Nr. 31, 5. Dezember 2003

Folge seines Islamismus-Buches
Udo Ulfkotte ­ ausgegrenzt!

Udo Ulfkotte ist der Autor des Buches «Der Krieg in unseren Städten».

Das Buch ­ auch die «Schweizerzeit» empfiehlt es seit Monaten zur Lektüre ­ findet zwar sehr viele Käufer, aber für den Autor Udo Ulfkotte wird es zunehmend zum existenzbedrohenden Bumerang.
Udo Ulfkotte befasst sich in diesem Buch mit den islamistischen Organisationen und ihren Umtrieben in deutschen Städten. Ulfkotte wurde aufgrund seiner Darstellungen mit insgesamt sechzehn Prozessen eingedeckt, die ihn, selbst wenn er sie gewinnt, Tausende von Euro und unendlich viel Zeit kosten.

Das Auto Ulfkottes wurde in einer Nacht-und-Nebel-Aktion so manipuliert (Entfernung der Radmuttern), dass er selbst in höchste Gefahr geriet. Er wurde auch tätlich angegriffen ­ wovon er mit einem bleibenden Schaden behaftet bleibt. Seine Stelle als Redaktor bei der «Frankfurter Allgemeinen»
(FAZ) hat Ulfkotte verloren. Auch seine Frau musste eine einschneidende berufliche Schlechterstellung hinnehmen.

Und dies alles, weil er einwandfrei recherchierte Tatbestände veröffentlichte, die davon betroffene Organisationen reagieren liessen, die aber auch jenen missfielen, die bezüglich Auseinandersetzung mit
Ausländerproblemen jeden auszugrenzen versuchen, der «multikulturelle Integration» nicht zum alles dominierenden Ziel erklärt.

Um die Meinungsfreiheit scheint es in Europa zunehmend schlechter bestellt zu sein.


Urlich Schlüer