgestellt, dass die in wachsender Zahl aus Deutschland in die Schweiz gelangenden Afghanen gemäss Dublin-Vertrag sofort nach Deutschland zurückgewiesen werden könnten.

  • Ulrich Schlüer

    Arbeitskampf  

    Bundesrat und FDP forderten seinerzeit die Zustimmung zur Personenfreizügigkeit derart apodiktisch und enthusiastisch, dass sie sich linken Erpressungen regelrecht auslieferten. 

  • Ulrich Schlüer

    KMU im Würgegriff des Bürokratismus

    Die Metallbau-Firma Pamag im zürcherischen Marthalen, ein typischer KMU-Betrieb, ist spezialisiert auf die Herstellung von Geländern. Zusätzlich produziert und montiert sie so ziemlich alles, was für den Hausbau an Metallenem benötigt wird...

  • Ulrich Schlüer

    Jean Henri Dunant (sel.)

    Während gut zehn Jahren sassen wir in der Grossen Parlamentskammer in der gleichen Reihe. Man sah sich täglich. Jean Henri Dunant war immer präsent, immer auf dem Laufenden.

  • Ulrich Schlüer

    Apotheose der Ausverkäuferin

    Eveline Widmer-Schlumpf gelang die Einsitznahme in den Bundesrat, indem sie sich als SVP-Abtrünnige bedingungslos den politischen Begehren der ihre Karriere sichernden Linken dienstbar machte.

  • Oktober 2015
  • Ulrich Schlüer

    Die Kaffeesatz-Strategen

    Nein, keineswegs «die Bürgerlichen» haben die Wahlen am 18. Oktober gewonnen. Der Sieg gehört jenen, die sich unmissverständlich der «institutionellen Einbindung» der Schweiz in die EU widersetzen. Und die auch das hinter schönen Phrasen getarnte Larifari in der Asyl- und Einwanderungspolitik, also die ungezügelte Masseneinwanderung konsequent bekämpfen. Zu denen gehört die FDP nicht!

  • Ulrich Schlüer

    Olivier Kessler wird Chefredaktor

    Mit der heutigen Ausgabe übergebe ich die redaktionelle Verantwortung für die «Schweizerzeit» Olivier Kessler.

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