Der Wohlfahrtsstaat zerstört die Wohlfahrt und den Staat
Schweizerzeit-Schriftenreihe Nr. 42
 

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Vortrag, gehalten an der "Schweizerzeit"-Herbsttagung am 2. November 2002 in Flaach

"Theorie ist, wenn nichts funktionniert, aber alle wissen warum. Und Praxis ist, wenn alles funktionniert, aber niemand weiss warum. Immerhin gibt es gelegentlich auch nichts Praktischeres als eine gute Theorie."

Es geht dem 1942 geborenen Robert Nef, seit 1979 Leiter des Liberalen Instituts in Zürich, in der vorliegenden Publikation darum, seiner eigenen provokativen These auf den Zahn zu fühlen.

Der Wohlfahrtsstaat ist eines seiner Lieblingsthemen, wie er in der Einleitung schreibt, und eine zu ernste Sache, als dass man ihn den Sozialisten überlassen dürfe. Aber auch dessen Radikalkritiker seien nur dann ernst zu nehmen, wenn es ihnen gelingt, aufzuzeigen, was denn die Alternativen wären.

Robert Nef hat in Zürich und Wien Jurisprudenz studiert (lic. iur.). Zwischen 1968 und 1991 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Rechtswissenschaft an der ETH Zürich. Seit 1994 ist er Redaktor und Mitherausgeber der Schweizer Monatshefte und betätigt sich em In- und Ausland als Referent und Publizist.

 
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