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Der aktuelle Frontseitenkommentar von Chefredaktor Ulrich Schlüer vom 3. Oktober 2003

Verbotene Wahrheit
Zensur von Wahlinserat-Texten

Die offizielle polizeiliche Kriminalstatistik des Jahres 2002 dokumentiert alarmierende Tatsachen: 47 Prozent aller Tötungsdelikte werden in der Schweiz von Ausländern begangen. Ebenso gehen 49 Prozent aller Fahrzeugdiebstähle, 52 Prozent aller Körperverletzungen, 58 Prozent aller Diebstähle (ohne Fahrzeugdiebstahl), 58 Prozent aller Einbrüche, 61 Prozent aller Raubüberfälle, 61 Prozent aller Erpressungen, 62 Prozent aller Freiheitsberaubungen, Entführungen und Geiselnahmen sowie volle 68 Prozent (mehr als zwei Drittel!) aller Vergewaltigungen auf ausländische Täter zurück. Man ist zu sagen versucht: Je schwerer das Verbrechen, desto höher der Ausländeranteil an der Täterschaft.

Nur: Dies offen auszusprechen wird ­ weil angeblich «rassistisch» ­ neuerdings verunmöglicht, ja verboten.

In einem in der ganzen Schweiz verbreiteten Wahlinserat wird die Wahrheit über die Kriminalität in der Schweiz wie folgt zusammengefasst: «Mehr als die Hälfte aller Straftaten in unserem Land wird von Ausländern verübt.» Im Welschland darf die französische Fassung dieses Satzes («Plus de la moitié des délits sont commis par des étrangers.») nicht mehr erscheinen. Denn dieser Satz sei ­ ob er wahr ist oder nicht ­ «rassistisch». Dieses Urteil fällte die Inserate-Agentur Publicitas, die faktisch über ein Monopol verfügt und übereinstimmend als «dem Freisinn nahestehend» etikettiert wird. Dass für die von ihr unterdrückte Aussage ohne weiteres der Wahrheitsbeweis geleistet werden kann, schert Publicitas nicht. Die Verbreitung eines Inserats mit dieser tatsachengerechten Aussage über die Ausländerkriminalität in der Schweiz hat Publicitas im Welschland unterbunden.
Die Tendenz wird immer deutlicher: Zuerst wird dem Souverän die «unverfälschte Stimmabgabe» (ein Verfassungsrecht!) zu Einbürgerungen durchs Bundesgericht kurzerhand weggenommen. Und jetzt soll den Schweizern verboten werden, die Wahrheit über die Ausländerkriminalität in der Schweiz auszusprechen
Offensichtlich werden Gesetze zunehmend nur noch gegen die Schweiz angewandt ­ bis den Schweizern ihr eigenes Land weggenommen ist.


Ulrich Schlüer

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