Ansicht zur Personenfreizügigkeit und zum Internationalitätswahn des BundesratsDas ist in Zukunft Schweizer Lebensqualität nach Lesart der Europhilen: Im «Chüngelistall» in der Banlieue hocken, umgeben von eingebürgerten, Sozialhilfe beziehenden Albanern mit vollem Familiennachzug, mit Sicht auf Moschee mit Minarett, am Arbeitsplatz rumkommandiert in hochdeutschem Kasernenton, 70 Prozent des Lohns weggesteuert und umverteilt in marode EU-Länder und -Subventionstöpfe, und die direkte Demokratie zu Folklore verkommen, in der die EU-Richter unangenehme Volksentscheide für nichtig erklären. Als Gegenleistung dürfen die Schweizer Bundesräte für ein paar weitere läppische Milliarden IWF-Beiträge (à fonds perdu) hinter Barroso und Merkel aufs EU-Gruppenbild. Super Deal, oder? Thomas Stäubli,
01.05.2012, 16:46 von admin |
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