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Zum «Schweizerzeit»-Interview mit Hermann Lei

Ich halte es für richtig und notwendig, dass der Chefredaktor den langjährigen «Schweizerzeit»-Korrespondenten Hermann Lei zu der «Affäre Hildebrand» befragt hat. Die Betonung liegt auf «Affäre Hildebrand» und nicht auf eine daraus konstruierte «Affäre Hermann Lei» oder gar einer «Affäre Christoph Blocher».

Nach meinem (zweimaligen) Durchlesen der inhaltsreichen Befragung glaubte ich mich vorerst an die Jahrhundertwende zurückversetzt, als die Überbringer einer bösen Botschaft geköpft und deren Verursacher oft zur Nebenperson wurden. Übertragen auf den heutigen Fall: Die Herren Hermann Lei und Christoph Blocher macht man zu Kriminellen und Herr Hildebrand erhält gar als Belohnung, fast eine runde Million Franken (!), mit auf den Weg.

Der eigentliche Inhalt des Interviews spricht für sich, ich möchte dazu nichts weiter hinzufügen. Aber in meiner Eigenschaft als Fricktaler Bürger, als Steuerzahler und als einer, der immer noch an die Gerechtigkeit in unserem Staatswesen glaubt, erwarte ich, dass in dieser Sache in Bern zum Rechten gesehen wird! Bei wem und welche Schuld auch vorhanden ist, muss abgeklärt werden. Hier darf sich unser Parlament nicht aus der Verantwortung stehlen. Und weiter erwarte ich, dass die Untersuchung gründlich und echt erfolgt und schliesslich nicht auf ein Nebengeleise abgeschoben wird.

Isidor Bürgi-Walser,
Frick AG

03.02.2012, 15:54 von admin | 693 Aufrufe

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